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dk
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Beiträge von dk
Erschossener Polizist ist beigesetzt worden
03. Nov
AUGSBURG – Der vor sechs Tagen getötete Polizist ist heute in seiner Heimatstadt Königsbrunn beigesetzt worden. An der Trauerfeier des 41-Jährigen nahmen rund 300 Menschen teil. Unter ihnen war auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).
Obwohl die Polizei das Motorrad der Mörder sowie Kugeln und Projektile gesichert haben, fehlt immer noch jede Spur von den Tätern. Man vermutet, dass sie aus der näheren Umgebung kommen müssen, da sie sich im Stadtwald sonst nicht so gut ausgekannt hätten. Die gefundene Waffe, die laut diverser Medien eine Pistole sein soll, konnte noch nicht zur hundertprozentigen Sicherheit dem Polizisten-Mord zugeordnet werden.
In der Nacht am letzten Freitag war der 41-Jährige und seine 30 Jahrealte Kollegin auf Streife in der Umgebung von Augsburg unterwegs.Auf einem Parkplatz sollten zwei Personen mit einem Motorrad routinemäßig kontrolliert werden. Doch die beiden flüchteten dem Mottorad und lieferten sich eine Hollywood reiche Verfolgungsjagd über Stock und Stein. Im Augsburger Stadtwald verlor der Fahrer die Kontrolle über die Maschine und stürzte. Als die beiden Beamten jedoch aus ihrem Dienstwagen stiegen, eröffnete einer der beiden Täter sofort das Feuer. Im Kugelhagel wurde der Polizist am Hals tödlich verwundet und seine Kollegin erlitt einen Streifschuss an der Hüfte. Nun sucht eine 50 Mann starke Soko nach dem Polizisten-Mörder.
Mittlerweile wurde die Belohnung zur Ergreifung der beiden Täter auf 10.000 € erhöht. Somit hat sich die Belohnung verdoppelt. Angeblich soll ein privater Spender 5.000 € hinzugefügt haben.
Projectplace: Online Werkzeug für Projektmanagement
02. Nov
Ein gutes Projekt benötigt nicht nur eine innovative Idee, sondern auch einen guten Plan, durch den alle wichtigen Punkte geklärt sind und allen Teilnehmern einen Überblick über die Aktivitäten gibt.
Da liegt nichts näher als auf ein online Werkzeug zurückzugreifen, auf das alle Projektteilnehmer von überall auf der Welt und sei es nur vom Büro und zu Hause Zugriff haben.
Hierfür kommt Projectplace ins Spiel, einer der führenden Anbieter für webbasiertes Projektmanagement und Teamarbeit in Europa.
Projectplace bietet interessierten Kunden die Möglichkeit, ihr Angebot 30 Tage lang ganz unverbindlich und kostenlos zu testen. Nur eine Registrierung mit gültigen Daten ist erforderlich.
Neben der “Team Edition”, die wie bereits erwähnt 30 Tage gratis getestet werden kann und sonst 15,50 € pro Mitglied/Monat kostet, steht auch die Enterprise Edition zur Verfügung.
Die Vorteile sind klar ersichtlich:
- Keine Installationen
- Keine Kreditkarte erforderlich
- Volle Funktionalität der Team Edition
- Kostenloser Telefon- und E-Mail-Support
- Anzahl der Projektteilnehmer unbegrenzt
Projectplace unterstützt als Browser basierte Software alle gängigen Webbrowser wie Internet Explorer (Version 7 oder höher), Firefox, Safari und Chrome. Internet Explorer 6 wird seit dem 01. September 2011 verständlicherweise nicht mehr unterstützt.
Als Betriebssystem wird Windows XP (und höhere Versionen*) oder auch Mac OS X* benötigt.
Die Benutzeroberfläche ist sehr innovativ sowie schlicht gestaltet und die Navigation ist intuitiv. Als Teamleiter lässt sich ein Projekt hinzufügen und mit allen wichtigen Informationen/Dokumenten versehen.
