Dein Dashboard für News aus aller Welt!
Deutschland
Weiterer Verdächtiger in Haft
29. Nov
Die Schlagzeilen um die kürzlich aufgeflogene Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund (kurz NSU) wollen nicht verstummen. Nun wurde ein weiterer Neonazi festgenommen, dem der Vorwurf zur Beihilfe zum Mord gemacht wird. Bei dem Festgenommenen soll es sich laut Spiegel online um den früheren NPD-Funktionär Ralf Wohlleben (36) handeln.
Der Zugriff durch Spezialeinheiten der Polizei erfolgte um 7 Uhr in der Früh. In Zusammenarbeit mit der Bundesanwaltschaft hat das Landeskriminalamt Thüringen Ralf Wohlleben in Jena verhaften lassen.
Er soll das Zwickauer Terror-Trio (Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos) mit Schusswaffen und entsprechender Munition versorgt haben.
Wohlleben soll im Zeitraum zwischen 2001 und 2002 über einen Kurier eine Schusswaffe dem Trio übermittelt haben, mit der später fünf Migranten sowie die Polizistin Michèle Kiesewetter kaltblütig ermordet wurden. Kieswetters Kollege wurde bei dem Übergriff im Jahre 2007 schwer verletzt.
Bei der Tatwaffe soll es sich um eine tschechische Pistole von dem Modell Ceska gehandelt haben.
Wie in einer Mitteilung des Generalbundesanwalts heißt, soll Wohlleben bereits in 90er Jahren engen Kontakt mit den Mitgliedern der NSU gehabt haben.
Angeblich soll er die drei nicht nur beim Untertauchen vor der Polizei im Jahre 1998 geholfen, sondern auch finanziell unterstütz haben.
Des Weiteren berichtet Spiegel online, dass bereits der festgenommene Holger G., der aktuell in U-Haft sitzt, auch Kontakt zu dem 36-Jährigen gehabt haben soll.
Der Zeppelin-Held von Reichelsheim
14. Jun
Reichelsheim – Am Pfingstmontag stürzte ein Goodyear Zeppelin ab und ging in Flammen auf. Die Passagiere konnten sich dank dem Handeln des Piloten retten. Doch er selbst starb als Held qualvoll im brennenden Wrack.
Der erste Landesflug war gescheitert, der Pilot warnte seine Fahrgäste, zwei Reporter von RTL sowie einer von der Bild Zeitung, denn das Fahrwerk war abgebrochen. Wenig später breiteten sich die Flammen aus dem Motorraum aus. Die Insassen schafften es aus ca. zwei Meter Höhe aus dem brennenden Zeppelin zu springen, doch kaum waren sie draußen, hob das Luftschiff wieder in die Höhe.
„Das wäre auch schon passiert, wenn nur eine Person ausgestiegen wäre. Mit den Motoren kann man das nicht ausgleichen.” So Hans-Paul Ströhle (Technik-Experte, Zeppelin-Reederei in Friedrichshafen am Bodensee).
Die Flammen ergriffen schon bald das ganze Luftschiff und die Reporter konnten nur noch hilflos den Schreien zu hören, die aus der brennenden Gondel vom Piloten kamen. Das Bodenpersonal wartete zwar mit Ballaststücken, doch der Zeppelin war noch zu weit entfernt, als dass man hätte, Gewichte daran anbringen können. (Bild Zeitung)
Preisvergleich für Jochen Schweizer, Mydays & Co.
26. Feb
Als kleines Kind wolltet ihr bestimmt auch alle ein Astronaut werden? Dann könnt ihr jetzt einen Kindheitswunsch in Erfüllung gehen lassen. Denn ab 4.199 €* könnt ihr ein echtes Kosmonauten Training absolvieren. Wie ein richtiger Astronaut auf einer Mondmission.
Aber auch kleine Träume lassen sich leichter erfüllen, als manch einer denkt: Wie wäre es mal mit einer Segway Tour ab 25 €*, einem S.W.A.T (Special Weapons and Tactics) Training ab 86 €* oder einfach mit eine Runde mit Robben Schwimmen ab 299 €*?
