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Erotik
Sex in der “Südkurve”
04. Okt
Sinsheim (Baden-Würtemberg) – Naja in der Südkurve nicht ganz, aber dafür bot sich den Zuschauern beim Spiel des FC Bayern München am vergangenen Wochenende gegen TSG Hoffenheim in der Rhein-Neckar-Arena (Ergebnis 0:0) ein außergewöhnliches Schauspiel, aber nicht auf dem Rasen. Denn ein Bild Leser-Resporter fotografierte ein Pärchen beim Sex im Bayern-Fanblock.
Die Frau steht mit heruntergelassener Hose und Unterwäsche an einem Stehplatz und hinter ihr ein tätowierter Mann, der sie ebenfalls mit heruntergelassener Hose von hinten beglückt.
Die herumstehenden Fans scheint das nicht zu stören, erst als die Ordner Wind davon bekommen, wird der Sexakt unterbrochen. Aber was man(n) angefangen hat, würde er auch gerne wieder zu Ende bringen und so wird in der Halbzeitpause einfach weiter gemacht. Doch diesmal hat der Sex in der Kurve einen Rausschmiss für das hemmungslose Paar zur Folge.
Es könnte jetzt sogar eine Anzeige, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses drohen.
Was für eine Ironie
Wie findet ihr es, dass das Paar seine sexuellen Vorlieben einfach so in der Öffentlichkeit auslebt? Sollte so etwas hart bestraft werden?
Weiterhin Unklarheiten im Fall Sexy Cora
20. Aug
HAMBURG – Der Tod des Pornostars Carolin Wosnitza (Big Brother Cora) vor rund einem halben Jahr ist bis heute noch nicht geklärt. Den zuständigen Ärzten wird vorgeworfen, dass sie falsch reagiert haben sollen.
Der Sprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft, Wilhelm Möllers erklärte am Freitag, dass die strafrechtliche Verantwortlichkeit immer noch nicht geklärt sei. Des Weiteren bestätigte er die Medienberichte von stern.de sowie der Hamburger Morgenpost, die am gestrigen Freitag berichtet haben, dass ein medizinisches Gutachten ärztliche Fehler bei der Brustvergrößerung von Carolin Wosnitza bestätigen solle.
Die 23-Jährige, die sich mit dem Namen Sexy Cora in der Erotikbranche einen Namen gemacht hatte, erlitt während einer Schönheitsoperation in einer privaten Klinik in Hamburg einen Herzstillstand und lag mehrere Tage im Koma, bis sie an einer Hirnlähmung verstorben war.
Nun ist ein Ergänzungsgutachten abzuwarten, dass die Staatsanwaltschaft in Auftrag gegeben hat. E soll klären, ober die beteiligten Chirurgen sowie die Narkoseärztin, schuld an dem Tod der Pornodarstellerin zu sein. (Hamburger Abendblatt)
Shortnews: Auto knallt in Swingerclub
01. Aug
BURGKIRCHEN – Das in einem Swingerclub geknallt wird, ist nichts Neues, aber das Auto, das in den frühen Morgenstunden in den Club raste, war dann wohl weniger willkommen. Wie die Bild Zeitung berichtet, war ein 19-jähriger Fahranfänger gegen 03:30 Uhr alkoholisiert mit seinem Pkw unterwegs. Auf der Straße Richtung Burghausen verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und landete in einer Hausmauer. Die besagte Mauer gehörte zum örtlichen Rotlicht-Erablissement “Nacht Club Oase” und ist ein Treffpunkt für Swinger Pärchen. Neben dem Fahrer sowie Beifahrer (23) wurde auch eine Mitarbeiterin (37) des Ladens verletzt. Alle drei mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Schaden soll sich insgesamt auf rund 100.000 € belaufen.
Paar hat Sex in der Kirche
18. Jun
OSLO/NORWEGEN – Um aufzufallen machen die Aktivisten der Umweltgruppe “Fuck for Forest” (“Ficken für den Wald”) alles und wirklich alles. Bei ihrer neusten Aktion zeigten sie sich nackt in einer Kirche und hatten Sex.
Es ist der Beginn der Messe in der Domkirche, als ein Mann und eine Frau komplett nackt in die Kirche laufen. Sie gehen zum Altar, dort umarmen und küssen sie sich.
Die Frau ist nur mit roten Strapsen bekleidet und zeigt stolze ihre Brüste, während ihr Begleiter, der einen Apfel bei sich trägt, vor ihr niederkniet und oral befriedigt. Danach tauschen die beiden ihre Positionen und machen weiter.
