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dk
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Beiträge von dk
Hat der Cyber-Krieg nun rund um kino.to begonnen?!
09. Jun
LEIPZIG – Heute berichtete jeder darüber: Kino.to wurde vom Netz genommen und mind. 13 Personen festgenommen. Ein Verdächtiger soll noch auf der Flucht sein. (Newsdash berichtete).

Aber dass die Reaktion von über 4 Millionen Besuchern, die täglich das Streaming-Portal für Filme und Serien besucht haben, hat scheinbar nicht lange auf sich warten lassen. Während die Beamten noch damit beschäftig sind die beschlagnahmten Beweismittel auszuwerten. So ist der Auslöser für die Abschaltung der Seite und die Festnahmen, die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e. V. (GVU), scheinbar Opfer einer DDOS-Attacke geworden. Denn der Server von gvu.de ist seit mehreren Stunden nicht mehr erreichbar, genauso wie kino.to. Doch hierfür ist die Kriminalpolizei verantwortlich (siehe Screenshot).
Es ist davon auszugehen, dass Anhänger oder Sympathisanten der illegalen Film-Plattform den Angriff auf die GuV Webseite zu verantworten haben. Der Firmenblog ist übrigens von der Attacke nicht betroffen und hat heute bereits in einer Pressemeldung stolz ihren Erfolg im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen erklärt. [zur Pressemeldung]
Dr. Matthias Leonardy (Geschäftsführer der GVU) zeigt sich indessen im Hauseigenen Weblog beeindruckt von dem Einsatz der der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES):
Wir sind beeindruckt, mit welchem personellen Einsatz, und mit welcher Effizienz und Sachkenntnis die INES ihre bisherigen Ermittlungen in dem Verfahrenskomplex kino.to durchgeführt und zügig in diese umfassende Durchsuchungsaktion einmünden lassen konnte. Gerade den extrem verflochtenen Strukturen solch professioneller digitaler Hehler wie den Betreibern des „Systems kino.to“ kann nur eine fachlich gut aufgestellte und dem entsprechend personell und technisch ausgestattete Ermittlungseinheit wie die INES wirkungsvoll entgegentreten [...]
Facebook war diesmal übrigens schneller als manche Redaktion der Printmedien. Schon bevor die eine oder andere Zeitung einen Artikel in ihrer online Ausgabe veröffentlicht hatte, gingen die Meldungen (R.I.P. Kino.to, Ihr Schweine gebt uns Kino.to zurück, Muss ich jetzt wieder ins Kino gehen?…) bereits über die Pinnwände der Freunde und Freundesfreunde. (BasicThinking/Jürgen Vielmeier)
kino.to abgeschaltet – über ein Dutzend Festnahmen
08. Jun
LEIPZIG – Vor allem der jüngeren Generation dürfte der Begriff Kino.to ein gänger Begriff und vor allem eine kostenlose Alternative zum Kino zu sein. Aber die rund 4 Millionen Besucher schauen nun in die Röhre, denn die Polizei sperrt das Kino-Portal.
Somit ist das größte illegale Portal für Filme und Serien in Deutschland zerstört. Um 9 Uhr früh am Mittwoch (08. Juni 2011) schlugen die Sonderermittlungseinheit INES (Integrierte Ermittlungseinheit Sachsen) zu. Mit der Unterstützung durch Staatsanwälten und IT-Experten wurden 20 Wohnungen sowie Geschäftsräume in Leipzig, Nürnberg, Bremen, Hamburg, Minden, Zwickau und auch in der Landeshauptstadt Berlin durchsucht. Des Weiteren soll es Hausdurchsuchungen in den Nachbarländern Frankreich und Spanien gegeben haben.
Als Kopf der Bande gilt laut Bild Informationen Dirk B., der eigentlich Chef einer Firma der Medienbranche ist. Seine Wohnung in der Richard-Wagner-Straße in Leipzig nahm die Polizei komplett auseinander. Man kann gespannt bleiben, was die Ermittler dort gefunden haben. Doch die Betreiber hat kino.to nicht aus reiner Nächstenliebe gegen über ihren Besucher betrieben, sondern hier ging es um Gewinne in Millionenhöhe. Wer die Seite schon einmal besucht hat, dem vielen die Werbeanzeigen von Pornos, Computergames und anderer dubioser Anbietern auf.