Erlebnisgeschenke von Jochen Schweizer, Jollydays, Mydays oder Nolimits24 erfreuen sich immer mehr an Beliebtheit.
Dank diesen Erlebnis-Portalen wird den Leuten erst klar, wie viel außergewöhnliche Aktivitäten man in seiner Freizeit bestreiten kann.
Bei der passenden Geschenkidee setzt eigentlich nur der Geldbeutel die Grenzen. Da ist ein Preisvergleich der vielen kleinen und großen Anbietern natürlich sehr sinnvoll. Aber auch sehr aufwendig, wenn man zahlreiche Portale besuchen, das passende Erlebnis suchen und dann alle Ergebnisse miteinander vergleichen muss.
Hier kommt Geschenke-vergleichen.de der Boost Internet GmbH aus München ins Spiel, die nach eigenen Angaben der größte kostenlose Erlebnisgeschenke Preisvergleich in Deutschland sind.
Es bietet euch die Möglichkeit bis zu 50 % bei über 25.000 Angeboten zu sparen, die nur von seriös getesteten Anbietern stammen.
In Kategorien wie zum Beispiel Gourmet, Action, Fliegen, Sport oder Tiere werden zahlreiche Erlebnisse aufgelistet, die über die Suche (Erlebnisse/Ort/Stichworte) einfach und präzise selektiert werden können.
Habt ihr euch für ein schönes Erlebnis entschieden, findet ihr auf der Artikelseite eine Übersicht der Angebote regional aufgelistet. Neben Deutschland stehen die Postleitzahlen unserer Nachbarstaaten Schweiz sowie Österreich zur Verfügung. Habt ihr ein günstiges Angebot in eurer Nähe gefunden, könnt ihr den Vergleich aufrufen und zum Anbieter wechseln.
Wie ihr merkt, ist es auch möglich bei einer tollen und außergewöhnlichen Geschenkidee kinderleicht Geld, zu sparen.
Zugunglück: Trauerfeier am Wochenende
02. Feb
Nachdem beim Zugunglück, welches sich vor einigen Tagen bei Hordorf ereignete, starben sechs Männer sowie vier Frauen. Ihnen soll am Wochenende gedacht werden.
Bei der Kollision eines Personenzuges mit einem Expresszug von Veolia kamen zehn Menschen ums Leben. 43 Personen wurden verletzt, 18 davon schwer. Offenbar hatte der Lokführer des Harz-Elbe-Expresses zwei Haltesignale übersehen, wie sich nun aus einem Bericht des Bundesverkehrsministeriums herausstellte. Weiterhin wird angezweifelt, ob er zum Zeitpunkt der Kollision überhaupt am Steuer saß. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung.
Veolia hat für die Hinterbliebenen ein Spendenkonto eingerichtet, mit welchem man die Hinterbliebenen finanziell unterstützen kann. Zeitpunkt und Höhe der Auszahlung bleibt jedoch noch unklar.
Während nun der Magdeburger Landtag am Mittwoch der Opfer mit einer Schweigeminute gedachte und und Landtagspräsident Steinecke immer noch von diesen Bildern geschockt ist, findet nun im Halberstädter Dom in Magdeburg am Wochenende eine öffentliche Trauerfeier für die Verunglückten statt, die gehisste Trauerbeflaggung wurde für diesen Anlass verlängert.
Deutschlands frechsten Arbeitslosen muss seine Wohnung räumen
01. Feb
Hamburg-Eilbek - Arno Dübel (55), der deutschlandweit als “frechster Arbeitslose” immer wieder Schlagzeilen macht, hat nun ein Problem. Der 55-Jährige, der seit über 30 Jahren keiner Arbeit mehr nachgegangen ist, fliegt aus seiner Wohnung.
Obergerichtsvollzieher Hartmut König überbrachte den Bescheid, dass bis zum 22. Februar seine 2-Zimmer-Wohnung räumen muss.
Weil Dübel seit Monaten die Miete nicht gezahlt haben soll, erwirkte das Amtsgericht ein Räumungsurteil. Die Höhe der Schulen beträgt fast 2.700 €. Viel Geld für jemanden der nicht arbeiten gehen möchte.
