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Beiträge getaggt mit Bayern
Tschüß Superstarbühne – Wilkommen JVA Darmstadt Herr Fröhlich
17. Feb
Dortmund/Darmstadt – Gestern Abend war die Flucht des DSDS-Stars Menowin Fröhlich (23) beendet. Um ca. 20 Uhr nahmen Zivilbeamten den 23-Jährigen im Vorort Wellinghofen in der Preinstraße fest, denn gegen ihn besteht ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Darmstadt.
Nachbarn beobachteten die DSDS-Viezegewinner bei regelmäßigen Gängen ins Solarium. „Ich hab’ mich zurückgezogen, will in Ruhe ein Buch schreiben.“ So zitiert die Bild Zeitung einen Nachbarn.
Menowin war im Jahre 2005 vor dem Amtsgericht Ingolstadt (Bayern) wegen Körperverletzung und Betrugs zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.
Doch ein Teil der Haftstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, aber da er zu einem Termin bei seinem Bewährungshelfer nicht erschienen ist und somit gegen die Bewährungsauflagen verstoßen hat, muss der RTL-Star nun für 313 Tage in die JVA Darmstadt (Bild Zeitung/Focus)
Selbstmörder greift Piloten an und springt dann in den Tod
17. Okt
Palsweis/Dachau – Am Freitagnachmittag sprang ein 26-jähriger Mann aus einem Sportflugzeug. Er schlug aus großer Höhe auf einem Gebäude eines Reiterhofes ein und war sofort tot.
Eigentlich hatte er erst versucht den Piloten mit einem Messer zu verletzen und das Flugzeug zum Absturz zu bringen. Doch da dies missglückte, wählte er den Freitod durch den Sprung aus der einmotorigen Cessna aus ca. 500 Meter Höhe.
Eine Augenzeugin musste das Ganze mit ansehen
Gegen 14:20 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, nachdem eine Zeugin gesehen hatte, wie der Selbstmörder aus der Luft auf das Dach eines Reiterstüberls bei Palsweis (Landkreis Dachau) fiel.
Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Wie Kriminaldauerdienst der KPI Fürstenfeldbruck ermitteln konnte, stürzt sich der Mann in Suizidabsicht aus dem Sportflugzeug, als der Versuch die Maschine durch einen Angriff auf den Piloten fehlgeschlagen war, in den Tod. Der Pilot erlitt eine Schnittwunde am Kinn und an den Händen und musste nach der Landung ambulant behandelt werden.
Die Maschine war von Augsburg aus zu einem Rundflug über München aufgebrochen. Doch nach dem Angriff landete der verletzte Pilot wieder in Augsburg.
Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, soll der 42-jährige Flugzeugführer ein ehemaliger Berufssoldat sein, der sogar schon in Afghanistan für die Bundeswehr geflogen sein soll. Diese Einsätze sollen ihm auch bei dem Übergriff des Angreifers geholfen haben, denn er sei darauf trainiert, mit extremen Stresssituationen umzugehen.
In der Wohnung des Mannes fand die Polizei einen Abschiedsbrief. (Polizei Bayern)
Tatort Internet: Caritas-Mitarbeiter nach Sendung entlassen und mittlerweile verschwunden
16. Okt
World Wide Web – Die Medien werden gerne als 4. Gewalt, neben Legislative (Gesetzgebung), Exekutive (Vollziehung) und Judikative (Rechtsprechung), gesehen. In RTL2-Sendung “Tatort Internet – Schütz endlich unsere Kinder” wurde das nun wieder unter Beweis gestellt.
Der 61-jährige Leiter eines katholischen Kinderdorfes in Bayern ist aufgrund der Ermittlungen von dem Reporter-Team, das von Stephanie zu Guttenberg (Ehefrau des Verteidigungsministers) und Udo Nagel (Ex-Innensenator Hamburgs) unterstützt wird, von seinen Aufgaben suspendiert sowie gekündigt worden.
Der Pädophile wollte sich, wie in der ersten Sendung von “Tatort Internet” zu sehen war, mit der “13-jährigen Leila” - einer volljährigen Schauspielerin, mit kindlichem Aussehen – in ihrer elterlichen Wohnung treffen und die Nacht mit dem vermeintlich minderjährigen Mädchen verbringen.
Über einen Chat machte sich der 61-Jährige mit vielen Schmeicheleien und sexuellen Absichten an “Leila” heran und überredete sie zu einem Treffen. Doch bei dem Treffen wurde er von dem Team “Tatort Internet” überrascht und zur Rede gestellt. In dem Gespräch gestand er, Leiter eines christlichen Kinderdorfes zu sein.
