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Mirco Schlitter: Auch die unbemannte Drohne liefert keine neuen Erkenntnisse
21. November 2010
Grefrath (NRW) – Es ist der 79. Tag seit dem Verschwinden von Mirco Schlitter (11) aus Grefrath und gleichwohl sein Fahrrad, seine Kleidung sowie sein Handy gefunden worden sind, fehlt seit dem 03. September 2010 jede Spur des kleinen Jungen.
Mit dem Einsatz einer unbenannten Drohne hatte die Soko Mirco die Suche nach Hinweisen noch einmal verstärkt. Da man mittlerweile von einem Sexualverbrechen ausgeht, richtet sich die Suche vor allem auf die Leiche von Mirco.
Die unbenannte Flugdrohne, die durch einen Elektromotor angetrieben wird, wird von einer privat Person zur Verfügung gestellt und kann über GPS-Satellitennavigation navigiert werden.
Eingebaute Kameras machen während des Fluges Aufnahmen, die später von Mitarbeitern der Soko dann ausgewertet worden sind.
Keine neuen Erkenntnisse
Aber weder die Leiche von Mirco noch neue Hinweise konnte der Flug über Freiflächen sowie Felder am Niederrhein zutage fördern.
Des Weitern läuft immer noch die deutschlandweite Suche nach den VW-Passat-Kombis, zu denen ein Bezug zu der Region um Grefrath hergestellt werden kann. Von den betroffenen Fahrzeughaltern werden unter anderem auch DNA-Proben zur Analyse entnommen.
Aktuell sind über 6.700 Hinweise bei der Soko Mirco eingegangen.
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von dk am 21. November 2010 um 22:08 veröffentlicht und unter Polizei abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. | |