Ein weiter er Hintermann der Filmbörse wurde am Flughafen von Palma de Mallorca festgenommen. Gegenüber der Bild Zeitung bestätigte der Dresdner Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein, dass umfangreiches Beweismaterial gesichert worden ist: “Gegen die Beschuldigten wird wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerblichen Begehung von Urheberrechtsverletzungen ermittelt.”
Auslöser für den Schlag gegen das illegale Netzwerk war die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GUV).
Die Seite ist somit vom Netz genommen. Bis vor Kurzem hatte die Kriminalpolizei folgende Meldung auf Kino.to publiziert:
Die Domain zur vor Ihnen ausgewählten Webseite wurde wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen geschlossen.
Mehrere Betreiber von KINO.TO wurden festgenommen.
Internetnutzer, die widerrechtlich Raubkopien von Filmwerken hergestellt oder vertrieben haben, müssen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen.
Mittlerweile wird aber nicht einmal mehr diese Meldung, sondern nur noch “502 Bad Gateway” angezeigt. Sprich der Server ist nicht mehr erreichbar.
Interessante Kommentare zum Thema “Kino.to” findet ihr im Artikel “Razzia gegen Kino.to: Streaming-Seite wohl ein- für allemal dichtgemacht” auf BasicThinking.
Wer oder was ist überhaupt Kino.to?!
Die mittlerweile komplett abgeschaltete Streaming-Seite bietete noch bis vor Kurzen Besuchern die Möglichkeit sich Kinofilme, Serien und Dokumentationen kostenlos in diversen Sprachen und sogar mit Untertitel anzuschauen. Natürlich ohne Einverständnis des Rechteinhabers bzw. Urheber. Angeblich soll Kino.to – im Gegensatz zur Konkurrenz – keine pornografischen Inhalte publiziert haben. Lange wurden die Seiteninhaber im Ausland vermutet, aber wie sich heute rausstellte, lebten die Drahtzieher mitten in Deutschland.
Familienvater von Schläger tot geprügelt
04. Jun
ROSTOCK – Der Streit um das Aussehen um einen Bollerwagen endete am Donnerstag mit dem Tod von Knut H. (44).
Es ist Vatertag viele Männer manchen sich mit einem Bollerwagen auf den Weg, um diesen Feiertag gebührend zu feiern. Auch Knut H. aus dem Landkreis Doberan und vier Freunde sind in Warnemünde unterwegs. Ein Tag wie man ihn gerne verbringt. Doch der zweifache Vater wird nie wieder zu Hause ankommen.
Gegen 16:30 Uhr befindet sich die Gruppe am Bahnsteig 3, als sie auf eine andere Gruppe von Männern mit Bollerwagen treffen. Es kommt zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der Oberstaatsanwalt wird später verkünden, dass der Grund für den Streit “nichtig” war. Denn man stritt darum, wer den schöneren Wagen hatte.
Aber es flogen nicht nur Worte, sondern auf einmal auch Fäuste. Der mittlerweile festgenommene Haupttäter (24) trifft Knut. H. mit der Faust am Hals. Dieser geht gleich bewusstlos zu Boden. Die alarmierten Rettungskräfte schaffen es noch ihn wiederzubeleben, doch wenig später verstirbt der 44-jährige im Krankenhaus.
Die Täter hauen feige ab
Obwohl die Täter nach der Tat in der Menschenmenge verschwunden waren, brachte die Fahndung der Polizei wenig später den Erfolg. Dank der Bilder aus der Überwachungskamera, konnte eine Polizeistreife die Täter wiedererkennen und festnehmen. Die feigen Schläger hatten sich in einer Buchhandlung versteckt. Der mutmaßliche Haupttäter hatte 1,72 Promille. Gegen ihn wurde nun Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Die anderen Männer wurden bereits wieder freigelassen. (Bild Zeitung)
Eilmeldung: Revision im Fall Kachelmann
03. Jun
MANNHEIM – Die Staatsanwaltschaft hat sich entschieden und Einspruch gegen den Freispruch von Jörg Kachelmann (52) eingelegt.
Aus Mangel an Beweisen war der Schweizer Wettermoderator von den Vorwürfen der schweren Vergewaltigung an seiner langjährigen Geliebte am Dienstag freigesprochen worden.
Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 3 Monaten gefordert.
