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Lukas [Admin]
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Beiträge von Lukas [Admin]
Megabeben in Japan – Radioaktivität auch in Deutschland?
13. Mrz
Infolge des verheerenden Beben mit Tsunamifolge am Freitag in Japan wurde das Atomkraftwerk “Fukushima 1″ beschädigt. Die Hülle des Reaktors ist augenscheinlich explodiert. Ist mit einer Kernschmelze zu rechnen?
Freitag, der 11. März 2011 in Japan. An der Ostküste nahe Tokio treffen drei Erdplatten in einer sogenannten Triple Junction-Formation aufeinander. Durch dieses Aufeinanderprallen entsteht ein Unterseebeben, welches später eine gigantische Tsunamiflutwelle zur Folge hat. Diese prallt an der östlichen Küste von Japan auf und reißt alles mit – Häuser, Autos, Menschen.
Bei dem Tsunami wurde laut Medienberichten auch Fukushima 1, eines der japanischen Atomkraftwerke beschädigt. Über 30% der Energien in Japan werden durch diese Technologien gewonnen.
Offiziellen Angaben zufolge ist durch eine durch den Tsunami verursachte Explosion höchstwahrscheinlich die Außenhülle des AKW beschädigt worden.
Doch das Unglück soll noch weiter anhalten: Die Kühlsysteme fallen aus und die Strahlenwerte steigen außerhalb des Kraftwerkes um das Achtfache, im Inneren sogar um das Tausendfache des Normalwertes. Die Betreiber beschließen nun zur Druckentlastung des Kraftwerkes leicht radioaktiven Dampf in die Atmosphäre abzulassen.
Nachdem nun auch die EU sowie die Vereinigten Staaten zur Hilfe gebeten wurden, lässt Obama Kühlmittel für das AKW nach Japan einfliegen – vergeblich, denn fehlende Anschlusskabel verhindern die Nutzung dieser Mittel. Nun könnte eine Kernschmelze kurz bevor stehen.
Doch wie sieht es für Deutschland aus?
Grundsätzlich ist Deutschland nur gering gefährdet. Lediglich der radioaktive Dampf könnte bis hin nach Deutschland ziehen und abregnen. Laut Wetterbericht von N24 ist dieses aber nicht wahrscheinlich. Der Wind trägt die Wolken von Westen nach Osten, die dann über dem Pazifik abregnen werden.
Wer dennoch Angst hat, kann auf der Webseite des Bundesamtes für Strahlenschutz nachschauen, wo Deutschland radioaktiv belastet ist. Eine Belastung findet momentan in Norddeutschland kaum, in Süddeutschland dagegen gering statt. Durch ein zwölfstündig aktualisiertes Strahlennetz ist es möglich, die Strahlenwerte für Deutschland immer im Auge zu behalten.
Zugunglück: Trauerfeier am Wochenende
02. Feb
Nachdem beim Zugunglück, welches sich vor einigen Tagen bei Hordorf ereignete, starben sechs Männer sowie vier Frauen. Ihnen soll am Wochenende gedacht werden.
Bei der Kollision eines Personenzuges mit einem Expresszug von Veolia kamen zehn Menschen ums Leben. 43 Personen wurden verletzt, 18 davon schwer. Offenbar hatte der Lokführer des Harz-Elbe-Expresses zwei Haltesignale übersehen, wie sich nun aus einem Bericht des Bundesverkehrsministeriums herausstellte. Weiterhin wird angezweifelt, ob er zum Zeitpunkt der Kollision überhaupt am Steuer saß. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung.
Veolia hat für die Hinterbliebenen ein Spendenkonto eingerichtet, mit welchem man die Hinterbliebenen finanziell unterstützen kann. Zeitpunkt und Höhe der Auszahlung bleibt jedoch noch unklar.
Während nun der Magdeburger Landtag am Mittwoch der Opfer mit einer Schweigeminute gedachte und und Landtagspräsident Steinecke immer noch von diesen Bildern geschockt ist, findet nun im Halberstädter Dom in Magdeburg am Wochenende eine öffentliche Trauerfeier für die Verunglückten statt, die gehisste Trauerbeflaggung wurde für diesen Anlass verlängert.
