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München
Tugra Emiroglu ist tot – R.I.P.
09. Jun
München – 3 Tage nach Bangen und Hoffen ist es jetzt traurige Gewissheit: Der zweieinhalbjährige Tugra Emiroglu ist tot aufgefunden worden.
Der Verdacht, dass der Junge in den Auermühlbach gefallen ist, hat sich nun doch bestätigt. Tugra Leichnam wurde von zwei Kraftwerk-Mitarbeitern gegen 18 Uhr an einem Wehr des Auermühlbachs in nähe der Muffathalle aufgefunden. Zwar war diese Stelle bereits am Wochenende durchsucht worden, doch damals noch ohne Erfolg.
Tugra wurde seit dem frühen Samstagnachmittag vermisst. Während seine Familie eine Verlobungsfeier vorbereitete, spielte der kleine Junge im Garten. Kurze nach seinem Verschwinden, wurde eine große Suchaktion von Polizei und Feuerwehr gestartet, leider ohne Erfolg. Auch der Einsatz von Suchhunden und Helikoptern konnten nicht helfen.
In Facebook wurde die Gruppe “R.I.P. TUGRA – we will miss u” gegründet, in der man beitreten und sein Mitgefühl um den tragischen Tod des kleinen Sonnenscheines ausdrücken kann.
Screenshot: Facebook
Tugra Emiroglu weiterhin vermisst
08. Jun
München – Seit Samstagnachmittag (04. Mai 2010) wird der zweieinhalbjährige Turage Emiroglu vermisst. Er verschwand gegen 16:20 Uhr von einer Familienfeier im Freizeitheim, am Kegelhof 8 in Au. Er trug einen schwarzen Smoking, ein weißes Hemd sowie eine schwarze Fliege.
Tugra spielte im Garten in der Nähe des Auermühlbachs, während die Familie die Verlobungsfeier vorbereite. Nachdem die Eltern das Verschwinden ihres Sohnes bemerkten, verständigten die sofort die Polizei, die zugleich eine groß angelegte Suche starteten.
Laut der SZ lies die Feuerwehr den Zufluss zum Bach aus dem Isarkanal sperren und suchte mit Tauchern im Wasser. Doch leider bisher ohne Erfolg.
Die Polizei glaubt mittlerweile nicht mehr, dass der Junge in den Bach gefallen ist, da es keine Hinweise danach gibt. Daher kann ein Verbrechen nicht ausgeschlossen werden.
In Facebook gibt es auch eine Gruppe für den kleinen Tugra.
Sollten Sie Hinweise haben, dann wenden Sie sich bitte an die nächste Polizeistelle.
Bild: Facebook
Mann wird von drei Schlägern angegriffen
02. Jun
(Abendzeitung) München – an dem U-Bahnhof Wettersteinplatz (U1), gingen drei Täter im Alter zwischen 17 und 27 auf einen 39-jährigen Mann los. Das Motiv der Angreifer ist noch unklar.
Anscheinend kam es zwischen dem Mann und den drei Schlägern zu einem Streit am Abend des 02. Junis, auf einmal eskalierte die Situation und das Opfer wurde mit Fäusten, Schlägen und sogar einer Flasche malträtiert.
Trotz der Hilfe eines Unbeteiligten sowie der Flucht in die einfahrende U-Bahn attackierten die Schläger den 39-Jährigen erneut und zogen ihn aus der U-Bahn.
Aber zum Glück schauten die Menschen auch hier nicht weg und kamen dem Opfer zur Hilfe, unter den Helfern war auch ein Beamter des Unterstützungskommandos München.
Die drei Täter konnten so lange festgehalten werden, bis die Polizei eintraf.
Sollten Sie als Zeuge etwas zu dem Geschehen beitragen können, melden Sie sich bitte in der nächsten Polizeidienstelle.
Update:
Bei dem Opfer handelt es sich um einen Iraker. Die Gruppe der Angreifer bestand aus zwei Deutschen und einer Ungarin so TZ online. Des Weiteren erließ ein Richtiger gegen die zwei Deutschen einen Haftbefehl. Hingegen die Ungarin wieder gehen durfte. Aber über das Motiv gibt es noch keine neuen Erkenntnisse.
Gericht muss wegen Schweizer Gewalttäter auf die Reise gehen
01. Jun
(Abendzeitung) Am 30. Juni 2009 zogen drei jugendliche Schweizer, rund um das Sendlinger-Tor und griffen bzw. verletzten fünf Personen – zum Teil sogar schwer.
Einem nordrhein-westfälischen Versicherungskaufmann (47) wurde das Gesicht mit Schlägen so stark zertrümmert, dass nur mehrfache Operationen, es wieder ansatzweise herstellen konnten. Weitere Eingriffe stehen noch an.
Doch nun weigern sich zwei sehr wichtige Zeugen, in München gegen die drei Angelakten Benji, Ivan und Mike (alle 17)vor Gericht auszusagen. Dies liesen sich die Zeugen sogar von Ärzten attestieren.