Nun will aber sein Manager Marco Delgardo für die Schulden aufkommen. Doch die die Wohnungsbaugesellschaft SAGA ist knallhart, erst wenn Geld geflossen ist, ist man zu Gesprächen bereit.
(Bild Zeitung)
Donnerstag: Trauerfeier für Mirco Schlitter
29. Jan
Der elfjährige Mirco Schlitter wurde in der vergangenen Woche tot aufgefunden. Vor rund einem halben Jahr fiel er einem Vergewaltigungsverbrechen zum Opfer. Wir haben berichtet.
Nun soll am kommenden Donnerstag im reinland-westphälischen Grefrath eine Trauerfeier stattfinden, um den Tod Mircos zu gedenken.
Vergangene Woche wurde der Mörder und Vergewaltiger Mircos festgenommen, der ohne zu zögern seinen Mord an Mirco nach 146 Tagen gestand.
Am 03.02.2011 findet nun laut Pfarrer Norbert Selent eine öffentliche Trauerfeier in der Christengemeinschaft Grefraths statt. Ihm zufolge wird ein großer Ansturm an Anteilnehmenden erwartet.
Die Familie wird sich nach der Trauerfeier ein paar Tage zurückziehen und weiter psychologisch betreut werden. Damit sollen die Erlebnisse der Familie demensprechend aufgearbeitet und verarbeitet werden. Mircos Beerdigung wird noch nicht am Donnerstag stattfinden, sondern wird noch um einige Zeit verschoben. Der genaue Termin ist noch nicht festgelegt.
Fall Mirco: Polizei nimmt in Pressekonferenz zur Tat Stellung
28. Jan
Wie wir bereits gestern berichtet haben, wurde die Leiche des zehnjährigen Mircos am Donnerstag gefunden. Bisher hielt sich die Polizei zur Tat zurück, erstmals heute fand in Mönchengladbach eine Polizeipressekonferenz zum Fall Mirco statt.
Ingo Thiel – Leiter der SoKo Mirco – berichtete, dass der Familienvater Olaf H. Mirco aus Frustration umbrachte. Neben Thiel waren noch Polizeisprecher Theveßen, Staatsanwältin Silke Naumann sowie drei weitere Personen als Stellvertretende auf der Pressekonferenz erschienen.
Er wollte seinen Frust abbauen
Olaf H., Angestellter der Deutschen Telekom wurde von seinem Chef per Handy angerufen und niedergemacht. Das war laut Aussage des Mörders nicht das erste Mal, dass das geschah. Um seinen Stress abzubauen, fuhr H. planlos durch die Städte, bis er Mirco sah. H. hielt an, als er Mirco sah und sagte ihm, dass er absteigen soll. Völlig iritiert folgte Mirco diesem Hinweis und stieg kurz darauf in das Auto des Unbekannten. Ein Zeuge hat diesen Vorgang beobachtet und lieferte dann den entscheidenden Hinweis, der H. überführte.
Mirco wurde von H. entkleidet, sexuell missbraucht und anschließend getötet
Die Kommission gab weiterhin bekannt, dass Mirco von dem Täter in das 12km entfernte Wachtendonk gefahren wurde. Dort soll er vom Täter sexuell missbraucht worden sein. Die genaue Todesursache ist noch unklar, ebenso, ob Mirco am Vergewaltigungsort oder woanders umgebracht wurde.
Laut Thiel war Mirco kein geplantes Opfer. Er wurde nur zufällig vom Täter ausgewählt und anschließend missbraucht. Laut psychologischen Gutachten – so die Stellvertretenden der Pressekonferenz – suchen sich Leute wie H., die unter ständigem Druck von höhergestellten Personen stehen Opfer, die ihnen unterlegen sind, um Machtreize und Dominanz auszuüben.
Entgegen vieler Meinungen der Presse, in der H. bei dem Verkauf seinen Autos ins Ausland erwischt worden sei, war das Auto ein Leasingwagen, so die Polizei auf der Konferenz. Olaf H. hatte den Wagen nach Ablauf der Leasingzeit den Wagen rechtmäßig an den luxemburgischen Verleiher zurück. Trotzdessen, dass der Besitzer des Wagens im Urlaub war, stellte er den am Frankfurter Flughafen bereitstehenden Wagen für die polizeiliche Untersuchung zur Verfügung. An diesem Wagen konnten nun eindeutig DNA-Spuren von Mirco gesichert werden und Mircos Täter konnte nun identifiziert werden.