Roland Giegerich vom Trägerverein des Kinderdorfes, welches zu dem Caritasverband Würzburg gehört, äußerte sich gegen über der Bild Zeitung bestürzt: „Wir waren schockiert“. Weiter sagt er: “Wir haben über viele Jahre vertrauensvoll mit Herrn K. zusammengearbeitet.”
Mittlerweile ist der 61-Jährige verschwunden oder möglicherweise untergetaucht. Der Trägerverein gab laut rp-online eine Vermisstenanzeige auf.
Doch der Privatsender wird für sein vorgehen auch kritisiert, denn erst nach Ausstrahlung der Folge wurde das Kinderdorf sowie die Polizei über den ekelhaften Mann informiert.
Ob es in dem Kinderheim zu sexuellen Übergriffen auf Kinder kam, ist noch nicht geklärt. Entsprechende Ermittlungen sind eingeleitet worden.
Mit dieser Sendereihe möchten Stephanie zu Guttenberg (33) und Udo Nagel (59) auf sexuellen Missbrauch von Kindern aufmerksam machen und zeigen, wie schamlos Pädophile die angebliche Anonymität im Internet ausnutzen.
Die Nächte Sendung läuft am 18. Oktober 2010 um 21:15 Uhr auf RTL 2.
Regensburg: Lkw stürzt von einer Brücke
02. Okt
Regensburg – Ein rumänischer Lkw-Fahrer (40) sowie sein Beifahrer (32) waren Samstagfrüh um 01.00 Uhr auf der Autobahn 3 im Landkreis Regensburg sind bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden.
Der 40-jährige Fahrzeugführer verstarb noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte. Sein Beifahrer wurde schwer verletzt in eine Regensburger Klinik gebracht.
Die beiden waren von der A 3 von Nürnberg in Fahrtrichtung Regensburg unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte der 40-Tonner auf Höhe der Autobahnausfahrt Laaber von der Brücke auf die Staatsstraße 2235.
Der Sachschaden wird auf über 100.000 € geschätzt. (Polizei Bayern)
Vierjährige stranguliert sich beim Rutschen
21. Sep
Burghausen/Bayern – Ein tragisches Unglück ereignete sich am Dienstag in einem Kindergarten im oberbayerischen Burgerhausen. Ein Vierjähriges Mädchen starb beim Spielen auf dem Spielplatz.
Am Dienstagnachmittag war das Mädchen mit anderen Kindern aus ihrer Spielgruppe beim Spielen im Garten. Auf einmal entdeckte die Kindergärtnerin die Vierjährige tot auf der Rutsche.
Wie die augsburger-allgemeine berichtet soll das Mädchen mit einer Art Schnur auf der Rutsche gerutscht sein, dabei soll sie sich unglücklich verhangen und sich selbst stranguliert haben.
Auch die Wiederbelebungsversuche der Kindergartenangestellte sowie der herbeigerufenen Rettungssanitäter konnten das Kleinkind nicht mehr wiederbeleben.
Ob die Kindergartenmitarbeiterin ihre Aufsichtspflicht verletzt hat, ist noch und klar, aber die Kriminalpolizei Mühldorf hat mittlerweile die Ermittlung aufgenommen. (AZ)
Warum Lokalisten einfach nicht mehr beliebt ist
05. Sep
Im Jahre 2005 wurde eine Online-Community mit dem Namen Lokalisten(.de) gegründet. Ursprünglich soll Lokalisten von 5 Münchner Stunden gegründet worden sein. Jeder Account bekommt in Loklalisten eine ID zugewiesen, die immer weiter nach oben geht, sprich die 5 niedrigen Accounts (1-5) müssten daher die Gründer sein: andy, Bazi, jogy, norbert und axl1. Nur falls jemand sehen will, wer für das grüne L überhaupt verantwortlich ist. Ganz nach dem Motto “meine, deine – unsere Freunde!”
Am Anfang hatten die Lokalisten einen extrem hohen Besucherzuwachs, vor allem von Usern aus München und Umgebung. In den besten Zeiten gab es über 3 Millionen aktive User. Damals war das Ganze noch wie ein exklusiver Club. Nur durch eine elektronische Einladung, von einem bereits registrierten Freund konnte man Mitglied werden.
Zuerst wurde versucht das bisher kostenlose Projekt mit dem Verkauf von T-Shirts am Leben zu halten, aber da extrem hohe Serverkosten anfielen, weil zeitweise bis zu 50.000 Mitglieder gleichzeitig online waren, fand man auch auf Lokalisten.de bald Werbung. Was in dezenter Form z. B. mit Googl Adwords oder Mirago sicherlich sehr gut möglich gewesen wäre. Aber leider wurde schon bald auf nervig blinkende Banner gesetzt.