Donnerstag: Trauerfeier für Mirco Schlitter
29. Jan
Der elfjährige Mirco Schlitter wurde in der vergangenen Woche tot aufgefunden. Vor rund einem halben Jahr fiel er einem Vergewaltigungsverbrechen zum Opfer. Wir haben berichtet.
Nun soll am kommenden Donnerstag im reinland-westphälischen Grefrath eine Trauerfeier stattfinden, um den Tod Mircos zu gedenken.
Vergangene Woche wurde der Mörder und Vergewaltiger Mircos festgenommen, der ohne zu zögern seinen Mord an Mirco nach 146 Tagen gestand.
Am 03.02.2011 findet nun laut Pfarrer Norbert Selent eine öffentliche Trauerfeier in der Christengemeinschaft Grefraths statt. Ihm zufolge wird ein großer Ansturm an Anteilnehmenden erwartet.
Die Familie wird sich nach der Trauerfeier ein paar Tage zurückziehen und weiter psychologisch betreut werden. Damit sollen die Erlebnisse der Familie demensprechend aufgearbeitet und verarbeitet werden. Mircos Beerdigung wird noch nicht am Donnerstag stattfinden, sondern wird noch um einige Zeit verschoben. Der genaue Termin ist noch nicht festgelegt.
Fall Mirco: Polizei nimmt in Pressekonferenz zur Tat Stellung
28. Jan
Wie wir bereits gestern berichtet haben, wurde die Leiche des zehnjährigen Mircos am Donnerstag gefunden. Bisher hielt sich die Polizei zur Tat zurück, erstmals heute fand in Mönchengladbach eine Polizeipressekonferenz zum Fall Mirco statt.
Ingo Thiel – Leiter der SoKo Mirco – berichtete, dass der Familienvater Olaf H. Mirco aus Frustration umbrachte. Neben Thiel waren noch Polizeisprecher Theveßen, Staatsanwältin Silke Naumann sowie drei weitere Personen als Stellvertretende auf der Pressekonferenz erschienen.
Er wollte seinen Frust abbauen
Olaf H., Angestellter der Deutschen Telekom wurde von seinem Chef per Handy angerufen und niedergemacht. Das war laut Aussage des Mörders nicht das erste Mal, dass das geschah. Um seinen Stress abzubauen, fuhr H. planlos durch die Städte, bis er Mirco sah. H. hielt an, als er Mirco sah und sagte ihm, dass er absteigen soll. Völlig iritiert folgte Mirco diesem Hinweis und stieg kurz darauf in das Auto des Unbekannten. Ein Zeuge hat diesen Vorgang beobachtet und lieferte dann den entscheidenden Hinweis, der H. überführte.
Mirco wurde von H. entkleidet, sexuell missbraucht und anschließend getötet
Die Kommission gab weiterhin bekannt, dass Mirco von dem Täter in das 12km entfernte Wachtendonk gefahren wurde. Dort soll er vom Täter sexuell missbraucht worden sein. Die genaue Todesursache ist noch unklar, ebenso, ob Mirco am Vergewaltigungsort oder woanders umgebracht wurde.
Laut Thiel war Mirco kein geplantes Opfer. Er wurde nur zufällig vom Täter ausgewählt und anschließend missbraucht. Laut psychologischen Gutachten – so die Stellvertretenden der Pressekonferenz – suchen sich Leute wie H., die unter ständigem Druck von höhergestellten Personen stehen Opfer, die ihnen unterlegen sind, um Machtreize und Dominanz auszuüben.
Entgegen vieler Meinungen der Presse, in der H. bei dem Verkauf seinen Autos ins Ausland erwischt worden sei, war das Auto ein Leasingwagen, so die Polizei auf der Konferenz. Olaf H. hatte den Wagen nach Ablauf der Leasingzeit den Wagen rechtmäßig an den luxemburgischen Verleiher zurück. Trotzdessen, dass der Besitzer des Wagens im Urlaub war, stellte er den am Frankfurter Flughafen bereitstehenden Wagen für die polizeiliche Untersuchung zur Verfügung. An diesem Wagen konnten nun eindeutig DNA-Spuren von Mirco gesichert werden und Mircos Täter konnte nun identifiziert werden.