Nachdem Olaf H. Mirco sexuell vergewaltigt hatte, fuhr er entlang der Landstraße 39, an der er Mircos Sachen und sein Handy ablegte. Daraufhin fuhr er nach Hause.
Laut seiner Frau war er mit Arbeitskollegen unterwegs. Sie glaubt an seine Unschuld.
Am 26. Januar erfolgte schließlich um 06:00 Uhr morgends die Verhaftung Olaf H.s. Nachdem die Polizei bei H. eintraf, folgte er zum Überraschen der Familie widerstandslos der Aufforderung der Polizisten, ihnen zu folgen. Auf dem Präsidium legte er dann ein umfassendes Geständnis zu seiner Tat ab und zeigte den Beamten, wo sich Mirco befand.
Welche Misshandlungen genau an Mirco ausgeführt wurden, dazu wollte die Polizei bis jetzt keine Stellung nehmen. Eine Obduktion wurde angeordnet, jedoch gestaltet sich diese aufgrund der fast 150 Tage die Mirco verschollen war äußerst schwierig.
Mirco ist einem brutalen Sexualverbrechen zum Opfer gefallen, 146 Tage und 9000 Hinweise wurden bis zur Verhaftung benötigt. Die Eltern Mircos stehen unter schwerem Schock, sie werden derzeit von einem Psychologen betreut.
Gegen H. wurde eine Klage wegen Freiheitsberaubung, sexueller Nötigung bzw. Vergewaltigung und Mordes erhoben.
Die Pressekonferenz wurde live auf dem Nachrichtensender N24 ausgestrahlt.
Video: Teil 1
Video: Teil 2
Video: Teil 3
Video: Teil 4
Video: Teil 5
Video: Teil 6
Video: Teil 7
Video: Teil 8
Weitere Informationen zum Fall Mirco und sein Verlauf in 35 Artikeln finden Sie hier.
Mirco Schlitter: Leiche des Zehnjährigen gefunden
27. Jan
Einer der größten Sucheinsätze der nordrhein-westfälischen Polizei ging heute zuende: Der Fall Mico Schlitter.
Rückblende: Es ist der 03. September 2010. Mirco Schlitter aus der Stadt Grefrath machte sich von einem Skaterplatz auf zum Elternhaus. Kurz zuvor hat er noch mit seiner Mutter telefoniert, dass er sich auf den Heimwegmacht. Doch da kam er niemals an. Etwa eine Woche später fand mal Mircos Fahrrad und seine Hose nicht weit von seinem Elternhaus entfernt. An diesem Tage wurde vielen bewusst, dass es sich um ein Sexualverbrechen handeln könnte. Trotz Handyortung und Suchtrupps von 1000 Beamten konnte Mirco nicht gefunden werden.
Die Medienpräsenz Mircos steigt nun immer mehr an, selbst in Aktenzeichen XY auf ZDF und vielen weiteren Sendungen war er Kernpunkt der Ausstrahlung.
Es ist der 18. September Mirco wird nun elf Jahre, vermisst ist er immernoch. 15 Tage nach verschwinden gibt es immer noch keine heißen Spuren. Nun werden selbstKampfjets eingesetzt, um Informationen aus der Luft zu bekommen. Doch vergeblich – es wurden dadurch keine weiteren Hinweise aufgedeckt und Mirco bleibt immer noch verschollen.
Nach 24 Stunden des Vermisstseins ist die Überlebensrate sehr niedrig, nach zwei Wochen gleich null
Doch die Polizei gibt nicht auf, obwohl es nach 24 Tagen und über 2600 Hinweisen keine nützlichen Anhaltspunkte gab. Auch ein verzweifelter Appell der Eltern bliebt unwirksam. Nun werden Flüsse und Wälder von polizeilichen Einsatztruppen durchkämmt. Doch weder die Taucher noch die Suchstaffel konnte einen Erfolg einfahren. Mirco scheint hoffnungslos verloren zu sein. Auch die Eltern wandten sich erneut mit einem Appell an die Öffentlichkeit.