Währenddessen spielt der Organist weiterhin die Orgel. Ein bizarres Bild.
Als zwei Frauen versuchen den Geschlechtsverkehr zu unterbinden und das Paar aus der Kirche zu ziehen, taucht aus dem Nichts ein dritter, komplett unbekleideter, Mann auf.
Doch erst als ein Mann hilft die Aktivisten vom Kirchenboden wegzuzerren, endet das wilde Treiben.
Ende Juni sollen die Drei vor Gericht. [zum Video Preview]
Wer ist “Fuck for Forest”
Die Gruppe “Ficken für den Wald”, kurz FFF, ist eine Gruppe von Umweltaktionisten, die mit pornografischen Amateuraufnahmen den Regenwald schützen will. Gründet wurde sie im Jahre 2003 von Tommy Hol Ellingsen und Leona Johansson. Aber da die norwegische Staatsanwaltschaft für Sex in der Öffentlichkeit eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 € gegen Ellingsen verhängt. Gingen die beiden Gründer kurzer Hand nach Berlin.
Wenn man den Regenwald helfen will, kann man für rund 15 $ die Erotikstreifen der Aktivisten ansehen. So soll der Gedanke von Umweltschutz und Pornografie sinnvoll verbunden werden. Nach Angaben der TAZ (“Ficken für Wald in Ecuador“) sollen davon nur 3 € für die Verwaltungskosten genutzt werden, der Rest soll gespendet werden.
(Bild/Wikipedia)
Sexspiel von Pärchen löst Polizeieinsatz aus
15. Jun
KÖLN – Es sah für die Passanten nach einer Entführung und Vergewaltigung aus. Doch die vermeintliche Straftat stellte sich als Liebesspiel von einem Paar raus.
Am Mittwoch wurden die Polizeibeamte zum IKEA in Köln-Ossendorf gerufen. Zeugen hatten eine junge Frau gefesselt und mit verbundenen Augen komplett ohne Kleidung auf dem Parkplatz beobachtet. Neben ihr stand ein älterer Herr. Doch als die Ermittler eintrafen, waren die beiden bereits verschwunden. Ein Mann hatte zwar noch versucht das Auto aufzuhalten, doch der Fahrer fuhr einfach weiter und nur durch einen Sprung zur Seite konnte er verhindern überfahren zu werden.
Da die Polizei von einer Straftat, ja gar einer Entführung ausgehen musste, wurde eine Großfahndung eingeleitet.
Wenig später wurde das gesuchte Fahrzeug gefasst und man traf tatsächlich eine 19-jährige Frau, gefesselt und nackt auf dem Beifahrersitz an, doch das Ganze war nur ein Sexspiel zwischen dem 44-jährigen Mann und seiner Begleitung.
Somit konnte ein Verbrechen ausgeschlossen werden. Aber mit einer Anzeige müssen die beiden nun doch rechnen, weil der Fahrer des Autos fast einen Passanten überfahren hätte.
(tz-online/Kölner Stadtanzeiger)
HMI: Sex-Orgie brav von der Steuer abgesetzt
29. Mai
HAMBURG – ERGO-Tochter Hamburg-Mannheimer International kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen heraus. Denn wie jetzt ans Licht kam, feierten die Mitarbeiter in Budapest eine Sexparty nicht nur auf Firmenkosten, sondern der Spaß wurde auch von der Steuer abgesetzt.
Im Gespräch mit der Tageszeitung Welt am Sonntag gab der Mutterkonzern Ergo zu, dass die Summe von rund 83.000 € vollständig steuerlich gelten gemacht worden sein.
“Die Rechnung ist in voller Höhe als Betriebsausgabe behandelt worden [...] nach unseren bisherigen Prüfungen war das steuerrechtlich in Ordnung. Wir prüfen jedoch weiter, ob man eine andere Beurteilung vornehmen kann und wie wir die Angelegenheit bereinigen können.” So Ergo gegenüber der Welt am Sonntag.
Mitte Mai war aufgeflogen, dass der Versicherungskonzern Hamburg-Mannheimer International (heute ERGO) im Jahre 2007 für seine besten 100 Vertreter sowie Führungskräfte eine Sexy-Party mit Prostituierten in der Gellert-Therme in Budapest veranstaltet hat. Aber wie es bei Skandalen üblich ist, ist das nur die Spitze des Eisberges. Denn wie Branchen-Insider berichtet, sind sexuelle Belohnung für gute Leistungen, Standard in der Welt der Versicherungen. So sollen die besten belohnt und die schlechteren motiviert werden. (SZ)
Herr Kaiser – Lust auf einen Sex-Orgie in Ungarn?
