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Polizei
Soko Mirko tappt immer noch im Dunkeln
12. Sep
Grefrath – Mirko Schlitter war am Freitagabend (03. September 2010) um ca. 20:45 Uhr, an der Skateranlage in Oedt (NRW). Mit seinen Freunden ging der Schüler noch zu einer Bushaltestelle in Oedt. Diese verließ er gegen 21:30 Uhr und fuhr alleine mit seinem Fahrrad, einem Dirte-Bike, in Richtung Grefrath.
Doch zu Hause kam der Junge nie an.
Durch ein tragisches Missverständnis fiel das Verschwinden des 10-Jährigen erst am Samstagmorgen seiner Familie auf. Am selben Tag wurde auch das Fahrrad von Mirko, neben dem Radweg der Mülhausener Straße, gefunden.
Am Dienstag tauchte eine schwarze Jogginghose der Marke “JAKO” an einem Parkplatz auf, die nach einem DNA-Test Mirko Schlitter zugeordnet werden konnten, daraufhin durchsuchten rund 100 Beamte das Gebiet um den Fundort und befragten Anwohner. Aber leider ohne neue Spuren zu finden.
Die Familie Schlitter versucht trotz der schwierigen Situation am alltäglichen Leben teilhaben zu können, zwar kann der Vater seinen Beruf als Schlosser im Moment nicht ausüben, aber Mirkos drei Geschwister haben an einem Treffen der christlichen Pfadfinder teilgenommen so die Bild Zeitung.
Der Pfarrer der Freikirche Kredfeld hält jeden Abend einen Gottesdienst ab, um für den kleinen Mirko zu beten. Auch eine Gebetskette wurde organisiert.
Wie rp-online berichtet, suchen mittlerweile Polizeihundertschaften aus Essen, Bochum und Wuppertal nach Hinweisen. Auch die freiwillige Feuerwehr von Grefrath unterstützt die Suche.
Auch eine weiträumige Befragung von Passanten am Fundort des Fahrrads blieb ohne Ergebnis. Die Suche wurde mittlerweile auch auf das deutsch-holländische Grenzgebiet mit Flyern in niederländischer Sprache ausgedehnt.
Die Polizei Mönchengladbach bittet Beobachtungen von Zeugen schnellst möglich zu melden und nicht nach dem Motto “Das wissen die ja schon” zu schweigen.
Eine Zeugin soll genau nach diesem Motto gehandelt haben und hätte somit fast sehr wichtige Details verschwiegen. Erst über Dritte konnte die Ermittler an die Beobachtung der Frau kommen.
Alter: 10 Jahre
Größe: etwa 1,50 Meter groß
Haare: blondes kurzes Haar, Irokesenschnitt.
Bekleidet ist er mit einer grauen Jogginghose und einem T-Shirt.
Er war mit einem grasgrünen Fahrrad, einem sogenannten Dirt-Bike unterwegs (siehe Bild).
Quelle: Polizei NRW
Bilder: Polizei NRW (PDF)
Peter Hans Kneubühl der Amok-Rentner aus Biel
11. Sep
Schweiz/Biel - Seit Mittwoch lebt die Schweizer Kleinstadt Biel in Angst und Schrecken. Ein Gericht hatte beschlossen, dass das Wohnhaus 67-jährige Peter Hans Kneubühl versteigert werden solle. Dafür war am 08. September ein Besichtigungstermin geplant, aber der Hauseigentümer reagiert nicht auf die Kontaktversuche der zuständigen Behörden.
Als die Polizei eingreifen wollte, verbarrikadierte sich der Rentner in seinem Haus und lieferte sich einen Schusswechsel mit der Polizei. In deren Verlauf ein Polizist schwer am Kopf verletzt wurde – der mittlerweile aber nicht mehr in Lebensgefahr schwebt.
Der Rentner soll kein “alter Opa” sein, sondern für sein Alter noch relativ fit und über mehrere Waffen verfügen. In seinem Haus sei auch eine Waffensammlung gefunden worden. Meldungen über Sprengsätze seien hingegen noch nicht bestätigt.
In der Nacht auf Donnerstag schaffte es der brutale 67-Jährige aus seinem Haus, welches von Sicherheitskräften umstellt war, zu flüchten und in ein Waldstück zu fliehen.
Auch das Waldstück wurde umstellt und systematisch von Spezialkräften, Hundestaffeln und sogar von einem Helikopter aus der Luft durchkämmt. Aber ohne Erfolg.