Nun kamen neue Hinweise auf. Zeugen sollen Mirco in einem Maisfeld schreien gehört haben. Mittels eines Schallgutachtens soll nun ausgewertet werden, von wo genau die Schreie gekommen sind. Das lokalisierte Areal wurde daraufhin von der Polizei gründlich durchsucht, auch hier ein Fehlschlag.
Am 52. Tag kam eine heiße Spur auf: Der Fahrzeugtyp in welchem Mirco verschleppt wurde, konnte identifiziert werden. Der Täter soll laut Zeugenaussagen einen VW Passat Kombi gefahren haben. Die extra für den Fall eingerichtete Sonderkommission “SoKo Mirco” überprüfte daraufhin 2500 Fahrzeuge dieses Types. Dennoch finden die Ermittler nicht ausreichend Hinweise um den Aufenthaltsort Mircos zu lokalisieren.
Intensive Polizeisuche brachte keine relevante Spuren
Die Polizei vermutet nun Mirco im anliegenden Nebelwald, doch auch da wurde Mirco nach Durchkämmung des Areals nicht gefunden. Auch eine unbemannte Drohne brachte keine neuen Erkenntnisse. So sank auch am 79. Tag die Hoffnung Mirco zu finden immer mehr. Gestern, am 26. Januar 2011 – der 145. Tag des Verschwindens Mircos – nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Weitere Einzelheiten gab die Polizei bis dato nicht preis.
Heute:
Es ist der 27. Januar 2011: Mircos Leiche wurde gefunden und eindeutig identifiziert. Einzelheiten werden morgen auf einer Pressekonferenz in Mönchengladbach bekanntgegeben. Ein 45 bzw. 46-jähriger Familienvater soll laut Berichte der Medien als Täter identifiziert worden sein. Nach knapp 6000 Hinweisen und 146. Tage des Bangens ist nun klar, dass Mirco nicht mehr am Leben ist. Fast ein halbes Jahr hat die Sonderkommision für die Aufklärung des Falles benötigt.
Details werden wie berichtet erst morgen preisgegeben, fest steht, dass ein silbergrauer Passat aber ausschlaggebend für den Fund der Leiche war.
Mircos Eltern stehen nun unter Schock, dass ihr Sohn tot ist. Eine psychologische Betreuung kümmert sich nun im das Elternpaar. Laut Medienaussagen soll der Telekommitarbeiter aus Bonn, der Mirco umbrachte, wahrscheinlich ein Sexualdelikt an Mirco begangen und ihn daraufhin umgebracht haben.
Auf Newsdash.de wurde in einer 33-teiligen Dokumentation immer wieder über Mirco berichtet.
Ein Archiv mit Ausführlichen Informationen ist hier zu finden:
Wo ist der kleine Mirco Schlitter aus Grefrath?
SoKo Mirko Tappt immer noch im im Dunkeln
Aktenzeichen XY soll im Fall Mirco helfen
Mircos elfter Geburtstag: Und die Suche geht weiter
Fall Mirco: Auch Kampfjets bringen keine neuen Hinweise
Mirko Schlitter: Verschwundener Müll wieder aufgetaucht
Mirko Schlitter: verzweifelter Appell der Eltern an den Täter & und keine neuen Hinweise
Soko Mirko: Ist man dem Täter auf der Spur?
Mirko Schlitter: 24 Tage, über 2.600 Hinweise doch immer noch keine Spur
Tag 25: Haben Zeugen den kleinen Mirko schreien hören?
Fall Mirco: Offener Brief des SoKo-Leitrs Ingo Thiel
Soko Mirco: Die Niers soll erneut durchsucht werden
SoKo Mirco: Taucher bringen keine neuen Erkenntnisse
Tag 29 aber Mirko bleibt verschwunden
Tag 31: SoKo Mirco will nicht aufgeben
Flächendeckende Suche nach Mirko eingestellt
Soko Mirko: Tauchergruppen bringen keine neuen Erkenntnisse
Fall Mirco: Schallgutachten soll neue Spuren finden
Tag 42: Gefundener Gegenstand konnte Mirco zugeordnet werden
Heiße Spur im Fall Mirco Schlitter: Fahrzeugtyp identifiziert
Mirco Schlitter: War der Täter in der Waschanlage?
