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dk
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Beiträge von dk
Tausende Polizisten sollen London wirder sicher machen
09. Aug
LONDON – Premier David Cameron droht den Jugendlichen Krawallmachern, die seit Tagen die britische Hauptstadt London verwüsten. Es solle kein Pardon für die Randalierer geben. Bisher gab es diesbezüglich rund 450 Festnahmen.
Gleichwohl Großbritanniens Premier die Arbeit der Einsatzkräfte lobte, so plane er doch die Aufstockung auf rund 16.000 Polizisten, um die bisher als friedlich geltende Hauptstadt wieder sicher zu machen.
Wie Spiegel online berichtet, soll David Cameron vor der Tür der legendären Downing Street Nummer 10 ein “robustes” Vorgehen gegen die Randalierer bestätigt haben.
Seit nun mehr als drei Tagen liefern sich maskierte Jugendliche Straßenschlachten mit der Polizei. Sogar Häuser wurden demoliert und in Brand gesteckt. Der Feuerwehr fehlten zeitweise genügend Einsatzkräfte, um die Brände löschen zu können. Aber auch die Plünderungen von Geschäften und Lagern in diversen Vierteln hält die Polizei auf Trap. Mittlerweile hat die Blinde Wut der Jugendlichen auch auf andere Städte wie Bristol, Liverppol und sogar Birmingham ausgeweitet.
Organisieren sich die Randalierer über Smartphones?
Nicht erst seit dem “Arabischen Frühling” wissen wir, dass sich Meldungen über das Internet schnell und unkontrolliert verteilen können. Nun wird laut Spiegel online und paidContent vermutet, dass sich die Heranwachsende über den BlackBerry Messanger (kurz BBM) verständigen und zur Randale sowie Plündunger aufrufen. Nun will der BlackBerry Hersteller RIM (Research in Motion) die Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützen.
In wie weit RIM tatsächlich bei der Verhinderung von mehr Gewalt helfen kann, ist aber fraglich, denn die Verschlüsselungstechnik der von Blackberry angebotenen Dienste sei besonders sicher.
Mutmaßlicher Todesschütze von Berlin ist gefasst worden
08. Aug
BERLIN – Der Todesschütze Mehmet Y. (25), der eiskalt zwei Frauen getötet haben soll, wurde nun nach europaweiter Fahndung von einem Spezialeinheit der Polizei in der Hauptstadt widerstandslos festgenommen.
Am vergangenen Donnerstag gegen 10:20 Uhr soll Mehmet Y. mit einer Schusswaffe auf ein Auto mit fünf Personen in der in der Kolberger Straße Ecke Wiesenstraße in Gesundbrunnen geschossen haben.
Ziel des feigen Angrifs war scheinbar seine 24-jährige ehemalige Ehefrau. Doch im Kugelhagel starb nicht sie, sondern ihre 45-jährige Mutter sowie die Schwester (22). Ein männlicher Insasse (29) wurde schwer verletzt, aber befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.
Die Ex-Frau und ein weiterer Mann (24) kamen mit einem Schock davon.
Aber gleichwohl die Fahnudung nach dem zu Fuß geflüchteten Täter auf Europa ausgeweitet worden war, so hatte der mutmaßliche Schütze scheinbar Berlin gar nicht verlassen und war dort untergetaucht.
Denn der Gesuchte sei in der Sonntagnacht um kurz vor 24 Uhr an der U-Bahnstation Grenzallee im Bezirk Neukölln in Richung U-Bahn unterwegs gewesen, als Sondereinheiten der Polizei ihn stellten und ohne Widerstand festnahmen.
Zum jetzigen Zeitpunkt soll der durch die zuständigen Ermittler verhört werden. (Spiegel online)
Achtung: Mehmet Yildirim (25) weiterhin auf der Flucht!
06. Aug
BERLIN – Der Todesschütze Mehmet Yildirim (25) ist nach seiner Amok-Tat, bei der zwei Menschen starben, immer noch auf der Flucht. Nun sucht ganz Deutschland nach dem brutalen Killer.
Am Donnerstag Morgen gegen 10:20 Uhr befand sich ein „Mitsubishi“ mit vier Insassen in der Kolberger Straße Ecke Wiesenstraße in Gesundbrunnen, als Mehmet ohne Vorwarnung das Feuer auf den Pkw eröffnet und ihn regelrecht durchsiebte.
Die Mutter (45) und die Schwester (22) seiner Ex-Frau Feride (24) werden durch Kopfschüsse getötet. Die beiden anderen Insassen kommen mit einem Schock davon.
Nun befindet sich Feride an einem geheimen Ort und ihr Elternhaus wird von schwer bewaffneten Polizeikräften gesichert.