Alle Mitglieder, die am Projekt mitarbeiten, können per E-Mail ungeladen werden und entsprechende Nachrichten hinterlassen.
Zusätzlich lassen sich Aufgaben verteilen, Termine setzen, offene Punkte ansprechen und noch vieles mehr.
Neben der bereits genannten Vorteilen besticht Projectplace auch mit vielen kleinen Details, die einem erst auffallen würden, wenn sie nicht da wären. So können Mitglieder eines Projektes zum Beispiel ein Bild von sich als Avatar hochladen und sind so für die anderen Teilnehmer leichter wieder zu erkennen. Aber auch die Checkliste, die einem dabei helfen soll, das Projekt richtig einzutragen, unterstützt den User von Anfang an im Umgang mit der Plattform.
Die Qualität von Projectplace unterstreicht der bisherige Kundenstamm, dem beispielsweise Vodafon, BWM und Samsung angehören.
Weitere Informationen zur online Projektsoftware findet ihr auch auf YouTube, Facebook und im hauseigenen Project Blog.
Sex in der “Südkurve”
04. Okt
Sinsheim (Baden-Würtemberg) – Naja in der Südkurve nicht ganz, aber dafür bot sich den Zuschauern beim Spiel des FC Bayern München am vergangenen Wochenende gegen TSG Hoffenheim in der Rhein-Neckar-Arena (Ergebnis 0:0) ein außergewöhnliches Schauspiel, aber nicht auf dem Rasen. Denn ein Bild Leser-Resporter fotografierte ein Pärchen beim Sex im Bayern-Fanblock.
Die Frau steht mit heruntergelassener Hose und Unterwäsche an einem Stehplatz und hinter ihr ein tätowierter Mann, der sie ebenfalls mit heruntergelassener Hose von hinten beglückt.
Die herumstehenden Fans scheint das nicht zu stören, erst als die Ordner Wind davon bekommen, wird der Sexakt unterbrochen. Aber was man(n) angefangen hat, würde er auch gerne wieder zu Ende bringen und so wird in der Halbzeitpause einfach weiter gemacht. Doch diesmal hat der Sex in der Kurve einen Rausschmiss für das hemmungslose Paar zur Folge.
Es könnte jetzt sogar eine Anzeige, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses drohen.
Was für eine Ironie
Wie findet ihr es, dass das Paar seine sexuellen Vorlieben einfach so in der Öffentlichkeit auslebt? Sollte so etwas hart bestraft werden?
Urteil im Fall Mirco Schlitter († 10)
29. Sep
Krefeld – Vor mehr als einem Jahr wurde der kleine Mirco aus Grefrath missbraucht und ermordet. Nun wurde das Urteil gegen seinen Mörder erlassen: Lebenslange Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung.
Vor dem Landgericht Krefeld wurde Olaf H. (45) wegen Mordes und sexuellem Missbrauch durch den Vorsitzende Richter Herbert Luczak zu lebenslanger Haft verurteilt. Zusätzlich wurde eine besonders schwere Schuld festgestellt. Das heißt, der Familienvater kann nach 15 Jahren nicht durch eine Haftprüfung in Freiheit kommen.
Ein psychiatrisches Gutachten bestätigte die volle Schuldfähigkeit und besonders sadistisch sowie perverse Neigungen von Olaf H.
Laut der Bild Zeitung will sein Verteidiger (Gerd Meister) eine Revision beim Bundesgerichtshof beantragen.
Auch wenn eine Revision nur wenig Chance auf Erfolg haben würde, denn das Gericht hatte seine Entscheidung sehr ausführlich begründet.
Die Anklage (Silke Neumann) kauft dem 45-Jährigen seine Reue nicht ab, sondern behauptet, dass er die Entführung sowie den Mord an Mirco geplant habe. Durch seine Lügen und den Versuch durch Falschaussagen die Ermittler in die Irre zu führen zeigen seinen perviden Charakter.
Olaf H.s Verteidigung hatte ebenfalls für eine lebenslange Freiheitsstrafe, aber gegen die besondere schwere der Schuld plädiert.