Mirco Schlitter: Bundesweite Suche nach Passat-Kombis
Mirco Schlitter (© Polizei NRW)
Fall Mirco Schlitter aus Grefrath – Was bisher geschah Teil I
Grafik L 39 mit Fundstellen (© Polizei NRW)
Grefrath: Handy von Mirco Schlitter gefunden
Fall Mirco Schlitter, Grefrath:Trotz Handy-Zufall, Pannen oder Spur? Fahndung mit Unlogik?
Fall Mirco: Befindet sich seine Leiche im Nebelwald?!
Mirco aus Grefrath: Doch keine Leiche im Nebelwald
Mirco Schlitter: Auch die unbemannte Drohne liefert keine neuen Erkenntnisse
Mirco Schlitter: Doch keine Verbindung zum Doppelmord in Bodenfelde
Soko Mirco: Zugriff nur noch eine Frage der Zeit
Mirco Schlitter: Tatverdächtiger festgenommen
Aktueller Artikel: Mirco Schlitter: Leiche des Zehnjährigen gefunden
Ganz Deutschland trauert um den seit einem fast ein halbes Jahr verschollenen Mirco, der nun tot aufgefunden wurden. Erste Einzelheiten werden morgen auf der Pressekonferenz preisgegeben.
Wir berichten weiter!
Terror an Weihnachten – Plant Al-Kaida Anschläge in der Weihnachtszeit?
17. Dez
Es ist mal wieder Weihnachtszeit. Die Straßen sind überfüllt und fast jeder ist unterwegs, um noch das ein oder andere Geschenk für die Familie zu besorgen. Ein idealer Zeitpunkt für Terrororganisationen wie Al-Kaida einmal wieder einen Anschlag zu vollführen. Ist das die Realität oder nur pure Fiktion? Wird das Fest der Familie und Liebe durch Terror und Gewalt überschattet?
Letztes Wochenende wurde in Stockholm von dem aus dem nahen Osten stammenden Taimur A. ein Selbstmordanschlag in Stockholm begangen, welcher glücklickerweise misslang. Doch die Frage, ob es ein Einzeltäter war oder ob er einer Terrororganisation angehört, ist weiterhin unklar
Fakt ist, dass die irakischen Behörden Informationen von in Gewahrsam genommenen Aufständischen bekommen hat. Diese haben ausgesagt, dass Al-Kaida Anschläge in den USA und in Europa während der Weihnachtszeit plant. Der irakische Innenminister Jawad al-Bolani räumt ein, dass auch der in Stockholm misslungene Anschlag zur Terrorgruppe zuzuordnen ist.
Die irakischen Behörden halten diese Bedrohnung für real und ernstzunehmend. In den USA verschärften daher die Behörden wie das FBI und die Behörde des Heimatschutzes (welche übrigends in Folge des Terroranschlages am 11. September 2001 enstand) die Sicherheitsbedingungen auf nationaler Ebene und warnte weitere Exekutivorgane.
Doch auch in Deutschland ist die Gefahr eines Terroranschlages nicht auszuschließen. Dennoch sollte man nicht in Panik verfallen und seine Lebenseinstellungen ändern. Dadurch würden man sich nur selbst einschränken und nicht etwa der Terror. Zudem gab es noch nie seit knapp 30 Jahren keinen erfolgreich durchgeführten Terroranschlag in Deutschland mehr.*
* Korrigiert am 18.12.2010
Fall Mirco Schlitter aus Grefrath – Was bisher geschah Teil I
06. Nov
Es ist Freitag, der 03. September 2010, als sich die Spur, des damals noch 10-jährigen, Mirco Schlitters aus Grefrath verliert. Gegen ca. 20:45 Uhr verließ der Schüler mit seinen Freunden eine Skateranlage in Oedt (ca. 20 Kilometer von Mönchengladbach entfernt). AN einer Bushalstestelle um 21:30 Uhr trennten sich Mirco von seinen Freunden und trat den etwa 4 Kilometern langen Heimweg zum Haus seiner Eltern an. Aber im Elternhaus in Grefrath kam der kleine Sonnenschein nie an.