In der Nacht auf Freitag kehrte der brutale Schütze plötzlich wieder zu seinem Haus zurück und schoss aus der Entfernung auf die Polizisten. Die sofort das Feuer erwiderten. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Daher wird auch viel Kritik an der zuständigen Polizei bekannt, denn wie ist es möglich, dass der Täter zwei Mal einen Polizeiring durchbricht und vor allem so dreist sein kann, an den Ort seiner Tat zurückzukehren?
Mit Flugblättern warnte die regionale Polizei vor dem Täter, aber sie wolle keine Angst schüren, denn sie seien keiner unmittelbaren Gefahr ausgesetzt, da der Täter vor allem einen Hass gegen die Staatsgewalt hege. Es wird aber empfohlen mit Herrn Kneubühl nicht in Kontakt zu treten.
Dies Weiteren ließ die Regionalpolizei Seeland-Berner Jura am Morgen verlauten, dass Peter Kneubühl immer noch nicht gefasst. Aber die Nacht war diesmal ruhig.
Mittlerweile setzt die Polizei zur Überwachung des Hauses nur noch Sicherheitskräfte in Zivil ein, da die Gefahr für uniformierte Kolegen zu groß geworden sei.
Wie Schweizer Medien berichten, ist der Mann in seiner Heimatstadt als “Querulant” bekannt.
Mönchengladbach: Pressekonferenz im Fall “Mirko Schlitter”
10. Sep
Mönchengladbach/Grefrath – Seit Freitagabend wird der 10-jährige Mirko Schlitter aus der Kleinstadt Grefrath (Nordrhein-Westfalen) vermisst.
Bis jetzt ist nur sein Fahrrad wenige Kilometer entfernt von seinem Elternhaus aufgefunden worden. Auch die Hose des Schülers ist am Dienstag aufgetaucht.
Eine Frau hatte das Kleidungsstück gefunden, und da sie neben einer Mülltonne lag, ist sie davon ausgegangen, dass sie eigentlich hätte, im Müll landen sollen und hat sie mit nach Hause genommen. Erst als sie durch die Medien von dem Verschwinden von Mirko erfahren hatte, meldete sie sich bei der Polizei.
Wie auf der heutigen Pressekonferenz der Polizei sowie Staatsanwaltschaft Mönchengladbach bestätigt wurde, konnte die Hose Mirko Schlitter zugeordnet werden können. Das Fundstück ist eine schwarze Trainingshose der Sportsfirma “jako” an der die DNA des Jungen gefunden wurde.
Zwar konnte das Mobiltelefon von Mirko geortet werden, aber in der Funkwabe, in der sich das Handy zuletzt in das Funknetz eingeloggt wurde, hat auch die Suche von über 1.000 Beamten keinen weiteren Hinweis auf den Schüler zutage gefordert.
Immer noch sucht die Polizei einen schwarzen Kombi, der am Fundort von Mirkos Fahrrad von zwei Zeugen gesehen worden sein soll.
Mittlerweile sind über 400 Hinweise bei der örtlichen Polizei eingegangen, aber darunter ist noch keine heiße Spur.
Die Familie Schlitter wird währenddessen von Psychologen betreut. Besonders tragisch ist, dass das Verschwinden des Jungen aus Grefrath erst am Samstag den Eltern auffiel. Am Freitagabend hatte die Mutter noch mit Mirko telefoniert und ist danach schlafen gegangen. Ihrem Mann teilte sie aber noch mit, dass Mirko noch nicht zu Hause sei. Mirkos Vater war aber so sehr in seine Arbeit am Computer vertieft, dass er es schlicht nicht mitbekommen hatte.
Folgende Eckdaten sind über Mirco Schlitter bekannt:
Alter: 10 Jahre
Größe: etwa 1,50 Meter groß
Haare: blondes kurzes Haar, Irokesenschnitt.
Bekleidet ist er mit einer grauen Jogginghose und einem T-Shirt.
Er war mit einem grasgrünen Fahrrad, einem sogenannten Dirt-Bike unterwegs (siehe Screenshot).
Die Polizei will die Hoffnung nicht aufgeben, dass der kleine Junge noch leben gefunden werden kann, aber mit jedem Tag sinken die Chancen dafür.
Sollten Sie Hinweise zu dem Verschwinden von Mirko Schlitter haben, dann wenden Sie sich bitte sofort an die nächste Polizeidienststelle.