Die Eltern von Mirco waren bei der Urteilsverkündigung heute im Gericht anwesend.
Fall Mirco aus Grefrath
Am 03. September 2010 war der kleine Mirco Schlitter († 10) am Abend mit dem Fahrrad auf dem Heimweg spurlos verschwunden.
Sein Verschwinden löste wohl die bisher größte Suchaktion der deutschen Geschichte aus. Neben Hundertschaften der Polizei und Suchhunden wurden zusätzlich auch Helicopter sowie Kampfjets der Bundeswehr bei der Suche eingesetzt.
Der enorme Suchaufwand zahlte sich schließlich im Januar 2011 aus, als die Soko Mirco den dringend Tatverdächtigen Olaf H. festnahm.
Der Familienvater hatte den Schüler am Abend des Länderspiels mit seinem schwarzen VW Passat entführt und in einem Waldstück sexuell missbraucht. Um seine grausame Tat zu vertuschen, erdrosselte er den Jungen und verscharrte ihm im Waldboden.
Im Zuge der Ermittlungen konnten das Mobiltelefon und Kleidungsstücke des Vermissten sichergestellt werden. Letztere wiesen DNA-Spuren von Olaf H. auf.
Doch erst der festgenommene Täter führte die Polizei zur skelettierten Leiche.
Berliner U-Bahn-Schläger muss hinter Gitter
19. Sep
BERLIN – Der brutale Übergriff auf einen Mann am U-Bahnhof Friedrichstraße schockte ganz Deutschland. Nun verurteilte das Berliner Landgericht den Täter, Torben P. (18), wegen versuchten Totschlages zu einer Haftstrafe ohne Bewährung. Zuerst gibt es aber “Haftverschonung” für den Schüler.
Am Karsamstag dieses Jahr befand sich der Installateur Markus P. (damals 29) am Berliner U-Bahnhof Friedrichsstraße, als er von dem späteren Täter angesprochen worden war. Torben P. und sein Kumpel Nico A. gingen den Installateur, der auf einer Bank saß, verbal an. Als er sich gegen die Beleidigungen zu Wehrsetzen wollte, schlug der Gymnasiast mit einer halb vollen Flasche sein Opfer zu Boden. Doch das war scheinbar noch nicht genug, denn anschließend trat er mit den Füßen auf den wehrlosen Mann ein. Erst das Eingreifen durch einen couragierten Touristen aus Bayern konnte Schlimmeres verhindert werden.
Dafür steckte er aber selber Schläge ein.
Markus P. erlitt eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie mehrere Platzwunden. Zusätzlich fiel er in tiefe Bewusstlosigkeit und war den Angriffen schutzlos ausgeliefert.
Nach 5 Monaten wurde nun das Urteil gesprochen und das Opfer kämpft mit den Nachwirkungen
Heute, fünf Monate nach der Tat, hat er immer noch mit den Folgen des Angriffs zu kämpfen. Die Zahnbehandlung sei noch nicht abgeschlossen und er leide immer noch unter den psychischen Folgen des brutalen Übergriffes.
Nun ist das Urteil gesprochen worden und Torben P. wurde zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Aber da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, befindet sich der Juristensohn noch auf freiem Fuß. Des Weiteren will die Verteidigung in Revision gehen.
Dem Mitangeklagten Nico A. wird unterlassene Hilfeleistung zu Last gelegt und neben drei Wochen Dauerarrest, 100 Sozialstunden, sowie die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs verordnet.
Der Handwerker selbst war zwar zur Urteilsverkündigung extra ins Gericht gekommen, wollte sich aber nicht äußern.
Nun sind Sie als Leser gefragt: Finden Sie, dass der Haupttäter zu schwach verurteilt worden ist? Und welche Maßnahmen sollten gegen derartige Jugendgewalttäter ergriffen werden? Teilen Sie uns doch bitte Ihre Meinung in den Kommentaren unten mit.