05. September 2010 – Mirco wo bist du?
Am Wochenende suchten Hundertschaften der Polizei, mit der Unterstützung von Spürhunden (“Mantrailer”), die Gegend um Grefrath nach Spuren des verschwundenen Schülers ab. Aber die Suchhunde verloren schon bald die Fährte in der Ortschaft Vorst. Mittlerweile ist das grüne Mountainbike, mit dem Mirco am Abend seines Verschwinden unterwegs war, an der linken Straßenseite der Mülhausener Straße, kurz hinter dem Ortsende von Grefrath, gefunden worden.
06. September 2010 – Sind sie dem Täter auf der Spur?
Die Sonderkommission, die fieberhaft nach dem kleinen Jungen sucht, ist mittlerweile auf 45 Ermittler erweitert worden. Die erste heiße Spur auf den möglichen Täter wurde gefunden. Zeugen bestätigen unabhängig voneinander, dass sie am Fundort des Fahrrads, einen dunklen Kombi gesehen haben wollen. Bei der Ermittlungskommission sind aktuell über 100 Hinweise zum Fall Miroc Schlitter eingegangen.
07. September 2010 – Viele Spuren und die Suche geht weiter
Über 1.000 Beamte durch kämmen das Gebiet rund um Grefrath und suchen nach Hinweisen. Eine Vielzahl an Gegenständen sind von den Beamten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen kommen, gefunden worden. Erst nach einer kriminaltechnischen Untersuchung, könne die Relevanz dieser festgestellt werden.
08. September 2010 – Suchgebiet wird erweitert (Tag 5 seit Mircos Verschwinden)
Weiterhin suchen rund 1.000 Einsatzkräfte der Polizei nach verwertbaren Spuren. Auch die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung ist ungebrochen. Die Hundertschaften der Polizei werden von Anwohnern mit Essen und Trinken versorgt.
09. September 2010 – Großsuchaktionen abgeschlossen
Nach dem die Großsuchaktion im Suchgebiet rund um Grefrath abgeschlossen sind, steht nun “nur” noch eine Hundertschaft der Soko “Mirco” zur Verfügung, die eingesetzt wird, um eingegangen Hinweisen explizit nachgehen zu können. 400 eingegangene Hinweise werden im Moment von der Soko überprüft.
10. September 2010 – Erste Pressekonferenz im Fall Mirco Schlitter
Um 15 Uhr gab die Polizei und Staatsanwaltschaft den aktuellen Stand der Ermittlungen der Soko Mirco bekannt. Wie bekannt wurde, habe eine Passantin eine schwarze Sporthose der Firma “Jako” auf einem Parkplatz an der Hinsbecker Straße (K30) zwischen Grefrath und Hinsbeck neben einem Mülleimer gefunden. Nach einer polizeilichen Untersuchung konnte mit absoluter Sicherheit gesagt werden, dass das die Hose ist, die Mirco Schlitter am Tag seines Verschwinden getragen hatte. Dieser Fund verstärkt, aber leider auch den Verdacht, dass der kleine Junge Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist.
11. September 2010 – Polizei setzt auf Hilfe der Bevölkerung
Am Fundort des Fahrrads starteten die Ermittler eine Befragung von Passanten in den Abendstunden – zur selben Zeit, als Mirco verschwand – um mögliche Zeugen ausfindig zu machen. Auch die Erichtung einer Hinweistafel ist geplant. “Damit wollen wir Passanten auf die Stelle, an der das Fahrrad abgelegt wurde und auf das Verschwinden von Mirco aufmerksam machen“, so der Leiter der Soko Ingo Thiel. Des Weiteren werden Einsatzkräfte aus Essen, Bochum und Wuppertal zur Unterstützung hinzugezogen. Die Anzahl der eingegangen Hinweise erhöhte sich mittlerweile schon auf 550.
