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Amoklauf
Mutmaßlicher Todesschütze von Berlin ist gefasst worden
08. Aug
BERLIN – Der Todesschütze Mehmet Y. (25), der eiskalt zwei Frauen getötet haben soll, wurde nun nach europaweiter Fahndung von einem Spezialeinheit der Polizei in der Hauptstadt widerstandslos festgenommen.
Am vergangenen Donnerstag gegen 10:20 Uhr soll Mehmet Y. mit einer Schusswaffe auf ein Auto mit fünf Personen in der in der Kolberger Straße Ecke Wiesenstraße in Gesundbrunnen geschossen haben.
Ziel des feigen Angrifs war scheinbar seine 24-jährige ehemalige Ehefrau. Doch im Kugelhagel starb nicht sie, sondern ihre 45-jährige Mutter sowie die Schwester (22). Ein männlicher Insasse (29) wurde schwer verletzt, aber befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.
Die Ex-Frau und ein weiterer Mann (24) kamen mit einem Schock davon.
Aber gleichwohl die Fahnudung nach dem zu Fuß geflüchteten Täter auf Europa ausgeweitet worden war, so hatte der mutmaßliche Schütze scheinbar Berlin gar nicht verlassen und war dort untergetaucht.
Denn der Gesuchte sei in der Sonntagnacht um kurz vor 24 Uhr an der U-Bahnstation Grenzallee im Bezirk Neukölln in Richung U-Bahn unterwegs gewesen, als Sondereinheiten der Polizei ihn stellten und ohne Widerstand festnahmen.
Zum jetzigen Zeitpunkt soll der durch die zuständigen Ermittler verhört werden. (Spiegel online)
Achtung: Mehmet Yildirim (25) weiterhin auf der Flucht!
06. Aug
BERLIN – Der Todesschütze Mehmet Yildirim (25) ist nach seiner Amok-Tat, bei der zwei Menschen starben, immer noch auf der Flucht. Nun sucht ganz Deutschland nach dem brutalen Killer.
Am Donnerstag Morgen gegen 10:20 Uhr befand sich ein „Mitsubishi“ mit vier Insassen in der Kolberger Straße Ecke Wiesenstraße in Gesundbrunnen, als Mehmet ohne Vorwarnung das Feuer auf den Pkw eröffnet und ihn regelrecht durchsiebte.
Die Mutter (45) und die Schwester (22) seiner Ex-Frau Feride (24) werden durch Kopfschüsse getötet. Die beiden anderen Insassen kommen mit einem Schock davon.
Nun befindet sich Feride an einem geheimen Ort und ihr Elternhaus wird von schwer bewaffneten Polizeikräften gesichert.
“Yildirim hat nichts zu verlieren. Wir müssen die komplette Opferfamilie vor ihm schützten.” So ein Kriposprecher gegenüber der Bild Zeitung.
Mehmet und Feride waren 4 Jahre verheiratet bis seine Affäre mit der Nachbarin aufflog und es im September 2010 zur Scheidung kam.
Doch damit fing der Terror erst richtig an. Der Ex-Man stalkte sowie bedroht Feride und ihr familäres Umfeld. Es wurde mehrmals Anzeige erstattet.
Nun muss sich die Berliner Polizei die Frage gefallen lassen, warum nicht vorher etwas unternommen worden ist. (Bild Zeitung)
Wie ist eure Meinung dazu? Hätte der Täter viel früher weggeschlossen oder gar dem Lande verwiesen werden sollen?
Stiefbruder von Prinzessin Mette-Marit bei Amoklauf getötet
25. Jul
Norwegen – Wie die Bild Zeitung unter Berufung der norwegischen Zeitung “Dagbladet” berichtet, soll der Stiefbruder, Trond Berntsen (51), der Prinzessin Mette-Marit (37) bei dem Attentat auf der kleinen Ferieninsel Utöya ums Leben gekommen sein.
Nach Medienangaben soll der Polizist privat an dem Sommercamp der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF auf der Insel teilgenommen und zu erst seinen eigenen Sohn in Sicherheit gebracht haben. Daraufhin versuchte er unbewaffnet den Amokläufer Anders Breivik (32) aufzuhalten, doch dieser schoß ihn eiskalt über den Haufen.
Insgesamt sind bei den Anschlägen in Oslo und Utöya 93 Menschen ums Leben gekommen. Hauptsächlich Kinder sowie Jugendliche. Das jüngste Opfer war erst 7 Jahre alt.
Amokläufer tötet in Rio de Janeiro 12 Schüler
07. Apr
Im Stadtteil Realengo in der Millionen Stadt Rio de Janeiro tötete ein Amokläufer 11 Kinder an der Tasso da Silveira Schule. Des Weiteren sollen über 18 Menschen verletzt worden sein.
Ein 24 Jahre alter Mann hat in den Morgenstunden die Grundschuld im Viertel l Realengo “gut angezogen und mit einem Rucksack” betreten. Unter dem Vorwand, er wolle wegen einer Konferenz mit Schülern reden, gelangte er in den dritten Stock, wo er schließlich seinen Amoklauf startete.
Unter den Toten sollen zehn Mädchen und ein Junge im Alter zwischen 12 und 14 Jahren sein. Die Anzahl der Verletzten schwankt aktuell noch zwischen 13 und 18.
Glücklicherweise trafen die Polizeikräfte relativ schnell am Tatort ein, da sie zufällig in der Nähe gewesen waren, und verhinderten so eine noch größere Tragödie. Denn der Amokläufer hatte zwei Schusswaffen und viel Munition bei sich. Er lieferte sich mit den Beamten zu erst einen Schusswechsel und nach dem er verletzt worden war, richtete er sich mit einem Kopfschuss selbst hin.
Das Motiv für seine Tat ist noch völlig unklar, zwar fanden die Polizisten einen Abschiedsbrief, doch dessen Inhalt ist wirr. Auch von islamistischen Äußerungen ist die Rede.
Staatschefin Dilma Rousseff zeigte sich geschockt und ordnete eine dreitägige Staatstrauer für die Opfer an. (Stern/Focus)


