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Polizei
16-Jährige fliegt mit Auto alkoholisiert vom Parkhausdach
09. Mrz
In Bonn hat sich ein tragischer Unfall auf dem Dach eines Parkhauses ereignet. Die 16-jährige Hauptschülerin Lisa P. hatte mit ihrem Beifahrer Robert U. († 19) Fahrübungen auf dem obersten Deck der Parkgarage gemacht, als sie aus bisher unbekannten Ursachen die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und durch eine Betonmauer in die Tiefe stürzte.
Robert U. überlebte den Aufprall aus 12 Meter Höhe nicht.
Die Fahrerin, die noch keinen Führerschein hat, schwebt weiterhin in Lebensgefahr.
Wie die Bild Zeitung berichtet, soll die 16-Jährige sowie der Elektriker aus Roßbach (Rheinland-Pfalz) betrunken gewesen sein. (Bild Zeitung)
Festgenommener Mann ist nicht Maries Vater
08. Mrz
Hamburg – Der Fall schockte ganz Deutschland: Ein kleines Baby wurde eiskalt in einem Koffer vor dem Nebeneingang des Congress-Centrums Hamburg in einem schwarzen Koffer der Marke “Omica” abgestellt. Glücklicherweise fand ein aufmerksamer Pförtner den Koffer und wenig später unter Kleidungsstücken den jungen Säugling.
Das Findel-Baby Marie überlebte.
Dank den Bildern aus einer Überwachungskamera konnte ein 20-jähriger Mann identifiziert werden, der an dem besagten Tag mit einem schwarzen Koffer Richtung Messegelände unterwegs war.
Wie ein Polizeisprecher gegenüber der Bild Zeitung bestätigt, handelt es sich bei dem Mann auf den Videobändern, um den Festgenommenen: „Der junge Mann räumte ein, die gesuchte Person auf den veröffentlichten Bildern zu sein. Er stritt jedoch ab, den Säugling abgelegt zu haben.“
Ein DNA-Test bestätigte, dass der 20-Jährige nicht der Vater der kleinen Marie ist. Ob er aber den Koffer eiskalt abgestellt hat, muss noch geklärt werden.
Mittlerweile befindet sich Marie in der Obhut einer liebevollen Pflegefamilie. (Bild Zeitung)
Bonn: Räuber sticht zwei Menschen nieder
06. Mrz
Bonn – Die Zivilcourage zweier Menschen kostete ihnen fast das Leben.Denn weil die beiden einer Verkäuferin einer Drogerie zur Hilfe gekommen sind, stach sie ein Räuber nieder.
Die beiden Kunden (52 und 61 Jahre) betraten am Samstag die Drogerie, als sie sahen, dass die Kassiererin von einem Räuber bedrängt wurde. Der Mann stach die beiden Helfer zu Boden und flüchtete sofort.
Auch eine daraufhin eingeleitete Großfahndung der Polizei brachte keinen Erfolg.
Glücklicherweise sind beide Opfer mittlerweile außer Lebensgefahr. (tz-online)
Was war das Motiv von Mircos Mörder?
06. Mrz
Grefrath/Krefeld – Im Fall des kleinen Mircos († 10) aus Grefrath am Niederrhein stehen die Ermittler immer noch vor einem Rätsel, denn obwohl der Täter Olaf H. geständig ist, ist immer noch nicht geklärt, was das Motiv des dreifachen Familienvaters aus dem Schwalmtal ist.
Olaf H. hatte behauptet, Auslöser für das Verbrechen an Mirco soll Frust und Druck im Beruf gewesen sein. Aber die Ermittler widerlegen nachweislich das Geständnis. Ein psychologisches Gutachten soll nun die Wahrheit ans Licht bringen.
Mirco Schlitter war am 03. September 2010 von Olaf H. entführt, sexuell missbraucht und tot in einem Wald abgelegt worden. Mircos Verschwinden löste die größte Suchaktion in der deutschen Geschichte aus.
(augsburger-allgemeine)
Gibt es doch noch Hoffnung für die Zwillinge Alessia & Livia (6)?