Nachdem Olaf H. Mirco sexuell vergewaltigt hatte, fuhr er entlang der Landstraße 39, an der er Mircos Sachen und sein Handy ablegte. Daraufhin fuhr er nach Hause.
Laut seiner Frau war er mit Arbeitskollegen unterwegs. Sie glaubt an seine Unschuld.
Am 26. Januar erfolgte schließlich um 06:00 Uhr morgends die Verhaftung Olaf H.s. Nachdem die Polizei bei H. eintraf, folgte er zum Überraschen der Familie widerstandslos der Aufforderung der Polizisten, ihnen zu folgen. Auf dem Präsidium legte er dann ein umfassendes Geständnis zu seiner Tat ab und zeigte den Beamten, wo sich Mirco befand.
Welche Misshandlungen genau an Mirco ausgeführt wurden, dazu wollte die Polizei bis jetzt keine Stellung nehmen. Eine Obduktion wurde angeordnet, jedoch gestaltet sich diese aufgrund der fast 150 Tage die Mirco verschollen war äußerst schwierig.
Mirco ist einem brutalen Sexualverbrechen zum Opfer gefallen, 146 Tage und 9000 Hinweise wurden bis zur Verhaftung benötigt. Die Eltern Mircos stehen unter schwerem Schock, sie werden derzeit von einem Psychologen betreut.
Gegen H. wurde eine Klage wegen Freiheitsberaubung, sexueller Nötigung bzw. Vergewaltigung und Mordes erhoben.
Die Pressekonferenz wurde live auf dem Nachrichtensender N24 ausgestrahlt.
Video: Teil 1
Video: Teil 2
Video: Teil 3
Video: Teil 4
Video: Teil 5
Video: Teil 6
Video: Teil 7
Video: Teil 8
Weitere Informationen zum Fall Mirco und sein Verlauf in 35 Artikeln finden Sie hier.
Mirco Schlitter: Leiche des Zehnjährigen gefunden
27. Jan
Einer der größten Sucheinsätze der nordrhein-westfälischen Polizei ging heute zuende: Der Fall Mico Schlitter.
Rückblende: Es ist der 03. September 2010. Mirco Schlitter aus der Stadt Grefrath machte sich von einem Skaterplatz auf zum Elternhaus. Kurz zuvor hat er noch mit seiner Mutter telefoniert, dass er sich auf den Heimwegmacht. Doch da kam er niemals an. Etwa eine Woche später fand mal Mircos Fahrrad und seine Hose nicht weit von seinem Elternhaus entfernt. An diesem Tage wurde vielen bewusst, dass es sich um ein Sexualverbrechen handeln könnte. Trotz Handyortung und Suchtrupps von 1000 Beamten konnte Mirco nicht gefunden werden.
Die Medienpräsenz Mircos steigt nun immer mehr an, selbst in Aktenzeichen XY auf ZDF und vielen weiteren Sendungen war er Kernpunkt der Ausstrahlung.
Es ist der 18. September Mirco wird nun elf Jahre, vermisst ist er immernoch. 15 Tage nach verschwinden gibt es immer noch keine heißen Spuren. Nun werden selbstKampfjets eingesetzt, um Informationen aus der Luft zu bekommen. Doch vergeblich – es wurden dadurch keine weiteren Hinweise aufgedeckt und Mirco bleibt immer noch verschollen.
Nach 24 Stunden des Vermisstseins ist die Überlebensrate sehr niedrig, nach zwei Wochen gleich null
Doch die Polizei gibt nicht auf, obwohl es nach 24 Tagen und über 2600 Hinweisen keine nützlichen Anhaltspunkte gab. Auch ein verzweifelter Appell der Eltern bliebt unwirksam. Nun werden Flüsse und Wälder von polizeilichen Einsatztruppen durchkämmt. Doch weder die Taucher noch die Suchstaffel konnte einen Erfolg einfahren. Mirco scheint hoffnungslos verloren zu sein. Auch die Eltern wandten sich erneut mit einem Appell an die Öffentlichkeit.
Nun kamen neue Hinweise auf. Zeugen sollen Mirco in einem Maisfeld schreien gehört haben. Mittels eines Schallgutachtens soll nun ausgewertet werden, von wo genau die Schreie gekommen sind. Das lokalisierte Areal wurde daraufhin von der Polizei gründlich durchsucht, auch hier ein Fehlschlag.
