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Allgemein
Rentnerpaar prügelt sich mit osteuropäischen Teenagern
08. Okt
Ein Streit zwischen einem alten Ehepaar sowie zwei weiblichen Jugendlichen, vermutlich aus dem osteuropäischen Raum, eskalierte. Selbst das beherzte Eingreifen mehrerer Passanten konnte den Streit nicht schlichten, erst als die Polizei eintraf, ließen die Streithähne voneinander ab.
Zahlen & Fakten
02. Okt
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Mirkos elfter Geburtstag: Und die Suche geht weiter
18. Sep
Mönchengladbach/Grefrath - Nun mehr seit zwei Wochen versucht die Polizei verzweifelt den kleinen Mirko Schlitter aus Grefrath zu finden.
Der 10-jährige Schüler war vor zwei Wochen (03. September 2010) an einer Bushaltestelle in Oedt (NRW) von seinen Freunden zuletzt gesehn worden. Von da aus wollte Mirko mit seinem grünen Fahrrad zu dem Haus seiner Eltern fahren.
Doch da kam er nicht an.
Im Laufe der weiträumigen Suche konnte das Fahrrad des vermissten Jungen sichergestellt werden. Aber da die eingesetzten Mantrailer (Suchhunde) keine Spur von Mirko wittern konnten, ist davon auszugehen, dass das Fahrrad dort vom Täter abgestellt worden ist. Zeugen wollen an diesem Fundort, unabhängig voneinander, einen schwarzen Kombi gesehen haben.
Wenige Tage später tauchten auch zwei Kleidungsstücke (Hose und T-Shirt) auf, die nach einem aufwendigen DNA-Test Mirko Schlitter zugeordnet werden konnte.
Die Polizei hat am sowohl am Fundort des Fahrrads als auch am Fundort der Kleidung jeweils große Plakate mit einem Fahndungsaufrufen an die Bevölkerung aufgestellt.
Weiterhin wird auch das Handy von Mirko Schlitter vermisst, ein schwarzes Sony Ericsson K800i. Zwar konnte der letzte “Einwählpunkt” des Mobiltelefons geortet werden, aber in der ermittelten Funkwabe, konnten die Hundertschaft der Polizei keine neuen Hinweise finden.
So genannt Profiler vermuten, dass der Täter aus der Nähe von Grefrath kommt und sozial gut integriert ist. Daher bittet die Polizei, dass mögliche Auffälligkeiten im Freundes- und Verwandtenkreis, seit dem Verschwinden von Mirko, der Polizei zu melden, da dass auf möglichen Täter schließen könnte.
Nun hilft sogar die Bundeswehr den 10-jährigen Mirko Schlitter zu finden. Über Grefrath und Umgebung fliegen Zwei Tornado Kampfjets in nur 150 Meter Höhe das Gelände ab, um Hinweise auf den vermissten Mirko zu finden.
Die Kampfjets sind mit Infrarotkameras ausgestattet, die sogar kleine Temperaturunterschiede wahrnehmen können. So werden sogar leblose Körper und Erdbewegungen aus der Luft sichtbar (berichtet die Bild Zeitung). Die Auswertung der Luftaufnahmen soll noch heute vorliegen.
Die Chance Mirko leben zu finden ist sehr gering, denn wenn eine verschwundene Person nicht in den ersten 24 Stunden wieder auftaucht, ist meisten Fällen ein Verbrechen an dem Verschwinden schuld.
Die Polizei Mönchengladbach stellt ein aktuelles Fahndungsplakat in deutsch und niederländisch zum Download zur Verfügung.
Besonders tragisch: Laut RTL ist heute der 11. Geburtstag von Mirko Schlitter.
Bild1: Polizei NRW
Bild2: Polizei NRW
Wer nämlich mit h schreibt, der ist dämlich
04. Jun
Wie der Titel schon sagt, geht es darum, dass man nämlich nicht mit H, also nähmlich, schreibt. Immer wenn ihr euch nicht sicher seit, dann denkt an den Satz:
Wer nämlich mit h schreibt, der ist dämlich
Dank iPhone weiterer Selbstmord
25. Mai
(n24) Apple – Dieser Name steht bei vielen Leuten für gute Qualität und zufriedene Kunden. Aber ist sind Waren wie das iPhone wirklich so gut, wie man behauptet?
Augenscheinlich sind die Produkte top: Innvativ, neue Ideen und ein ausgesprochen guter Service. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus: Ein 19-jähriger iPhone-Mitarbeiter stürzte sich am Dienstag von einem Hochhaus in den Tod. Grund waren die harten Arbeitsbedingungen. Das Kuriose: Es ist der zehnte Selbstmord bei iPhone-Mitarbeitern seit Anfang des Jahres. Hinter den schönen Endprodukten steckt also nicht nur modernste Technik, sondern auch schlimme Schicksale von einer Menge Menschen.
Der chinesische Sender CCTV gibt einen Einblick in die Zustände von Foxconn, der Firma in der die iPhones hergestellt werden:
Da sollte man sich nicht mal fragen, ob man für die Menschenwürde auf solch einen Hightech verzichen sollte.
Bankiersgattin immer noch vermisst
23. Mai
(bild) Vor 11 Tagen wurde die Frau (Maria Bögerl) des Sparkassenchefs Thomas Bögerl aus ihrem Haus im schwäbischen Heidenheim-Schnaitheim (Baden-Württemberg) entführt. Nach der gescheiterten Geldübergabe blieb die groß angelegte Suche der Polizei rund um den Ort der geplanten Geldübergabe ohne Ergebnis.
Am 12.05.2010 erhielt Thomas Bögerl einen Anruf von dem Handy seiner Frau mit der Information, dass seine Ehefrau entführt worden sei. Die Erpresser forderten Lösegeld in Höhe von 300.000 €. Doch die geplante Übergabe an einem Parkplatz an der A 7 scheiterte, weil die Entführer das Lösegeld an der mit einer Deutschlandflaggen markierten Stelle nicht abholten.
Bei dem besagten Telefongespräch äußerte Maria Bögerl, dass es um Leben und Tod ginge und sie akut gefährdet sei. Aber weithin fehlt jede Spur des Entführungsopfers. Bisher konnte nur ihr Auto, einen schwarzen Mercedes, sowie das Handy ohne die SIM-Karte gefunden werden.
Am 19.05 trat die Familie Bögerl über die ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY … ungelöst” mit einem verzweifelten Appell an die Entführer an die Öffentlichkeit. Gleichwohl nach dieser Sendung über 1.000 Hinweise bei der Polizei eingegangen sind, fehlt von dem Entführungsopfer noch jedes Lebenszeichen.