Katie Piper hat ihr wunderschönes Lächeln wieder
18. Sep
LONDON (England) – Vor über drei Jahren war Katie Piper noch ein erfolgreiches Model und Moderatorin. Sie ging gerne auf Partys und liebte es Shoppen zu gehen. Eine ganz normale Frau eben. Bis die damals 24-jährige Opfer eines Säure Angriffes wurde und starke Verätzungen am ganzen Körper erlitt. Doch sie ließ sich nicht unterkriegen und hat nun ihr wunderschönes Lächeln zurück.
Im März 2008 erlangte Katie Piper als das Model, das ihr Gesicht weltweit traurige Bekanntheit. Ihr damaliger Ex-Freund Daniel Lynch war krankhaft eifersüchtig und beauftragte seinen Bekannten Stefan Sylvestre Katie mit Säure zu attackieren. Auf offenen Straße überschütterte der Täter die heute 28-Jährige mit Schwefelsäure und flüchtete. Die ätzende Säure zerstörte Teile ihres Gesichts, des Hals, der Brust sowie der Oberarme und Handgelenke. Zusätzlich erlitt sich auch innerliche Verletzungen am Hals, da ein Teil der Säure in ihren Rachen gelangte.
Das Topmodel hatte sich kurz davor von Lynch getrennt, weil er sie geschlagen und vergewaltigt hatte. Doch er wollte seine wunderschöne Ex-Freundin mit niemanden teilen und engagierte den späteren Attentäter.
Ihr Ex-Freund erhielt eine Freiheitsstrafe von 16, Sylvestre von 12 Jahren.
Wunderschönes Comeback
Katie Piper gründete nicht nur eine soziale Stiftung für Brand- und Attentatsopfer, sondern kämpfte sich zurück ins Leben. Vor Kurzem moderierte sie eine Preisverleihung in London. Auf den Bildern konnte man ihr entstelltes Gesicht kaum noch ansehen, sondern betrachtete eine wunderschöne Frau.
Aber der Preis dafür ist hoch: Über 80 Operationen hat sie in den letzten dreieinhalb Jahren über sicher ergehen lassen müssen. Zusätzlich muss sie täglich viele Medikamente nehmen und eine Maske tragen. In einem Interview sagte sie mal, dass sie nun mehr Medikamente als Handtaschen und Schuhe habe.
Findet ihr die Täter sind mit zu einer niedrigen Strafe davon gekommen, dafür, dass Katies Leben für immer beeinträchtigt ist?
Gaddafis letzten Hochburgen geht es an den Kragen
09. Sep
Libyen – Die letzten Hochburgen, in denen sich die Schergen von Muammar al Gaddafi verschanzt hatten, stehen nun unter dem Beschuss der Rebellen. Sowohl in der Stadt Bani Walid als auch in Syrte habe es heftige Feuergefechte gegeben. Vom Ex-Diktator fehlt immer noch jede Spur.
Nach Medienberichten, soll es nun den letzten Hochburgen des Ex-Diktators an den Kragen gehen. Die Rebellen seien bis auf zwei Kilometer an die Stadt Bali Walid herangekommen, haben dort aber mit starken Widerstand zu kämpfen. Die Gaddafi-Getreuen haben sich verschanzt und setzen Scharfschützen ein, zusätzlich sollen Raketen aus der Stadt Richtung Rebellen abgeschossen worden.
Aber auch auf den Geburtsort von Gaddafi Syrte, im Norden des Landes, wurde mit der Unterstützung durch Luftangriffe der NATO-Truppen der Vormarsch begonnen. Die belagerten Städte hatten ein Ultimatum zum Aufgeben verstreichen lassen. (tagesschau)
Positive Meldung im Entführungsdrama Hermannsburg
08. Sep
Kairo – Vor 136 Tage waren Jonas (8), Benjamin (7), Miriam (5) und Lisa (4) von ihrem eigenen Vater aus Hermannsburg bei Celle (Deutschland) ins Ausland verschleppt worden. Nun konnten die Kinder in Kairo aufgespürt und gerettet werden.