06. Mrz
Rom – Am gestrigen Tag fanden Einsatzkräfte der italienischen Polizei den Elektrochip aus dem Navigationsgerät, dass der Vater Matthias S. († 44) auf seiner Flucht mit den Zwillingen benutzte, bevor er sich am 03. Februar 2011 vor einen Zug in Italien warf und somit das Leben nahm.
Doch von seinen beiden Töchtern, die er nach einem Wochenendbesuch der Mutter nicht mehr zurückbrachte, jede Spur. Gleichwohl Zeugen Alessia und Livia auf der französischen Insel Korsika gesehen haben wollen, besteht dennoch die Möglichkeit, dass der Vater, der mit der Trennung von seiner Ex-Frau nicht klar kam, seine Kinder bereits in der Schweiz getötet haben soll.
Es ist aber noch nicht klar, ob die Daten aus dem Navigationsgerät überhaupt ausgewertet können, da es beschädigt im Gleisbett am Bahnhof in Cerignola lag. Unklar ist auch, ob S. das Navigationsgerät überhaupt für seine Flucht genutzt hat.
Eine Auswertung wird diese Frage bald beantworten. (Bild Zeitung)
Polizei Remscheid sucht Sexualtäter mit Phantombild
05. Mrz
Remscheid – Eine Frau aus Remscheid wurde in den Morgenstunden des 01. März 2010 Opfer einer Vergewaltigung.
Die 30-Jährige wurde von ihrem späteren Vergewaltiger in seine Wohnung eingeladen, die nicht weit weg vom Zentralpunkt in Remscheid sein soll. Dieser Einladung folgte sie. In der Wohnung kam es dann zu einem sexuellen Übergriff auf die wehrlose Frau. Durch die Vergewaltigung zog sich die Dame schwere Verletzungen zu, dass sie nach einer Operation weiterhin stationär in der Klinik behandelt werden musste.
Der mutmaßliche Täter soll um die 40 Jahre alt, zwischen 180 und 190 cm groß sein und hatte eine stabile Figur sowie dunkelblonde kurze Haare.
Nun sucht die Polizei Wuppertal (Kriminalkommissariat 12) nach zeugen, die den Mann auf dem Phantombild kennen oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort machen können.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0202/284-0 zu melden. (presseportal.de)
Findelbaby Marie: Koffermann von der Polizei geschnappt
05. Mrz
Hamburg – Vor fast zwei Monaten macht der Fall der kleinen Marie bundesweit Schlagzeilen. Das Findelkind war in einem schwarzen Koffer der Marke “Omica” vor dem Liefereingang des Congress Center Hamburg (CCH) abgestellt worden.
Zu diesem Zeitpunkt wog das hilflose Baby 2.200 Gramm und war 45 Zentimeter groß.
Der 20-jährige Hamburger, der auf den Überwachungskameras am Bahnhof Dammtor mit einem schwarzen Koffer zu sehen ist, als er Richtung Messegelände geht.
Ist von Ermittlern der Polizei festgenommen worden.
Der festgenommen Mann bestreitet, mit der Tat etwas zu tun gehabt zu haben. Und gleichwohl er als dringend tatverdächtig gilt, konnte er die Polizeistation, nach dem er erkennungsdienstlich behandelt worden ist, schon wieder verlassen.
Polizeisprecher Holger Vehren gegenüber der Bild Zeitung: “Der junge Mann räumte ein, die gesuchte Person auf den veröffentlichten Bildern zu sein. Er stritt jedoch ab, den Säugling abgelegt zu haben.“ Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers sagt jedoch: „Gegen den Mann besteht ein Anfangsverdacht wegen Aussetzung und versuchten Totschlags.”
Das kleine Mädchen, das von den Krankenschwestern liebevoll Marie getauft wurde, überlebte ihre Reise. Mittlerweile lebt sie wohlbehütet in einer Pflegefamilie.
(Welt online)
Alexander B. († 28) ist der Todesschütze vom Schießstand
05. Mrz
Genthin (Sachsen-Anhalt) - Am Donnerstagabend wurden drei Personen erschossen auf dem öffentlichen Schießplatz “Schießstand Hüttermühle“ der Jägerschaft Genthin e.V. aufgefunden. Der Leichenfund löste eine Suchaktion der Polizei aus. Mit Hubschraubern, Spürhunden und Hundertschaften suchte die Polizei den Todesschützen.
