Dein Dashboard für News aus aller Welt!
Ernährung
McDonald’s verkauft bald Nürnberger Rostbratwürstchen
26. Jun
Das McDonald’s mit neuen Kreationen versucht immer wieder Fast-Food-Fans in ihre Restaurants zu locken ist schon länger bekannt. Schon lange versucht man das Image des von fett triefenden Burgers los zu werden, und einen seriösen Anstrich zu bekommen. Hierfür sprießen z. B. Mc Cafés wie Löwenzahn aus dem Boden.
Nun will die weltweit größte Fast-Food-Kette eines der Deutschen liebsten Nahrungsmittel die Bratwurst mit der Idee eines Burgers kombinieren.
Das Ergebnis nennt sich dann “Nürnburger” und besteht aus drei Rostbratwürstchen, knusprigen Röstzwiebeln sowie Senfsoße (siehe Bild). Am 05.07.2010 ist der offizielle Verkaufsstart in allen teilnehmend Mc Donald’s Filialen.
Der stellvertretender Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland Holger Beeck schwärmt von dem neuen Produkt: “Wir zeigen einmal mehr, dass McDonald’s regional denkt. Wie ein Großteil der Zutaten unserer Produkte stammen auch die Rostbratwürste für den Nürnburger aus der Region – und stehen außerdem für beste Qualität“.
Besonders erwähnenswert ist hier, dass es sich bei den Bratwürsten um original Nürnberger aus dem Hause HoWe, der Wurstwarenfabrik von Uli Hoeneß und seinem Sohn Florian, handelt.
Doch auf Qualität wird selbstverständlich nicht verzichtet, denn im vor Kurzem durchgeführten Bratwursttest (Heft 07/2010) von Stiftung Warentest, schnitten die HoWe Würste mit “Gut (2,5)” ab.
Auf virales Marketing wird selbstverständlich nicht verzichtet und so kann man auf YouTube diverse Videos sehen, in denen Uli Hoeneß versucht “seinen” Burger an den Mann zu bringen.
Auf der offiziellen Webseite der HoWe (Hoeneß und Weiß) Wurstwaren KG gibt es nur ein kurzes Statement, dass man bald in Zusammenarbeit mit McDonald’s exklusive Nürnburger vertreiben möchte. (Mc Donald’s)
Afrikanische Mädchen werden für ein Schönheitsideal zwangsgefüttert
07. Jun
In Ländern, in denen es wenig zu Essen gibt, bedingt z. B. durch das Klima oder starker Armut, ist das Schönheitsideal einer Frau nicht 90-60-90, sondern Frauen mit viel Gewicht zählen hier als attraktiv.
Doch in Mauretanien (Afrika) nimmt diese Art des Aussehens kostete Züge an. Da dort in bestimmten Regionen der Glaube herrscht, dass man nur als dicke Frau, einen Mann finden kann, werden schon junge Mädchen dazu gezwungen viel Nahrung zu sich zu nehmen und sich möglichst wenig zu bewegen. Damit sie so “fett” wie möglich werden. Dies nennt man “Leblouh“.
Wie auf einer Farmen, müssen die Mädchen essen, essen und essen. Es soll Fälle geben in denen sich Mädchen übergeben mussten und dann gezwungen wurden ihr Erbrochenes vom Boden aufzuessen.
Zwar wurde versucht mit Aufklärung dieses grausame Treiben zu verhindern, aber nach einem Wechsel in der Politik, setzt die Regierung auf die “alten Werte” und dazu zählt leider “Leblouh“.
Weitere Informationen zu diesem Thema findet könnt ihr in einem Beitrag von dem “RTL Magazin” heute (07. Juni 2010) auf RTL um 22:15 Uhr.