Am 52. Tag kam eine heiße Spur auf: Der Fahrzeugtyp in welchem Mirco verschleppt wurde, konnte identifiziert werden. Der Täter soll laut Zeugenaussagen einen VW Passat Kombi gefahren haben. Die extra für den Fall eingerichtete Sonderkommission “SoKo Mirco” überprüfte daraufhin 2500 Fahrzeuge dieses Types. Dennoch finden die Ermittler nicht ausreichend Hinweise um den Aufenthaltsort Mircos zu lokalisieren.
Intensive Polizeisuche brachte keine relevante Spuren
Die Polizei vermutet nun Mirco im anliegenden Nebelwald, doch auch da wurde Mirco nach Durchkämmung des Areals nicht gefunden. Auch eine unbemannte Drohne brachte keine neuen Erkenntnisse. So sank auch am 79. Tag die Hoffnung Mirco zu finden immer mehr. Gestern, am 26. Januar 2011 – der 145. Tag des Verschwindens Mircos – nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Weitere Einzelheiten gab die Polizei bis dato nicht preis.
Heute:
Es ist der 27. Januar 2011: Mircos Leiche wurde gefunden und eindeutig identifiziert. Einzelheiten werden morgen auf einer Pressekonferenz in Mönchengladbach bekanntgegeben. Ein 45 bzw. 46-jähriger Familienvater soll laut Berichte der Medien als Täter identifiziert worden sein. Nach knapp 6000 Hinweisen und 146. Tage des Bangens ist nun klar, dass Mirco nicht mehr am Leben ist. Fast ein halbes Jahr hat die Sonderkommision für die Aufklärung des Falles benötigt.
Details werden wie berichtet erst morgen preisgegeben, fest steht, dass ein silbergrauer Passat aber ausschlaggebend für den Fund der Leiche war.
Mircos Eltern stehen nun unter Schock, dass ihr Sohn tot ist. Eine psychologische Betreuung kümmert sich nun im das Elternpaar. Laut Medienaussagen soll der Telekommitarbeiter aus Bonn, der Mirco umbrachte, wahrscheinlich ein Sexualdelikt an Mirco begangen und ihn daraufhin umgebracht haben.
Auf Newsdash.de wurde in einer 33-teiligen Dokumentation immer wieder über Mirco berichtet.
Ein Archiv mit Ausführlichen Informationen ist hier zu finden:
Wo ist der kleine Mirco Schlitter aus Grefrath?
SoKo Mirko Tappt immer noch im im Dunkeln
Aktenzeichen XY soll im Fall Mirco helfen
Mircos elfter Geburtstag: Und die Suche geht weiter
Fall Mirco: Auch Kampfjets bringen keine neuen Hinweise
Mirko Schlitter: Verschwundener Müll wieder aufgetaucht
Mirko Schlitter: verzweifelter Appell der Eltern an den Täter & und keine neuen Hinweise
Soko Mirko: Ist man dem Täter auf der Spur?
Mirko Schlitter: 24 Tage, über 2.600 Hinweise doch immer noch keine Spur
Tag 25: Haben Zeugen den kleinen Mirko schreien hören?
Fall Mirco: Offener Brief des SoKo-Leitrs Ingo Thiel
Soko Mirco: Die Niers soll erneut durchsucht werden
SoKo Mirco: Taucher bringen keine neuen Erkenntnisse
Tag 29 aber Mirko bleibt verschwunden
Tag 31: SoKo Mirco will nicht aufgeben
Flächendeckende Suche nach Mirko eingestellt
Soko Mirko: Tauchergruppen bringen keine neuen Erkenntnisse
Fall Mirco: Schallgutachten soll neue Spuren finden
Tag 42: Gefundener Gegenstand konnte Mirco zugeordnet werden
Heiße Spur im Fall Mirco Schlitter: Fahrzeugtyp identifiziert
Mirco Schlitter: War der Täter in der Waschanlage?
