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Shortnews: Schweres Erdbeben in Neuseeland
22. Feb
Christchurch/Neuseeland – In der neuseeländischen Großstadt Christchurch herrscht Chaos. Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Monaten wird die Stadt von Erdbeben heimgesucht. Hunderte Menschen sind verletzt oder liegen noch unter den Trümmern. Die Medien sprechen von mindestens 65 Toten.
Gegen die Mittagszeit erschütterte ein Beben der Stärke 6,3 etwa 10 Kilometer außerhalb von Christchurch in nur 5 Kilometer tiefe den Boden.
Das Pyne-Gould-Guinness-Gebäude in der zweitgrößten Stadt in Neuseeland wurde komplett verwüstet und es werden noch zahlreiche Opfer unter den Metall- und Betonhaufen vermutet. Die Rettungsmaßnahmen dauern noch an.
Auch deutsche Urlauber waren zum Zeitpunkt des Bebens in der Stadt, doch bisher scheint kein deutscher Staatsbürger unter den Toden zu sein. (tagesspiegel.de)
Coca Cola verbindet das Real Life mit dem virtuellen Leben: Coca Cola Village
17. Dez
Social Networks – Dieses Schlagwort ist aus dem heutigen Jahrzehnt kaum noch noch wegzudenken. Das berühmteste soziale Netzwerk ist dabei Facebook mit über 500 Millionen Usern weltweit. Hier kann man sich mit Personen weltweit verknüpfen und in sekundenschnelle Daten austauschen. Das dabei wohl am meisten benutzte Feature ist der “Gefällt-Mir!”-Button, der tagtäglich bestimmt Millionen Male angeklickt wird.
Dazu muss man allerdings mit einem Browser – ob vom PC aus oder mobil – Facebook ansurfen, seinen Text schreiben und dann gefällt mir klicken. Wie wäre es, wenn man unterwegs etwas toll findet und einfach nur auf einen Knopf drücken muss, damit diese Information auf Facebook erscheint?
Coca Cola macht es nun möglich. Im Coca Cola Village, dem Freizeitpark der Firma für Jugendliche, bekommt jeder Besucher am Eingang optional ein sogenanntes RFID-Armband, dass den Facebook-Benutzernamen sowie das dazugehörige Passwort speichert. Findet man nun irgendeine Attraktion gut, kann man sein Armband neben seiner Attraktion auf eine Empfängerplattform positionieren.
Dadurch wird automatisch eine “Gefällt mir!”-Nachricht bei Facebook ausgelöst, ohne dass man sich mit einem Browser o.ä. einloggen muss.
Diese Umsetzung der Facebook-Integration hat eine sehr große Popularität erreicht: Ganze 35.000 Gefällt-Mir!-Klicks wurden pro Tag erreicht. Diese originelle Idee wäre auch was für das Real Life außerhalb des Coca Cola Village und könnte so für mehr Popularität für bestimmte. Gewerbe sorgen.
Nun ja.. für Internetseiten gibts aber immernoch diesen hier:
Feuer an Bord der Ostseefähre „Lisco Gloria” gelöscht
10. Okt
Fehmarn - In der Nacht zum Samstag war die “Lisco Gloria”, ein Passagierschiff einer dänischen Reederei, welches auf dem Weg von Kiel nach Klaipeda (Litauen) war, 11 Kilometer nordwestlicher der Insel Fehmarn in Flammen aufgegangen.
Alle 249 Menschen, inklusive Besatzung, wurden in einer aufwendigen Rettungsaktion aus dem Wasser gerettet und an Land gebracht. Die Ursache für den Brand ist noch nicht bekannt. Wie Zeit online berichtet, nannte die Polizei einen Schaden an einem Lkw, der auf der Ostesee-Fähre transportiert wurde.
Bei den Passagieren handelte es sich hauptsächlich um Dänen, Litauern sowie Russen, aber auch um die zwei Dutzend Deutsche sollen an Bord gewesen sein.
Der diensthabende Kommandeur des dänischen Seerettungsdienstes SOK äußerte sich gegen über der Bild Zeitung positiv, über den Verlauf des Feuers: „Der Brandherd glimmt nur noch. Wir denken, es ist von alleine ausgegangen.”
Im Laufe des Tages ist geplant, dass die Feuerwehr das Schiff betritt und überprüft, ob noch kleinere Feuer im Inneren des Schiffes brennen. Ein Leiter der Feuerwehr gegen über Zeit online berichtet: “Es ist kein Such- und Rettungseinsatz mehr. Zurzeit ist es ein Umweltschutzeinsatz“.
Bis jetzt ist noch kein Treibstoff in die Ostsee gelangt und die Einsatzkräfte arbeiten im Moment stark daran, dass sich das auch nicht ändern wird.
Sind die chilenischer Bergleute bald wieder frei?
09. Okt
Copiapó – Es ist der 61. Tag seit dem Minen-Unglück in der chilenischen Gold- und Kupfermine und heute haben die Rettungskräfte den Durchbruch zu den verschüttenden Bergarbeitern geschafft.
Wie die Bild Zeitung berichtet, war genau um 8 Uhr Morgen der Bohrer “Schramm T-130″ zu den Kumpeln durchgebrochen. Daraufhin brach Jubel unter den Rettern und den Familien der Opfer aus.
Aber in Sicherheit sind die Eingeschlossenen noch lange nicht. Denn damit sie in die Rettungskapsel klettern können, müssen sie das Schachtende selbst mit einer Sprengung vergrößern.
