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Waffen
Ist der feige Heckenschütze von Malmö gefasst?
07. Nov
Malmö/Stockholm – Der Heckenschütze, der seit über einem Jahr feige aus dem Hinterhalt auf Einwanderer geschossen hat, ist scheinbar am Sonntagmorgen von der Polizei verhaftet worden. Der 38-jährige Schwede soll für 15 Angriffe auf Menschen mit Migrationshintergrund verantwortlich sein. Vor allem farbige Einwanderer waren seine “bevorzugten” Opfer. Er bestreitet jegliche Verbindung zu den Taten.
Im Oktober 2009 starb sogar eine 20-jährige Schwedin nach dem ihr Auto von Schüssen getroffen worden war. Ihr dunkelhäutiger Begleiter wurde schwer verletzt.
Der Täter soll für bisher 15 unaufgeklärte Anschläge in Schwedens drittgrößter Stadt verantwortlich sein. Er schlug immer im Schutze der Dunkelheit zu und schoss auf Bushaltestellen und durch Fenster von Wohnungen sowie einer Moschee. Die angeschossenen Männer und Frauen wurden zum Teil schwer verletzt.
In eine schnell einberufene Pressekonferenz machten Polizei sowie Staatsanwaltschaft angaben zur Festnahme.
Oberstaatsanwältin Solveig Wollstad hielt sich über Vermutungen zurück: “Ich kann bestätigen, dass wir einen Mann verhaftet haben und unsere Verhöre die weitere Inhaftierung rechtfertigen“, weiter sagt sie “Wir haben eine Hausdurchsuchung durchgeführt, die uns weitere Beweise lieferte.”
Der Ermittlungschef Börje Sjöholm konnte noch keine Angaben zum Motiv machen: “Wir können zunächst nicht auf mögliche Motive eingehen. Aber allen Opfern ist ihr ausländischer Hintergrund gemein.”
Durch eine Spezialeinheit kam es dann diesen Samstag zu einer Festnahme. Der festgenommene Mann war ohne Gewehr gefasst worden, doch er soll eine Lizenz für zwei Waffen besitzen. (Tagesspiegel/Welt online)
Granate aus dem 2. Weltkrieg als Gewicht benutzt
11. Jun
(tz) Was macht man wohl, wenn man nichts Passendes zum Beschweren hat? Richtig! Man nimmt eine Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg und schon kann man “bedenkenlos” weiter arbeiten.
So machten es jedenfalls Bauarbeiter aus Herford (Nordrhein-Westfalen), nachdem sie den Sprengsatz bei Baggerarbeiten ausgegraben hatten, nutzten sie das Fundstück einfach als Gewicht.
Nach ein paar Tagen wurde ihnen die Angelegenheit aber dann doch ein bisschen zu heiß und die Bauarbeiter verständigten die Polizei.
Der Kampfmittelräumdienst sperrte das Gelände weiteräumig ab und die Granate wurde entschärft.


