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Gewalt
Dank iPhone weiterer Selbstmord
25. Mai
(n24) Apple – Dieser Name steht bei vielen Leuten für gute Qualität und zufriedene Kunden. Aber ist sind Waren wie das iPhone wirklich so gut, wie man behauptet?
Augenscheinlich sind die Produkte top: Innvativ, neue Ideen und ein ausgesprochen guter Service. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus: Ein 19-jähriger iPhone-Mitarbeiter stürzte sich am Dienstag von einem Hochhaus in den Tod. Grund waren die harten Arbeitsbedingungen. Das Kuriose: Es ist der zehnte Selbstmord bei iPhone-Mitarbeitern seit Anfang des Jahres. Hinter den schönen Endprodukten steckt also nicht nur modernste Technik, sondern auch schlimme Schicksale von einer Menge Menschen.
Der chinesische Sender CCTV gibt einen Einblick in die Zustände von Foxconn, der Firma in der die iPhones hergestellt werden:
Da sollte man sich nicht mal fragen, ob man für die Menschenwürde auf solch einen Hightech verzichen sollte.
Blutige Schlägerei wegen schlechtem Kaffee?
24. Mai
(tz) In Taufkirchen (Bayern, München) nahm eine Hochzeitsfeier mit 300 Gästen in der Gaststätte Ritter-Hilprand-Hof einen blutigen Verlauf. Am Sonntagabend kam es zwischen den Angestellten der besagten Lokalität sowie den Gästen einer Hochzeitsfeier zu einer blutigen Massenschlägerei, in der auch Messer als Waffen zum Einsatz kamen. Die Mordkommission der Münchner Polizei ermittelt.
Das Ergebnis des Abends: Zwei schwer sowie vier leicht verletzte Personen und ein verwüstetes Restaurant.
In den frühen Montag Morgenstunden rückt die Polizei mit einem Großaufgebot an Sicherheitskräften an, um den Krawall zu unterbinden. Auch Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) der Johanniter aus Ottobrunn war mit Einsatzkräften vor Ort.
Der Bürgermeister von Taufkirchen Jörg Pötke war selbst bis ca. 19 Uhr an der Hochzeit anwesend und äußerte sich wie folgt: “Alles war wunderbar friedlich und wirkte wie eine große Familienfeier unter Sinti und Roma.” Des Weiteren gibt er an, dass der Grund für die Eskalation schlechter Kaffee gewesen sein soll. Aber er mutmaßt auch, dass vielleicht etwas ganz anderes dahinter stecken könnte.
Auch die Polizei, die unter Hochdruck ermittelt, konnte bei den über 300 Tatbeteiligten noch zu keinem Ergebnis kommen.