Nun muss der Bundesgerichtshof im Fall einer Revision das Urteil überprüfen (Bild Zeitung)
Uroma, 106 Jahre alt & jetzt fehlt nur Facebook
02. Jun
CINDERFORD – Die Engländerin Lilly Strugnell ist stolze 106 Jahre alt und will die älteste Facebook-Userin auf der ganze Welt werden. Nach dem Besuch bei einem Internet-Kurs für Senioren in ihrem Heimatort entschloss sich die rüstige Rentnerin sich ein eigenes Profil auf Facebook anzulegen. Aber die Dame lässt es alles anderes als langsam angehen, denn bis zu ihrem 107 Geburstag will sie bei der weltweit größten Social Community registriert sein. Zu einem richtigen Social Media Profil gehört natürlich auch ein Twitter Account und den will sie sich auch noch zu legen. Aber was wünscht man sich in dem Alter denn eigentlich zum Geburtstag? Weltfrieden? Gesundheit? Nein! Ein iPad muss es sein. Vielleicht ist ein lokales IT-Unternehmen schlau genug und schenkt der Dame eines zu ihrem Geburtstag, denn dem wäre ein Medien-Hype sicher. (bild)
Daniela Katzenberger sucht eine neue Freundin
02. Jun
Ob man sie mag oder nicht, sie polarisiert extrem. Denn der Name Daniela Katzenberger ist seit zwei Jahren aus der Yellow-Press und dem Fernsehen nicht mehr weg zu denken. Nun will sie einer anderen Frau die Chance bieten auch so berühmt wie sie zu werden. Die Katze sucht nämlich eine neue Freundin auf Vox. “Ich kann doch nicht die Einzige sein, die es von der Kellnerin nach oben geschafft hat. Ich will einem Mädel die Chance geben, berühmt zu werden” so die Kultblondine laut prominent24.de.
Zusammen mit Moderatorin Constanze Rick (41) und Fernsehproduzent Bernd Schumacher (50) wählten sie aus 50 Kandidatinnen sechs aus, die zur Daniela passen. „Ich suche eine, die bekloppt ist, die echt ist, die null aufgesetzt ist, die darf ruhig irgendwie anders aussehen“ (Bild Zeitung).
Aber trotz ihrem Erfolg ist die 24-jährige bodenständig geblieben: “Erfolg kann so schnell vorbei sein. Ich will jetzt eine Eigentumswohnung und meiner Mama das Haus abbezahlen. Ob ich in zehn Jahren noch in den Medien bin, weiß ich nicht.” (max.de)
Also dürfen wir gespannt sein, welche Frau bald an Danielas Seite durch die Medienlandschaft wandert
Wie geht es mit Kachelmanns Ex-Geliebte nun weiter?
02. Jun
Heidelberg – Sie (38) sorgte dafür, dass Jörg Kachelmann (52) 132 Tage in Untersuchungshaft war und sein Ruf wahrscheinlich bis an sein Lebensende geschädigt sein wird, aber was passiert nun mit der Radiomoderatorin, nachdem Freispruch?
„Meiner Mandantin geht es nach dem Urteil sehr schlecht. Sie muss die Worte des Gerichts jetzt erst mal verarbeiten“, so ihr Anwalt Thomas Franz (45) gegenüber der Bild Zeitung.
Der Prozess hat aber auch bei ihr Spuren hinterlassen, denn sie soll immer noch krankgeschrieben und in therapeutischer Behandlung sein. Den Titel “Ex-Geliebte” wird sie wohl nie wieder ablegen können. Ihr Anwalt will überprüfen, ob eine Revision sich lohnen würde: „Der Vorsitzende sagte, dass die Kammer von der Unschuld des Herrn Kachelmann nicht überzeugt ist, es war ein Freispruch zweiter Klasse!“
Festgenommen musste für die Polizei strippen
02. Jun
TIJUANA – Es klingt wie in einem schlechten Porno: Um ungestraft davon zu kommen, musste sich eine mexikanische Frau in Tijuana nackt ausziehen. Nun befindet sich das Video im Internet und die mexikanische Polizei ist um einen Skandal reicher.
Im März 2011 ist eine junge Frau festgenommen worden, weil sie mit ihrem Freund zusammen Kreditkarten und Schecks gestohlen haben sollen. Bis jetzt kein großer Skandal. Aber nun ist ein Video aufgetaucht, das in den mexikanischen und amerikanischen Medien für Schlagzeilen sorgt.