Folglich muss das Gericht nun am 16. Juni in unser schönes Nachbarland Schweiz reisen, um die Zeugen anhören zu können.
Der Tatgrund: Die Täter “Wollten jemanden wegklatschen!”
Junge Männer bedrohen in München einen Taxifahrer
29. Mai
(abendzeitung) Am Donnerstagabend stiegen an dem Taxistandplatz in der St.-Bonifatius-Straße (München) vier Jugendliche gegen 18:40 Uhr in ein freies Taxi ein. Kurz vor dem Erreichen des eigentlichen Zieles, änderten die Fahrgäste ihr Fahrziel und wollten von nun an in den Berlinweg.
Aber vor der besagten Straße zog einer der Täter ohne Vorwarnung eine Schusswaffe und bedrohte den Taxifahrer.
Doch der 63-Jährige ließ sich nicht erpressen, drückte die schwarze Pistole von sich weg und öffnete zu gleich zu Autotür. Darauf hin flohen die vier Täter.
Die Abendzeitung publizierte folgende Täterbeschreibung:
Haupttäter: männlich, ca. 18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, athletisch, er führte eine schwarze Schusswaffe mit.
Beifahrer: männlich, ca. 17-18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftig, schwarze, eher kurze Haare; schwarze Oberbekleidung.
Mittäter: männlich, ca. 14 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlank, schwarze Haare; schwarze, weite Kapuze, schwarze Bekleidung
Mittäter: männlich, ca. 16-17 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, kurze, schwarze Haare, auffallend kindliche, feinporige Gesichtshaut schwarze Bekleidung.
Sollte es Zeugen geben, die etwas zum Tatgeschehen beitragen können oder sogar möglicherweise die Täter gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Kostenlos Achterbahn & Co. auf dem Oktoberfest 2010 fahren
27. Mai
(abendzeitung) Eigentlich dachten wir, dass die Wiesn (das Münchner Oktoberfest) wieder eine sehr teure Angelegenheit werden würde, denn diesmal soll die Maß Bier 8,90 € kosten, das sind 20 Cent mehr als im Vorjahr (2009).
Was zwar wieder für Unmut in den Bierzelten sorgen wird, doch allgemein denke ich nicht, dass daher weniger Besucher kommen. Denn im Jahre 2009 konnte man bei den Besuchern beobachten, dass viele 9 oder 10 € für eine Maß gegeben haben.
Zum 200-jährigen Jubiläum Haben sich die Schausteller eine weitere Attraktion einfallen lassen; extra für die Münchner. Am letzten Wiesn Tag, den 4. Oktober 2010, kann während der Mittagszeit (13:30 bis 14:30 Uhr) kostenlos mit den Fahrgeschäften gefahren werden. Aber jeder Besucher bekommt nur einen Freifahrtschein je Fahrgeschäft.
Wie Yvonne Heckl vom Münchner Schaustellerverband äußerte sich positiv über die “Oktober-Gratis-Aktion”: “Wir Schausteller sind gerne für so etwas zu haben“.
Des Weiteren wollen die Schausteller das Oktoberfest noch familienfreundlicher machen. Z. B. bieten die Wirte der 14 großen Zelte je ein günstiges Mittagsgericht von 12 bis 17 Uhr an. Auch kleine Schausteller wollen sich an derartige Aktionen beteiligen.
Das Münchner Oktober fest findet 18. September 2010 – 03. Oktober 2010 statt. Übersicht alle wichtigen Termine findet ihr auf oktoberfest2010.com.
Blutige Schlägerei wegen schlechtem Kaffee?
24. Mai
(tz) In Taufkirchen (Bayern, München) nahm eine Hochzeitsfeier mit 300 Gästen in der Gaststätte Ritter-Hilprand-Hof einen blutigen Verlauf. Am Sonntagabend kam es zwischen den Angestellten der besagten Lokalität sowie den Gästen einer Hochzeitsfeier zu einer blutigen Massenschlägerei, in der auch Messer als Waffen zum Einsatz kamen. Die Mordkommission der Münchner Polizei ermittelt.
Das Ergebnis des Abends: Zwei schwer sowie vier leicht verletzte Personen und ein verwüstetes Restaurant.
In den frühen Montag Morgenstunden rückt die Polizei mit einem Großaufgebot an Sicherheitskräften an, um den Krawall zu unterbinden. Auch Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) der Johanniter aus Ottobrunn war mit Einsatzkräften vor Ort.
Der Bürgermeister von Taufkirchen Jörg Pötke war selbst bis ca. 19 Uhr an der Hochzeit anwesend und äußerte sich wie folgt: “Alles war wunderbar friedlich und wirkte wie eine große Familienfeier unter Sinti und Roma.” Des Weiteren gibt er an, dass der Grund für die Eskalation schlechter Kaffee gewesen sein soll. Aber er mutmaßt auch, dass vielleicht etwas ganz anderes dahinter stecken könnte.
Auch die Polizei, die unter Hochdruck ermittelt, konnte bei den über 300 Tatbeteiligten noch zu keinem Ergebnis kommen.