Screenshot 1: Facebook Gruppe
Screenshot 2: ZDFmediathek
67 jähriger Bieler schießt auf Polizisten und flüchtet
09. Sep
Ein 67-jähriger Schweizer lieferte sich einen Schusswechsel mit der Polizei, verschanzte sich in seinem Haus in Biel (Schweiz) und konnte flüchten.
Seit Mittwoch soll der Mann sich in seinem Haus in Biel eingesperrt und mehrere Schüsse abgeben haben.
In der Nacht konnte er flüchten, wie das genau geschehen konnte, ist noch unklar, da das Haus eigentlich von der Polizei komplett umstellt war.
Laut vol.at hatte ein Gericht entschieden, dass sein Wohnhaus versteigert werden solle. Am Mittwochnachmittag wäre eigentlich der Besichtigungstermin gewesen, doch als die Polizei eingriff, weil der Mann auf die Kontaktaufnahmen der Behörden nicht reagierte, verbarrikadierte sich der Mann in seinem Haus.
Bis zu 40 Personen musst zur ihrer eigenen Sicherheit evakuiert werden und auch eine nahe gelegene Schule blieb geschlossen.
In den frühen Donnerstag Morgenstunden verletzt der Mann einen Polizist schwer – aber nach Aussagen der Kantonspolizei Bern, schwebt er nicht mehr in Lebensgefahr.
Nun ist der 67-jährige Rentner auf der Flucht vor der Staatsgewalt. Die Schweizer Polizei vermutet ihn aktuell in einem Waldstück, welches nun weiträumig abgesperrt und zurzeit von Spezialeinheiten sowie Hundestaffeln durchkämmt wird.
Wo ist der kleine Mirko Schlitter aus Grefrath?
09. Sep
Am Freitagabend (03.09.2010) gegen 21 Uhr macht sich Mirko Schlitter aus der 15.000 Einwohner Stadt Grefrath (Nordrhein-Westfalen) von einer Skaterrampe, ca. 4 Kilometer von dem Wohnhaus seiner Eltern, auf den Nachhauseweg. Dort kam er nie an!
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist auszuschließen, dass der kleine Sonnenschein von zu Hause weggelaufen ist, denn er galt als zuverlässiges und sehr höfliches Kind, so die Nachbarn.
Es ist ein Kampf gegen Zeit. Da mittlerweile 6 Tage und 6 Nächte vergangen sind, ist davon auszugehen, dass Mirco einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist.
Seit Tagen suchen über 1.000 Beamte die Gegend rund um Grefrath ab. Die Flüsse und Acker werden akribisch durchkämmt. Sogar Helikopter mit Wärmebildkameras werden eingesetzt. Doch auch der Einsatz von speziellen Suchhunden brachte nur kurzzeitig einen Erfolg, zwar können diese Tiere eine Witterung auch noch nach Tagen exakt verfolgen, aber die Spur des kleinen Mircos verlor sich ca. 3 Kilometer von Grefrath wieder. Aber vor allem das schlechte Wetter bringt die Suchmannschaften immer wieder ins Stocken.
Bisher konnten die Ermittler nur sein Fahrrad wieder finden. An dem Fundort, so berichten Zeugen unabhängig voneinander, wollen sie einen schwarzen Kombi gesehen haben. Diesen und rund 300 weiteren Hinweisen geht die Polizei im Moment nach, aber bisher ohne Erfolg.
Die Polizei fanden gestern Kinderkleidung in einer Mülltonne, rund zwei Kilometer entfernt von Mirkos Elternhaus, so die Bild Zeitung, ob sie dem verschwunden Jungen gehören, ist aber noch unklar.
Die Anwohner sind geschockt und hoffen, dass Mirko noch leben gefunden wird. Doch neben der Bestürzung über das Verschwinden des 10-Jährigen wächst auch die Angst um die eigenen Kinder, solange der Täter nicht gefasst ist.
Und hier folgt noch eine Beschreibung von Mirko Schlitter:
Alter: 10 Jahre
Größe: etwa 1,50 Meter groß
Haare: blondes kurzes Haar, Irokesenschnitt.
Bekleidet ist er mit einer grauen Jogginghose und einem T-Shirt.
Er war mit einem grasgrünen Fahrrad, einem sogenannten Dirt-Bike unterwegs (siehe Screenshot).
Es zeigt sich wieder einmal, dass vor allem das Internet dafür genutzt werden kann, um auf das Verschwinden des 10-Jährigen aufmerksam zu machen. Auf Plattformen wie Facebook werden Gruppen gegründet zu den Tausenden von Usern beitreten und so aktiv auf das Verschwinden aufmerksam machen wollen.