“Yildirim hat nichts zu verlieren. Wir müssen die komplette Opferfamilie vor ihm schützten.” So ein Kriposprecher gegenüber der Bild Zeitung.
Mehmet und Feride waren 4 Jahre verheiratet bis seine Affäre mit der Nachbarin aufflog und es im September 2010 zur Scheidung kam.
Doch damit fing der Terror erst richtig an. Der Ex-Man stalkte sowie bedroht Feride und ihr familäres Umfeld. Es wurde mehrmals Anzeige erstattet.
Nun muss sich die Berliner Polizei die Frage gefallen lassen, warum nicht vorher etwas unternommen worden ist. (Bild Zeitung)
Wie ist eure Meinung dazu? Hätte der Täter viel früher weggeschlossen oder gar dem Lande verwiesen werden sollen?
“Sprengstoff-Halskette” war doch nur eine Fälschung
05. Aug
Sydney (Australien) – Eine Millionärstochter war am Mittwoch überfallen und mit einem vermeindtlichen Sprengsatz um den Hals versehen worden. Stunden später stellte sich das explosive Halsband als Fälschung heraus. Es soll auch ein Erpresserschreiben gegenben haben, das die Ermittler aber noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen.
In den Morgenstunden war ein bisher unbekannter sowie maskierter Mann in das Haus der Millionärsfamilie Pulver in dem Nobelvorort Mosman eingedrungen und hatte die 18-Jährige überwältigt. Er legte ihr die Bomben-Atrappe um den Hals und soll eine Notiz hinterlassen haben, die als Erpressungsversuch gelte.
Nach dem der Täter verschwunden war, konnte das Opfer selbst die Polizei alarmieren. Doch die Millionärstochter musste rund 10 Stunden in Todesangst das Halsband tragen, bis es Sprengstoffexperten gelang es zu entfernen.
Die Sprengstoffatrappe sei eine sehr gute Fälschung gewesen und in der Verbindung mit der Botschaft des Täters, musste man von der Echheit der Bombe ausgehen. Daher hatte die Entfernung auch mehrere Stunden gedauert.
William Pulver, der Vater des Opfers, gehört ein Softwareunternehmens und somit ist seine Familie eine der reichsten Sydneys. Alleine ihr luxeriöses Anwesen soll rund 5 Millionen Dollar gekostet haben.
Nun fahndet die australische Polizei mit Hochdruck nach dem “Bombenbastler”. (Spiegel)
Berlin – Tödliche Schüsse auf ein Fahrzeug
04. Aug
BERLIN – Mehmet Yildirim (25) wird im Moment von der Polizei und Staatsanwaltschaft mit der Veröffentlichung eines Lichtbildes gesucht. Ihm wird vorgeworfen, zwei Menschen eiskalt auf offener Straße ermordet zu haben.
Am heutigen Donnerstag gegen 10:20 Uhr parkte ein „Mitsubishi“ in der Kolberger Straße Ecke Wiesenstraße in Gesundbrunnen gerade aus, als Mehmet Yildirim Schüsse auf das Auto und seine vier Insassen abgefeuert haben soll. Eine 45-jährige Frau wurde hierbei so stark verletzt, dass sie noch am Tatort verstarb. Ein zweite Fahrzeuginsassin († 22) ist am Nachmittag im Krankenhaus ihrer schweren Verletzungen erlegen. Die beiden anderen Insassen, eine Frau und ein gleichaltriger Mann (25), wurden nicht verletzt, aber stehen stark unter Schock.
Wie Zeugen berichteten, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Pankstraße. Die sofort danach eingeleitete Großfahndung der Polizei nach Yildirim, brachte noch keinen Erfolg. Daher erhoffen sich die zuständigen Behörden nun, mit der Publikation des Fahndungsfotos Hinweise auf den Aufenthaltsort des Verdächtigen zu bekommen.
Es ist davon auszugehen, dass es sich um eine Beziehungstat handelt.
Hinweise bitte an die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Berlin- Schöneberg unter der Rufnummer (030) 4664- 911333 oder jede andere Polizeidienststelle.
Achtung! Es ist davon auszugehen, dass Mehmet YILDIRIM immer noch bewaffnet ist, daher wird geraten ihn nicht anzusprechen, sondern sofort die Polizei zu alarmieren. (Pressemeldung)
Shortnews: Auto knallt in Swingerclub
01. Aug
BURGKIRCHEN – Das in einem Swingerclub geknallt wird, ist nichts Neues, aber das Auto, das in den frühen Morgenstunden in den Club raste, war dann wohl weniger willkommen. Wie die Bild Zeitung berichtet, war ein 19-jähriger Fahranfänger gegen 03:30 Uhr alkoholisiert mit seinem Pkw unterwegs. Auf der Straße Richtung Burghausen verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und landete in einer Hausmauer. Die besagte Mauer gehörte zum örtlichen Rotlicht-Erablissement “Nacht Club Oase” und ist ein Treffpunkt für Swinger Pärchen. Neben dem Fahrer sowie Beifahrer (23) wurde auch eine Mitarbeiterin (37) des Ladens verletzt. Alle drei mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Schaden soll sich insgesamt auf rund 100.000 € belaufen.