Maria Segovia, die Schwester eines eingesperrten Bergmannes, ist überglücklich: “Heute ist ein Tag großer Freude und Erleichterung. Ich danke Gott für seine Hilfe und allen denen, die uns in ihrem Herzen tragen, für ihre Unterstützung. Jetzt wird es hoffentlich nicht mehr lange dauern.”
Der schwerste Teil der Rettungsaktion ist nun geglückt. Das ca. 70 Zentimeter breit Loch soll dazu dienen die Bergleute aus ihrem finsteren Verlies zu holen. Die Kapseln, mit der die Kumpel geborgen werden sollen, verfügt unter anderem über eine Luftzufuhr, Notausstieg und einer Kontaktmöglichkeit zur Oberfläche. Die ca. 700 Meter lange fahrt soll bei guten Bedingungen um 30 Minuten pro Kumpel dauern. D. h., die Verschüttenden könnten, wenn alles gut läuft, schon in wenigen Tagen die Sonne wieder sehen können.
Am 05. August 2010 Überlebten die 33 Kumpel das Unglück in der Gold- und Kupfermine San Jose. Nach einer 2 Wochen langen Suche fanden die Rettungskräfte wie durch ein Wunder die Verschüttenden in ca. 700 Metern Tiefe.
(Bild Zeitung/Welt online)
KaZantip – im Land der elektronischen Musik und der freien Liebe
07. Sep
Kennen Sie Popowka (Республика)? Nein? Dann kennen Sie aber die Halbinsel Krim? Auch nicht?
Dann haben Sie noch nichts von dem größten Festival für Elektromusik in der Ukraine gehört. Das Ganze nennt sich KaZantip (KaZaнтип) und ist ein abgesperrter Privatstrand mit insgesamt 12 Dancefloors, auf denen rund um die Uhr Musik gespielt wird und wilde, hemmungslose Partys gefeiert werden.
Hier feiert vor allem die russische und osteuropäische Oberschicht zu Preisen, die wir als Deutsche vielleicht noch als normal ansehen, wenn man in einer Großstadt wie München lebt, aber der Durchschnittsverdienst in der Ukraine liegt bei ca. 200 € und so verschüttet manch einer Champanger im Wert von mehreren ukrainischen Monatslöhnen.
Besonders bekannt wurde das kleine “Land” dadurch, dass die Frauen dort besonders willig und hemmungslos sein sollen. Sex am Strand oder im Meer werden dort öffentlich ohne Scham zur Schau gestellt.
Zwar sind die Hotelzimmer, aus für die VIP-Gäste (also die Superreichen), nicht sonderlich luxuriös, aber wer im Vollrausch keinen Bock mehr hat nach Hause zu laufen, der legt sich einfach auf den Boden, schläft so lange, bis er wieder laufen kann und dann geht die Party weiter.
Will man an dieser gigantischen Party teilnehmen, die im Sommer einen Monat lang andauert, muss man sich ein Visum für ca. 160 € kaufen, welches einem Monat gültig ist. Damit bekommt man Zutritt zu der gigantischen Party oder sollte man eher Orgie sagen?!
Verwaltet wird das Ganze von dem selbst ernannten Präsidenten Nikita Marschunok und seinem Außenminister. Durch KaZantip sind Letztere übrigens zu Multimillionären geworden.
Daher ist das Spektakel eher eine Komerzshow mit willigen Frauen, als ein Woodstock II
Doch eigentlich befindet sich die Spaß Republik mitten im Nichts, denn verlässt man das Areal, welches von ehemaligen russischen Söldnern bewacht wird, steht man in einer Einöde, schnell ist der ganze Glanz und Glamour verschwunden.
Leider geraten in der Spaß Republik ernste Themen wie Aids schnell in Vergessenheit. Zwar reagierten die Organisatoren mit einem Stand für gratis Kondome auf das heikle Thema, doch dieses Angebot findet so gut wie keine Beachtung unter den partywütigen Einwohnern.
Auf der offiziellen Webseite steht:
kaZantip ist kult.
kaZantip ist gigantisch.
kaZantip ist berauschend.
kaZantip ist überwältigend.
kaZantip ist einfach paradiesisch geil…
Kann man den berichten, von deutschen Party-Urlaubern glauben, dann lässt sich das auch bestätigen.
Was haltet ihr davon? Ist das nur ein billiges Besäufnis und Machtgehabe? Oder wird hier das Motto der freien Liebe gelebt?
13-jähriger besteigt den Mount Everest
22. Mai
(sz) Der 13-jährige Jordan Romero aus den USA hat nun als jüngster Mensch den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest (Himalaya), erklommen.
Zusammen mit einer Gruppe, zu der auch sein Vater sowie dessen Lebensgefährtin gehörten, erreichte Joraden am Samstagmorgen die Bierspitze. Somit ist der Rekord, des bisher jüngsten Erzwingers des Mount Everest, Temba Tsheri (16) aus Nepal, aus dem Jahre 2001 gebrochen worden.
Doch das war nicht der erste riesen Berg den Joarden hinauf geklettert ist, schon mit 10 Jahren stand er auf der Spitze des Kilimandscharos in Afrika. Sein Ziel ist es, die höchsten Berge der sieben Kontinente zu besteigen.
Als nächsten und letzten Berg steht jetzt nur noch der Mount Vinson in der Antarktis seinem endgültigen Erfolg im Wege. Sollte er diesen Berg auch erzwingen, ist ihm ein weiterer Weltrekord sicher. Als jünger Bezwinger aller sieben Gipfel.