Screenshot 1: Facebook Gruppe
Screenshot 2: ZDFmediathek
Kachelmanns Prozess wurde vertagt
06. Sep
Heute vor der 5. Strafkammer des Landgerichts Mannheim, im Gerichtssaal 1, hätte eigentlich die Gerichtsverhandlung im Fall “Jörg Kachelmann” beginnen sollen. Aber kaum hatte der Wettermoderator im Gerichtssaal platz genommen, stellte seine Verteidigung Befangenheitsanträge gegen zwei Richter, da sie nicht ganz unvoreingenommen an den Fall gegangen sein soll, über den Inhalt der Anträge hüllt man sich in Schweigen, da man die Richter nicht öffentlich anprangern will.
Eine Fortsetzung des Prozesses ist am kommenden Montag (13. September 2010) geplant.
Auch das angebliche Opfer, eine Radiomoderatorin und langjährige Geliebte von Jörg Kachelmann, erschien vor Gericht. Sein “Lausemädchen” (von den es anglich 12 auf einmal gab) soll von ihm in der Nacht zum 9. Februar mit einem Messer bedroht und in ihrer Wohnung in Schwetzingen zum Sex gezwungen worden sein. Der Wetterexperte bestreitet die Vorwürfe und beteuert seine Unschuld.
Einige Starlets versuchten zum Prozessbeginn die Mediale Hype zu nutzen, um ein wenig Aufmerksamkeit abzubekommen. So konnte man Indira (Mitglied der ehemaligen Popgruppe Brosis) unter den Schaulustige sehen.
Aber auch Oliver Pocher fuhr, gekleidete im Kachelmann-Stil mit langen schwarzen Haaren sowie Dreitagebart in einem schwarzen Mercedes Van vor. Der Großteil der Presse viel auf den Fake rein und eilte dem Van in das Parkhaus hinter her, doch aus dem PKW stieg kein Jörg Kachelmann, sondern nur der Freund von Sandy Meyer Wölden, der nach eigenen Angaben unschuldig sei. Sein Auftritt erinnerte stark an den Auftritt des Schweizer Fernsehmoderators nach einem Haftprüfungstermin vor einigen Wochen.
Danke an Lisa für den Videolink:
Was haltet ihr davon? Ist Jörg Kachelmann unschuldig oder ein brutaler Vergewaltiger?
Bild: YouTube
Münchner S-Bahn Schläger gesucht!
28. Aug
München – Erst vor Kurzem wurde die Prügelattacke auf Dominik Brunner vor dem Münchner Amtsgericht verhandelt. Doch schon wieder gab es in der bayerischen Landeshauptstadt einen brutalen Zwischenfall. Wie die Abendzeitung berichtet, wurde am Sonntagmorgen den 15. August 2010 gegen 5:40 Uhr ein Fahrgast der Münchner S-Bahn von zwei brutalen Schlägern verprügelt.
Die zwei Männer hatten die Freundin des Opfers in der S-Bahn Linie S8 beleidigt, woraus ein Streit entstand. Doch bald flogen nicht nur Worte, sondern die Fäuste. An der Haltestelle “Marienplatz” in der Münchner Innenstadt zogen die zwei Unbekannten ihr Opfer aus der S-Bahn und schlugen sowie traten weiter auf ihn ein.
Obwohl die Täter flüchteten, konnten sie von einer Videokamera aufgezeichnet werden (siehe Screenshot). Aber trotz der Aufnahmen der Überwachungskameras konnten die etwa 1,80cm großen und ca. 25 Jahre alten Schläger bis jetzt noch nicht gefasst werden.
Mit Hinweisen zu den Tätern oder Zeugenaussagen zum Tatvorgang wenden Sie sich bitte an die Münchner Polizei unter der Telefonnummer 089 515550-111.
Kachelmann: Haftprüfung ist am kommenden Freitag
27. Jun
Jörg Kachelmann ist nun seit mehr als drei Monaten in Untersuchungshaft in Mannheim und nun soll es am kommenden Freitag (03. Juli 2010) eine mündliche Haftprüfung geben.
Dem aus der Schweiz stammenden 51-jährigen Moderator und Unternehmer sitzt seit dem 20. März 2010 in Untersuchungshaft, weil er seine Exfreundin vergewaltigt haben soll.