Stiefbruder von Prinzessin Mette-Marit bei Amoklauf getötet
25. Jul
Norwegen – Wie die Bild Zeitung unter Berufung der norwegischen Zeitung “Dagbladet” berichtet, soll der Stiefbruder, Trond Berntsen (51), der Prinzessin Mette-Marit (37) bei dem Attentat auf der kleinen Ferieninsel Utöya ums Leben gekommen sein.
Nach Medienangaben soll der Polizist privat an dem Sommercamp der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF auf der Insel teilgenommen und zu erst seinen eigenen Sohn in Sicherheit gebracht haben. Daraufhin versuchte er unbewaffnet den Amokläufer Anders Breivik (32) aufzuhalten, doch dieser schoß ihn eiskalt über den Haufen.
Insgesamt sind bei den Anschlägen in Oslo und Utöya 93 Menschen ums Leben gekommen. Hauptsächlich Kinder sowie Jugendliche. Das jüngste Opfer war erst 7 Jahre alt.
Amy Winehouse soll tot sein
23. Jul
LONDON – Wie der englische Nachrichten Sender Sky News berichtet, soll Amy Winehouse (28) tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden sein.
Sie hatte nicht nur mit ihren 5 Grammys Schlagzeilen, sondern in den letzten Jahren immer mehr mit Alkohol- und Drogenexzessen gemacht.
Über die Todesursache ist noch nichts bekannt.
Fast 100 Tote bei Doppelanschlägen in Norwegen
23. Jul
OSLO – Bei zwei Anschlägen in der norwegischen Hauptstadt sowie auf der Insel Utøya, die nicht weit von Oslo entfernt ist, starben nach bisherigen Angaben 91 Menschen.
Es sind wohl die schlimmsten Attentate, die das Land seit dem 2. Weltkrieg gesehen hat. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand soll beide Anschläge ein 32-jähriger Norweger verübt haben. Der mutmasliche Täter soll aber nicht in der Rechtenszene aktiv sein, dennoch sagt man ihm rechtes Gedankengut und Islamfeindlichkeit nach. Bis jetzt deutet alles auf einen Einzeltäter hin.
Was war passiert?
Gegen 15:20 Uhr ließ der Festgenommene mitten in der Innenstadt eine Autobombe im Regierungsviertel hochgehen. Darauf hin machte er sich auf den Weg zu der Insel Utøya, die nur ca. eine Autostunde von der Hauptstadt entfernt liegt.
Auf der kleinen Ferieninsel, die weniger als einen Kilometer vom Festland entfernt ist, verbrachten 600 – 700 Jugendliche der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF ihre Ferien.
Der 32-Jährige Mann hatte sich als Polizist verkleidet und war mit mindestens einer Schusswaffe bewaffnet. Scheinbar waren die Jugendliche, hautpsächlich im Alter zwischen 14 – 17, und ihre Betreuer zusammengerufen worden, um über den Bobenanschlag in Oslo infomiert zu werden. Der als Polizist verkleidete Mann eröffnete daraufhin das Feuer auf die Heranwachsenden.
Viele sprangen in Angst vor dem Todesschützen ins Wasser und versuchten ans rettende Ufer zu schwimmen. Viele wurden dabei glücklicherweise von Booten aufgenommen und in Sicherheit gebracht.
Nach aktuellen Angaben kamen auf der Insel 84 Menschen ums Leben.
Erst eine Antiterror-Einheit der Polizei konnte den Schützen festnehmen.
Auf Utøya sei auch noch Sprengstoff gefunden worden, unklar ist aber, ob dieser explosionsfähig gewesen sei. (Spiegel online)
Mehr Schutz für ihr Herz mit Ultra Ubiquinol Q10
22. Jul
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Alltäglich wird der menschliche Körper durch Stress im Büro, Ärger zu Hause oder einfach nur durch schädliche Umwelteinflüsse belastet. Da ist es vor allem wichtig, wenn man langsam älter wird und nicht mehr alles wie als Jugendlicher problemlos wegstecken kann, seinen eigenen Körper aktiv zu stärken. Und dazu zählt auch unser wohl wichtigstes muskuläres Hohlorgan, das Herz, welches oft als selbstverständlich angesehen wird.
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Screenshot: greenpower24.com