Mirco Schlitter: Bundesweite Suche nach Passat-Kombis
Mirco Schlitter (© Polizei NRW)
Fall Mirco Schlitter aus Grefrath – Was bisher geschah Teil I
Grafik L 39 mit Fundstellen (© Polizei NRW)
Grefrath: Handy von Mirco Schlitter gefunden
Fall Mirco Schlitter, Grefrath:Trotz Handy-Zufall, Pannen oder Spur? Fahndung mit Unlogik?
Fall Mirco: Befindet sich seine Leiche im Nebelwald?!
Mirco aus Grefrath: Doch keine Leiche im Nebelwald
Mirco Schlitter: Auch die unbemannte Drohne liefert keine neuen Erkenntnisse
Mirco Schlitter: Doch keine Verbindung zum Doppelmord in Bodenfelde
Soko Mirco: Zugriff nur noch eine Frage der Zeit
Mirco Schlitter: Tatverdächtiger festgenommen
Aktueller Artikel: Mirco Schlitter: Leiche des Zehnjährigen gefunden
Ganz Deutschland trauert um den seit einem fast ein halbes Jahr verschollenen Mirco, der nun tot aufgefunden wurden. Erste Einzelheiten werden morgen auf der Pressekonferenz preisgegeben.
Wir berichten weiter!
Coca Cola verbindet das Real Life mit dem virtuellen Leben: Coca Cola Village
17. Dez
Social Networks – Dieses Schlagwort ist aus dem heutigen Jahrzehnt kaum noch noch wegzudenken. Das berühmteste soziale Netzwerk ist dabei Facebook mit über 500 Millionen Usern weltweit. Hier kann man sich mit Personen weltweit verknüpfen und in sekundenschnelle Daten austauschen. Das dabei wohl am meisten benutzte Feature ist der “Gefällt-Mir!”-Button, der tagtäglich bestimmt Millionen Male angeklickt wird.
Dazu muss man allerdings mit einem Browser – ob vom PC aus oder mobil – Facebook ansurfen, seinen Text schreiben und dann gefällt mir klicken. Wie wäre es, wenn man unterwegs etwas toll findet und einfach nur auf einen Knopf drücken muss, damit diese Information auf Facebook erscheint?
Coca Cola macht es nun möglich. Im Coca Cola Village, dem Freizeitpark der Firma für Jugendliche, bekommt jeder Besucher am Eingang optional ein sogenanntes RFID-Armband, dass den Facebook-Benutzernamen sowie das dazugehörige Passwort speichert. Findet man nun irgendeine Attraktion gut, kann man sein Armband neben seiner Attraktion auf eine Empfängerplattform positionieren.
Dadurch wird automatisch eine “Gefällt mir!”-Nachricht bei Facebook ausgelöst, ohne dass man sich mit einem Browser o.ä. einloggen muss.
Diese Umsetzung der Facebook-Integration hat eine sehr große Popularität erreicht: Ganze 35.000 Gefällt-Mir!-Klicks wurden pro Tag erreicht. Diese originelle Idee wäre auch was für das Real Life außerhalb des Coca Cola Village und könnte so für mehr Popularität für bestimmte. Gewerbe sorgen.
Nun ja.. für Internetseiten gibts aber immernoch diesen hier:
Terror an Weihnachten – Plant Al-Kaida Anschläge in der Weihnachtszeit?
17. Dez
Es ist mal wieder Weihnachtszeit. Die Straßen sind überfüllt und fast jeder ist unterwegs, um noch das ein oder andere Geschenk für die Familie zu besorgen. Ein idealer Zeitpunkt für Terrororganisationen wie Al-Kaida einmal wieder einen Anschlag zu vollführen. Ist das die Realität oder nur pure Fiktion? Wird das Fest der Familie und Liebe durch Terror und Gewalt überschattet?
Letztes Wochenende wurde in Stockholm von dem aus dem nahen Osten stammenden Taimur A. ein Selbstmordanschlag in Stockholm begangen, welcher glücklickerweise misslang. Doch die Frage, ob es ein Einzeltäter war oder ob er einer Terrororganisation angehört, ist weiterhin unklar
Fakt ist, dass die irakischen Behörden Informationen von in Gewahrsam genommenen Aufständischen bekommen hat. Diese haben ausgesagt, dass Al-Kaida Anschläge in den USA und in Europa während der Weihnachtszeit plant. Der irakische Innenminister Jawad al-Bolani räumt ein, dass auch der in Stockholm misslungene Anschlag zur Terrorgruppe zuzuordnen ist.