Eine Haftaufhebung vor fast zwei Wochen scheiterte, da das Gericht die Entscheidung vertagte, da Kachelmanns Anwalt Reinhard Birkenstock eine weitere Stellungsnahme gab.
Laut diversen Medienberichten gibt es ein psychologisches Gutachten, welches belegen soll, dass Zweifel an den Aussagen des vermeintlichen Opfers geben soll. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft wollte sich dazu nicht äußern.
Aber selbst wenn Jörg Kachelmann rechtskräftig freigesprochen werden sollte, ist es fraglich, ob er jemals wieder so in der Öffentlichkeit stehen kann, wie vor der Verhaftung am Frankfurter Flughafen.
Doch bis Herr Kachelmann noch nicht rechtskräftig verurteilt wurde, sollten diverse Spekulationen unterlassen werden, da man immer noch davon ausgehen sollte, dass er auch unschuldig sein könnte. (abendzeitung)
Was denkt ihr über den Fall Kachelmann? Wird er von den Medien nur “zerfleischt” oder steckt auch Wahrheit in den Anschuldigungen?
Bild: YouTube
Mutmaßlicher Taxi-Mörder vom Bodensee identifiziert
13. Jun
Die Polizei Konstanz (Baden-Württemberg) hat nun den mutmaßlichen Taxi-Mörder vom Bodensee identifiziert. Verdächtigt wird der 28-jährigen Andrej Welz, welcher aus der ehemaligen Sowjetunion stammen soll. Die Polizei stuft den dringend Tatverdächtigen als sehr gefährlich und unberechenbar” ein.
Täterbeschreibung: Andrej Welz ist 180 cm groß, sehr schlank, hat eine auffallend helle Hautfarbe, kurze dunkelblonde Haare, spricht deutsch mit Akzent, osteuropäisches Erscheinungsbild. Von der derzeitigen Bekleidung ist nichts bekannt. Der Tatverdächtige soll gern spitz zulaufende Schuhe tragen und häufig eine schwarze Tasche (ähnlich Laptoptasche) mit einer Schnalle und Trageriemen mit sich führen. (Quelle: Polizei Konstanz)
Laut Spiegel Online soll nach einem Abgleich mit der DNA-Datenbank von den Ermittlern festgestellt worden sein, dass Andrej Welz bereits seit drei Jahren wegen diversen Eigentumsdelikten im Kreis Konstanz gesucht wird.
Da der Täter sich immer noch in der Bodenseeregion aufhalten soll, nehmen viele weibliche Taxifahrerinnen, in der Gegend rund um Konstanz, nur noch Stammgäste als Kunden in ihren Taxen mit, aus Angst, dass sie das nächste Opfer werden könnten.
Am Dienstag (08. Juni 2010) soll der 28-Jährige in Singen eine 44-jährige Taxifahrerin entführt, vergewaltigt und schwer verletzt haben. Das Opfer liegt zwar noch im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Des Weiteren soll am Mittwoch soll derselbe Täter in Hagnau bei Friedrichshafen eine Taxifahrerin ermordet.
Sollten Sie die abgebildete Person gesehen haben oder Informationen zum derzeitigen Aufenthaltsort des Täters haben, wenden Sie sich bitte umgehend an die Sonderkommission „Taxi“ (Tel. 07541 701 2029) oder an jede andere Polizeidienststelle.
Bild Quelle: Polizei Konstanz
Streit um eine Bettdecke endet mit Polizeieinsatz
09. Jun
Wer kennt das nicht? Man liegt mit seinem/r Partner/in im Bett und die Decke reicht einfach nicht. Da kommt es nicht selten zu einer kleinen Krise, weil beide auf das Recht bestehen, zugedeckt zu sein. Im Normalfall einigt man sich liebevoll und schläft zusammen ein.
Doch zwischen einem Paar aus Grub am Forst (Landkreis Coburg) ist jetzt so ein banaler Streit eskaliert. Die Frau zog ihrem Partner die gemeinsame Bettdecke weg und kratzte ihm im Gesicht. Woraufhin der Mann sie kurz würgte.
Erst mithilfe der Polizei, die dem Mann der Wohnung verwies, kehrte wieder Ruhe in der Wohnung ein.
Das Paar soll erst seit ca. einem Jahr in einer Beziehung sein, aber wenn schon so eine Alltagssituation in einer Handgreiflichkeit endet, wird das Paar wahrscheinlich nicht mehr lange leiert sein. (Abendzeitung)