12. September 2010 – Auch am Wochenende wird gesucht
Zu der 50-köpfigen Sonderkommission helfen am Wochenende weitere 30 Ermittler bei der Suche aus, die ihre Freizeit opfern, um den vielen Hinweisen nach zu gehen. Im Laufe des Tages kamen neben Suchhunden auch Hubschrauber zum Einsatz, sodass kein wichtiger Hinweis übersehen wird. Im Bezug auf Zeugenaussagen, wendete sich Ingot Thiel erneut an die Öffentlichkeit: “Wir wollen wirklich alle Zeugen persönlich sprechen, die irgendetwas gesehen haben. Auch wenn sie der Meinung sein sollten, die Polizei wisse das doch schon. Nur wir können beurteilen, ob es sich nicht um ein sehr wichtiges Puzzlestück handelt.”
13. September 2010 – Tag 10: Der Täter soll auf der L 39 unterwegs gewesen sein
Die Soko Mirco nimmt an, dass der vermeintliche Täter mit seinem Fahrzeug, welches am Fundort des Fahrrads gesehen worden ist, am Freitag den 03. September 2010 gegen 22:00 Uhr, die Wankumer Landstraße zwischen Wachtendonk und Grefrath mit der Anschlussstelle Straelen zur A 40, befahren hat. Des Weiteren setzte die Staatsanwaltschaft Krefeld eine Belohnung von 5.000 € für Hinweise, die zur Aufklärung der Tag bzw. zur Ergreifung des Täters führen.
14. September 2010 – Niederländische Sendung “Opspooring verzogt” soll helfen
Am heutigen Abend wird in der Sendung “Opspooring verzogt”, die ähnlich der Sendung “Aktenzeichen XY ungelöst” ist, in den Niederlanden auf den Fall Mirco Schlitter aufmerksam gemacht werden. Die Hinweise wollen nicht stoppen, aktuell geht die Soko über 700 Hinweisen nach.
15. September 2010 – Weitere Kleidung von Mirco aufgetaucht
Das Polo-Shirt, welches bereits am vergangenen Dienstagabend auf dem Parkplatz “Heitzerend” (Hinsbecker Straße) gefunden worden war, konnte nach einer kriminaltechnischen Untersuchungen Mirco Schlitter zugeordnet worden werden. Aus den Niederlanden kamen bis zu 30 neue Erkenntnisse, die bei der Lösung des Falls beitragen können. Heute Abend wird in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ auf das Verschwinden von Mirco aufmerksam gemacht, so erhoffen sich die Ermittler neue Hinweise aus der Bevölkerung.
16. September 2010 – Die flächendeckende Suche wurde abgeschlossen
Die erneuten Suchmaßnahmen von zwei Hundertschaften der Polizei brachten keine heiße Spur. Auch das Handy von Mirco, ein schwarzes Sony Ericsson K800i, bleibt weiterhin verschwunden. Nach der gestrigen Ausstrahlung in der ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY ungelöst” sind die Hinweisetelefone unter der Last der eingehenden Anrufe zusammengebrochen. Die Anzahl an Hinweisen ist auf ca. 1.300 angestiegen.
17. September 2010 – Mit Kampfjets auf der Suche nach neuen Hinweisen
Die Bundeswehr unterstützt am heutigen Tag die Suche der Soko mit Tornado Kampfjets. Im Zeitraum zwischen 15:30 und 16:30 Uhr werden zwei Spezialflugzeuge im Tiefflug über die Region rund um Grefrath fliegen. Um weitere Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten, wurden ein Schaukasten am Parkplatz Heizerend, der Fundort der Kleidungsstücke, angebracht.
18. September 2010 – Keine neuen Erkenntnisse (15. Tag)
Die Auswertung der Daten, die die Tornados der Bundeswehr gestern erhoben haben, ergab vier “Hotspots”, die mit einem Hubschrauber überflogen und anschließend von Einsatzkräften der Soko überprüft worden waren, brachten keine neuen Spuren. Bis zum heutigen Tage sind über 1.500 Hinweise eingegangen. (Pressemeldungen Polizei Mönchengladbach)