Man sieht wie eine junge Frau such für einer Meute von Polizisten bis auf den String-Tanga auszieht und sich lasziv auf dem Schoß eines Beamten rekelt. Einer langt ihr sogar an die nackten Brüste und an den Po. Einige machen sogar Fotos und grölen rum. Angeblich soll die junge Frau von den Beamten ermutigt worden, um ihre Freiheit zu bekommen.
Die Frau ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß, da es nicht genügend Beweisen für eine Verurteil gäbe. Die mexikanischen Behörden haben nach dem auftauchen des Videos sofort reagiert und 15 Männer suspendiert. Laut tz-online will Tijuanas Bürgermeister Carlos Bustamente sie feuern. (tz)
Sohn von Rocker Boss festgenomen
01. Jun
BILLSTEDT – Er ist der Sohn des berüchtigten Hells-Angels-Chef Ulff D. (51), nun klickten in Hamburg die Handschellen. Dem 28-jährigen wird vorgeworfen, dass er zusammen mit einem Komplizen vor einer Woche in Mümmelmannsberg in eine Wohnung eingebrochen zu sein. Der Mieter (auch 28) wurde von den beiden Einbrechern verprügelt und neben Wertgegenständen, wurden auch über 1.000 € Bargeld entwendet.
Da der Rocker, der seit dem Verbot der Hells Angels in Hamburg unter Pseudonym „Harbour City” in Erscheinung tritt, als sehr gefährlich gilt, stürtem schwer bewaffnete Einheiten des Mobilen Einsatzkomandos (MEK) die Wohnung von D. in Billlsted.
Sein Mittäter Dani I. (28) wurde in Marienthal dingfest gemacht. Neben den Wohnung durchsuchten die Ermittler auch das Clubhaus der “Harbour City” Rocker. Dabei wurden diverse Waffen und Drogen festgestellt. (Bild Zeitung)
Freispruch für Wettermoderator Jörg Kachelmann!!!
31. Mai
MANNHEIM - Neun Monate und 44 Prozesstage hat es gedauert und nun steht es fest: Freispruch von Jörg Kachelmann. Aber nur aus Mangel an Beweisen. Der Vorsitzende Richter Michael Seidling merkte in der Urteilsbegründung an, dass die Kammer (3 Richter + Schöffen) nicht von der Unschuld Kachelmanns oder einer Lüge der Nebenklägerin überzeugt sind, es fehlen schlichtweg richtige Beweise. Aussage gegen Aussage.
Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von 4 Jahren und 3 Monaten gefordert.
Seidling ließ es sich aber nicht nehmen den Verteidiger Johann Schwenn für sein Verhalten vor Gericht zu kritisieren, da Anstand und Respekt gegenüber der Strafkammer kaum vorhanden gewesen sein soll.
Rund 100 Zuschauer waren zur Urteilsverkündung gekommen, gleichwohl nur Platz für 80 war. Manche standen schon um 5 Uhr in der Früh in der Warteschlange. Doch kaum war die Tür des Gerichtssaal geschlossen, so öffnete sie sich nach ca. 5 Sekunden wieder und Presseleute stürzten heraus und meldeten “Freispruch für Kachelmann“.
In der Nacht zum 09. Februar 2010 soll Kachelmann seine langjährige Geliebte (38) ein Messer an den Hals gedrückt und sie vergewaltigt haben. Auslöser hierfür soll die geplante Trennung gewesen sein, weil die Radiomoderatorin den Wettermoderator wegen Untreue verlassen wollte. Kurz darauf fliegt Kachelmann nach Vancouver zu den Olympischen Spielen. Bei seiner Rückkehr wird er Ende März am Frankfurter Flughafen festgenommen und musste anschließend 132 Tage in der Mannheimer JVA in Untersuchungshaft verbringen. Damals vertrat ihn noch Rechtsanwalt Reinhard Birkenstock. Später Johann Schwenn.
Wieder zurück zum Alltag
Nach seinen Freispruch (aus Mangel an Beweisen) will Jörg Kachelmann wieder zurück ins Berufsleben. Wie der von ihm gegründete Wetterdienst Meteomedia verkünden ließ, werde er wieder im Unternehmen arbeiten. Auch bei Radio Basel wird er regelmäßig wieder auf Sendung sein. Ob Kachelmann wieder zurück zur ARD kehren wird, ist bis jetzt nicht bekannt. (Bild Zeitung)