Die irakischen Behörden halten diese Bedrohnung für real und ernstzunehmend. In den USA verschärften daher die Behörden wie das FBI und die Behörde des Heimatschutzes (welche übrigends in Folge des Terroranschlages am 11. September 2001 enstand) die Sicherheitsbedingungen auf nationaler Ebene und warnte weitere Exekutivorgane.
Doch auch in Deutschland ist die Gefahr eines Terroranschlages nicht auszuschließen. Dennoch sollte man nicht in Panik verfallen und seine Lebenseinstellungen ändern. Dadurch würden man sich nur selbst einschränken und nicht etwa der Terror. Zudem gab es noch nie seit knapp 30 Jahren keinen erfolgreich durchgeführten Terroranschlag in Deutschland mehr.*
* Korrigiert am 18.12.2010
Auch E-Mail-Spam lässt sich zerreissen
16. Aug
Werbung ist lästig. Besonders wenn sie unerwünscht ist. Doch glücklicherweise lässt sie sich zerreißen und in die Tonne hauen.
Bei E-Mail-Spam ist das leider nicht der Fall und spätestens nach dem fünften Mal löschen des Spams hat man die Nase voll.
Aber das Projekt /death/null hat dafür Abhilfe geschaffen: Mittels eines im Retro-Look gestalteten Interfaces, welches die lange Tradition der Website (> 10 Jahre) symbolisieren soll, lässt sich via Uploadformular eine Datei vom PC aus hochladen.
Der Dateiname und das eingegebene “Geburtsdatum” der Spam-Datei werden so verarbeitet, dass ein Grabstein auf dem Dateifriedhof erstellt wird.
Der Link zum Grabstein lässt sich optional auch noch per E-Mail zuschicken, damit man ab und zu noch einmal zum trauern kann
Die Idee von Ulf Schleth, dem Author von /death/null, ist sehr interessant umgesetzt worden und definitiv einen Besuch wert, wenn man seine Dateien angemessen beerdigen will.
Firefox jetzt fürs iPhone verfügbar
07. Aug
Firefox Home – Das ist der Name der App, die jetzt exklusiv für das iPhone verfügbar ist.
Wenn auch etwas abgespeckt bietet er alle wichtigen Sachen, die ein Browser besitzen muss: Lesezeichen, Verlauf und Tabs. Das beste dabei: Falls man es mal eilig hat, kann man einfach alle Einstellungen mit Firefox Sync auf sein iPhone synchronisieren und unterwegs weitersurfen.
Ebenfalls praktisch ist, dass man sich die Bedienungsanleitung für das App einfach per E-Mail zuschicken lassen kann, welche ein paar Minuten später auf dem iPhone zu lesen ist.
Schade dagegen ist eigentlich nur, dass die Browsingfunktionen soweit abgespeckt sind, dass man kaum vollwertig surfen kann.
Bild-©: Smartphonearea
Keine zwei Jahre für kaltblütigen Mord
28. Mai
(sri) Ein 23-jähriger begann im Frühjahr kaltblütigen Mord: Ein Ausländer erschlug eine 78 Jahre alte Dame – für einen Parkplatz. Nun ist er verurteilt worden. Doch das erschreckende Ergebnis: Er muss nur für 1 Jahr und 10 Monate ins Gefängnis und 6000€ an den Ehemann zahlen.
Bei der verwirrenden Gerichtsverhandlund gab es viele Wiedersprüche. Der Täter meinte, er habe das Ehepaar aus Provokationsgründen angegriffen: Erst den Mann und dann die Frau, als diese ihren niedergeschlagenen Mann helfen wollte. Dabei erlitt sie schwere Kopfverletzungen, an dem sie schließlich starb.
1 Jahr und 10 für schwere Körperverletzung und Totschlag? Ein sehr kurioses Urteil. Angeblich wurde bei der Urteilsfällung auf eine “psychische Störung” Rücksicht genommen. Daher wurde das hoch angelegte Strafmaß reduziert. Wenn auch ein bisschen heftig.