Ein Wachmann hatte in der Nacht drei Leichen auf dem Schießplatz gefunden. Bei den Toten handelt es sich um den Schießplatzwart Hans-Jürgen W. (62), Kerstin M. (44) und ihr Sohn Christoph (25).
Christoph war am Tag seines Mordes zu Schießübungen eingetragen. Seine Mutter hatte ihn wahrscheinlich als Zuschauerin begleitet.
Nach intensiver Suche der Kripo konnte der Mörder bald infiziert werden. Es soll sich um den 28-jährigen Alexander B. aus Wittenberge in Brandenburg handeln.
Zuerst flüchtete dieser mit seinem eigenen Auto (grauer Citroen Saxo), doch da er wohl über das Radio seine Fahndung mitbekommen hat. Setzte er seine Flucht in einem Mietwagen fort. Doch der mutmaßliche Dreifach-Mörder war dem Druck wohl nicht gewachsen, denn am Freitagmittag fand ein Spaziergänger B. tot neben seinem Mietwagen. Er hatte Selbstmord durch einen Kopfschuss begangen.
Wer war der mutmaßliche Täter?
Über den Amok-Schützen ist nur wenig bekannt. Er wurde mit drei Jahren von seiner Mutter abgegeben. Seit Alexander als Jugendlicher erfahren hatte, dass er adoptiert worden ist, wurde verhaltensauffällig. Sein letzter bekannter Wohnort war ein Wohnheim für verhaltensgestärte Menschen.
Ein Fahnder gegenüber der Bild Zeitung: “Es waren zunächst reguläre Schießübungen unter Aufsicht des Platzwarts. Ob der 28-Jährige plötzlich Mordlust bekam oder den Todesschüssen ein Streit vorausging – wir werden es nie mehr erfahren.” (Bild Zeitung)
Junge Polizeichefin flieht aus Mexiko
05. Mrz
Praxedis Guadalupe Guerrero (Mexiko) – Erst im Herbst 2010 wurde Marisol Valles García (20) zur Polizeichefin von Praxedis Guadalupe Guerrero befördert. Heute nach zahlreichen Morddrohungen will sie ihr Amt aufgeben und beantrag Asyl in den USA.
Die Stelle als Polizeichefin bekam die junge Kriminalistik-Studentin in der rund 10.000-Einwohner Grenzstadt nur, weil sie die Einzige war, die sich dafür beworben hatte.
Die Mutter eines Sohnes habe nach den Angaben eines Verwandten das Land nach dem sie Morddrohungen erhalten habe.
Die Kleinstadt, die direkt an der amerikanischen Grenze liegt, ist ein Umschlagsplatz für Drogen.
Dass diese Drohungen ernst genommen werden sollten, zeigte bereits die Tötung des ehemaligen Bürgermeisters und dessen Sohn von Praxedis Guadalupe Guerrero.
(Bild Zeitung)
Schüsse und Tote am Frankfurter Flughafen
02. Mrz
Frankfurt – Am Frankfurter Flughafen kam es zu einem brutalen Vorfall mit Verletzenden und Toten.
Ein bisher unbekannter 21-jähriger Mann hatte am Nachmittag in einem Bus, der in Busspur des Flughafen-Terminals 2 stand und mit US-Soldaten gefüllt, um sich geschossen.
Neben dem Busfahrer soll auch ein Soldat ums Leben gekommen sein. Des Weitern gibt es unter den Insassen des Militärbusses zahlreiche schwer verletzte.
Ein terroristisches Tatmotiv kann nicht ausgeschlossen werden. Unklar ist auch noch, mit was für einer Waffe um sich geschossen wurde.
Täter, der aus dem Kosovo stammt, konnte zwar vom Tatort flüchten, wurde aber wenig später von Einsatzkräften der Polizei festgenommen.
Bisher schweigt er zu seinem Motiv.
Verkehrsflughafen Frankfurt am Main ist am 08. Mai 1936 eröffnet worden und ist heute mit Abstand der größte Flughafen der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahre 2010 wurden über 50 Millionen Passagiere am Frankfurter Flughafen abgefertigt.
(focus online)