20. Mai
DÜSSELDORF - Rund 100 Mitarbeiter der Versicherung Hamburg-Mannheimer feierten im Jahr 2007 eine Sex-Party mit vielen Prostituierten. Und das alles auf Firmenkosten. Nun hat der Ergo-Konzern ein riesen Image Problem.
Am 05. Juni 207 flog die heutige Ergo-Tochter Hamburg-Mannheimer ihre 100 besten Mitarbeiter nach Budapest zu einer wilden Sexparty mit Prostituierten for free.
“Allen Beteiligten war klar, dass es sich um Nutten handelte“, so ein Teilnehmer gegenüber dem Reporter des Handelsblatt.
Kontrollen wie am Flughafen
Damit keine peinlichen Aufnahmen oder Informationen zur Sexparty in der Budapester Gallert-Therme an die Öffentlichkeit geraten, gab es am Eingang Taschenkontrollen wie am Flughafen. Das Handelsblatt fand aber noch mehr raus. Denn wie aus einem Artikel des Mitarbeitermagazins der Hamburg Mannheimer International hervorgeht, waren laut Ergo ca. 20 Damen anwesend, die alle Wünsche der Versicherungsvertreter erfüllten.
Hingegen ist in diversen Medienberichten die Rede von rund 100 Frauen.
Aber auch hier lief alles kleinlich geordnet und geplant ab. Denn Damen mit roten und gelben Bändchen, waren lediglich Hostessen und für nette Gespräche zu haben. Hingegen waren Frauen mit einem weißen Band für die Vorstände und die besten Mitarbeiter vorgesehen gewesen.
Damit die Damen nicht leer ausgingen, bekamen sie für jeden Mann, den sie mit ihren Liebesdiensten beglückten einen Stempel auf den Unterarm, um ihren Verdienst später richtig feststellen zu können.
Die Teilnehmer der Sex-Orgie mussten später bei ihrer Steuererklärung den Ausflug nach Budapest als geldwerten Vorteil angeben. Dieser soll rund 3.000 € betragen haben.
Ergo bestätigt die Sexreise
Eine Sprecherin von Ergo bestätige, dass es diese pikante Sexorgie gegeben habe, aber diese verstoße ganz klar gegen die Unternehmensrichtlinien, daher seien die Verantwortlichen für die “Budapest-Reise” nicht mehr für den Versicherer tätig.
(© wu-buster / PIXELIO)
Orgasmus in der Vorlesung – sexuelle Stimulation als Anschauungsobjekt
05. Mrz
Chicago – Der Uni-Alltag kann für den ein oder anderen Studenten ziemlich langweilig sein, wenn man sich von Vorlesung zu Vorlesung schleppt. Aber in einer Universität fand vor Kurzem eine Vorlesung statt, die die Studenten wahrscheinlich ihr Leben lang nicht vergessen werden.
Nacht der eigentlichen Vorlesung konnten um die 100 Studenten noch an einer freiwilligen und für jedermann zugänglichen Lehrveranstaltung teilnehmen. Aber das Ganze war dann wohl eher eine sexuelle Darstellung. Denn ein Gastdozent befriedige seine entkleidete Verlobte vor versammelter Mannschaft mit einem Sexspielzeug namens fucksaw. Bis das weibliche Anschauungsobjekt einen Orgasmus bekam.
Und das Ganze soll so die Zeitung Chicago Tribune von Psychologie-Professor John Michael Bailey genehmigt gewesen sein. Vorangegangen war eine Gastvorlesung, in der über diverse Formen von Sexualität und Orgasmen gesprochen worden ist. Gleichwohl der Professor zunächst von seiner Universität unterstützt worden ist, aber durch das wahrscheinlich große Medieninteresse an dem “Orgamus-Experiment” wurde nun eine Untersuchung angekündigt.
Bei dem Sextoy fucksaw soll es sich um einen Art Bohrmaschine handeln, die mit Dildoaufsätzen bestückt wird. Durch die Rotation kann die Frau dann sexuell stimuliert werden.
Zum Originalartikel der Northwestern University. (tz-online.de)