Laut Informationen der Bild Zeitung haben Zielfahnder des Bundeskriminalamtes (BKA) am gestrigen Tage den mit internationalen Haftbefehl gesuchten Alex Hüls (37) in der ägyptischen Hauptstadt Kairo aufgepürt und festgenommen. Seine Kinder konnten befreit werden und befinden sich aktuell noch in der Obhut der ägyptischen Behörden, sie sollen trotz der langen Entführung durch den eigenen Vater gesund sein
Entführung am Ostermontag
Nach der Scheidung von seiner Frau Katja H. (31) wurde ihrem Ex-Mann nur ein eingeschränktes Besuchsrecht zugeteilt. Das war dem fundamentalistischen Christen wohl nicht genug. Am Ostermontag 2011 verschleppte er seine eigenen Kinder nach Ägypten und floh von dort in den Sudan. Warum er dann doch wieder nach Ägypten zurückkehrte, ist noch unklar.
Immer wieder berichteten die Medien über diesen tragischen Fall und jetzt 136 Tage später scheint das Ganze doch noch ein glückliches Ende genommen zu haben.
Libyens Ex-Diktator immer noch nicht gefasst
08. Sep
Seit Längerem schon gibt es keinen Informationen mehr über den Aufenthaltsort des Despoten Muammar al-Gaddafi. In den Medien kursieren immer wieder unbestätigte Meldungen, wo sich der Ex-Diktator aufhalten soll. Nun meldete er sich erneut mit einer Audio-Botschaft an seine Feinde und Verbündete.
Laut der Süddeutschen Zeitung, soll in seiner Botschaft, die vom syrischen Fernsehsender Arrai TV veröffentlichtet worden ist, Gaddafi wiedersprochen haben, dass er sich in das lybische Nachbarland Niger abgesetzt habe. Er wirft seinen Feinden vor, dass sie versuchen ihn psychologisch zu zermürben und Lügen verbreiten. Zusätzlich ruft er zu neuer Entschlossenheit auf und kündigt an, dass seine Söldner bis zum Ende kämpfen und die “Nato besiegen” werden.
Weiter berichtet die Süddeutsche Zeitung, dass es zwar tatsächlich einen libyschen Militärkonvoi in die nigrischen Hauptstadt Niamy gegeben habe, aber keiner des Gaddafi-Clans soll einer der Insassen gewesen sein. Hingegen sollen so der ehemalige Sicherheitschef von Gaddafi Abdallah Mansur und ein ranghohes Mitglied des Geheimdienstes aus Libyen geflohen sein.
Wo Gadafi sich nun aufhält ist immer noch unklar, also geht das Katz- und Mausspiel wieder weiter.
Mord an Prostituierte nach 32 Jahren gelöst
02. Sep
KIEL – Im Sommer 1979 wurde eine junge Dame aus dem horizontalen Gewerbe ermordet. Jahrelang konnte man keinen Mörder ermitteln. Doch 32 Jahre später führt eine moderne DNA-Analyse die Ermittler zu dem 51-jährigen Täter.
Am 03. Juli 1979 wurde eine Prostituierte in den Morgenstunden in ihrem Appartement aus ungeklärten Gründen ermordet. Obwohl die Polizei damals mit einem Phantombild nach dem vermeintlichen Täter gefahndet und Spuren von ihm am Tatort gesichert hatte, blieben die Ermittlungen erfolglos.
Heute, 32 Jahre später, haben die Ermittler bei der Überprüfung von alten, ungeklärten Fällen dank modernster Technik sowie Untersuchungsmethoden DNA sichern und analysieren können.
Diese führten zu einem 51-jährigen Mann, der mittlerweile in Niedersachsen gemeldet ist. Beamte der Mordkommission nahmen den Verdächtigen bereits am Mittwoch fest. Er bestreitet die Mordvorwürfe.
Zum Tatzeitpunkt war der Mann gerade einmal 19 Jahre alt und sitzt nun in Untersuchungshaft. (Spiegel online)