Schon im Jahre 2006 verkauft man 30 % an die ProSiebenSat.1 Media. Mit dieser Beteiligung ist meiner Meinung nach das Grab für Lokalisten gebuddelt worden. Denn schnell wurden, um mehr Besucher zu generieren, die online Pforten für jedermann geöffnet. Somit war der Reiz einer exklusiven Community schon einmal hinweg. Viele Spam und Fake Accounts nervten die User.
Ende Mai 2008, also genau drei Jahre nach der Gründung im Jahre 2005, übernahm die rote Sieben (ProSiebenSat.1 Media) weitere 60 Prozent. Angeblich sollen die Gründer dafür 20 – 30 Millionen € erhalten haben. Sicherlich keine schlechte Bezahlung für 3 Jahre Arbeit. Auch wenn sie damit das Ruder aus ihrer Hand geben mussten.
An dieser Stelle hätte Lokalisten interessant bleiben können, aber auf einmal wurden große Teile des Layouts durch Banner und Werbevideos verdeckt, gegen die die Mitgliederschaft sturm lief.
Noch schlimmer war das “neue Layout”, welches stark an eine billige Facebookkopie erinnerte und das spiegelte sich auch in den Usermeldungen wieder.
Damit war es endgültig vorbei mit dem grünen L. Ich bin selbst Lokalist und mittlerweile schaue ich nur noch sehr selten vorbei, doch wenn ich einmal da bin, ist von meinen Freunden niemand online. Daraus ist zu schließen, dass die Leute massenweise nach Facebook abhauen, denn warum soll man sich mit der Kopie zufriedengeben, wenn das Original 1.000x besser ist? Man sagt nicht umsonst, was bei manch einer Social Community “neu” ist, ist wiederum bei Facebook drei Jahre alt.
Auch die vergeblichen Versuche von Lokalisten mit einer virtuellen Schnitzeljagd ihre Besucher bei Laune zu halten, scheiterte. Viele waren von davon nur genervt, denn es tauchten überall hässliche, kleine Schnitzel auf, die man anklicken konnte, wer nach einem bestimmten Zeitraum am meisten Schnitzel gesammelt hatte, konnte ein iPad gewinnen.
Nun versucht man die Besucher mit “Leveln” für ihre Aktivität zu belohnen. Wer oft auf Lokalisten aktiv ist, erreicht schnell ein hohes Level, für jedes Level werden einem Coins gutgeschrieben, mit dem man virtuelle Geschenke kaufen kann. Relativ sinnlos.
Und auch im Thema Werbung haben sich die grünen Engel im Ton vergriffen, denn wie man an Facebook sehen kann, ist weniger nun mal mehr. Denn wer sich ausloggt, der bekommt als Dankeschön ein oder zwei Popups mit Werbung.
Schwach ist auch, wie auf die Wünsche und Bitten der User reagiert wurde, z. B. braucht es Ewigkeiten eine simple Benachrichtigung für neue Kommentare zu implementieren.
Durch derartiges Verhalten schiebt sich Lokalisten immer mehr ins Abseits und wird den Kampf um User gegen Facebook & Co. sicherlich verlieren. Für persönlich ist die Sache Lokalisten gelaufen, ich bin nun nur noch auf Facebook online, auch wenn die mit ihrem Datenschutz fraglich sind, aber wenn Leute meine Daten bekommen, dann soll es wenigstens Spaß machen
Was haltet ihr von Lokalisten? Oder kennt ihr überhaupt Lokalisten?
Bildquelle: Lokalisten.de
Blutige Schlägerei wegen schlechtem Kaffee?
24. Mai
(tz) In Taufkirchen (Bayern, München) nahm eine Hochzeitsfeier mit 300 Gästen in der Gaststätte Ritter-Hilprand-Hof einen blutigen Verlauf. Am Sonntagabend kam es zwischen den Angestellten der besagten Lokalität sowie den Gästen einer Hochzeitsfeier zu einer blutigen Massenschlägerei, in der auch Messer als Waffen zum Einsatz kamen. Die Mordkommission der Münchner Polizei ermittelt.
Das Ergebnis des Abends: Zwei schwer sowie vier leicht verletzte Personen und ein verwüstetes Restaurant.
In den frühen Montag Morgenstunden rückt die Polizei mit einem Großaufgebot an Sicherheitskräften an, um den Krawall zu unterbinden. Auch Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) der Johanniter aus Ottobrunn war mit Einsatzkräften vor Ort.
Der Bürgermeister von Taufkirchen Jörg Pötke war selbst bis ca. 19 Uhr an der Hochzeit anwesend und äußerte sich wie folgt: “Alles war wunderbar friedlich und wirkte wie eine große Familienfeier unter Sinti und Roma.” Des Weiteren gibt er an, dass der Grund für die Eskalation schlechter Kaffee gewesen sein soll. Aber er mutmaßt auch, dass vielleicht etwas ganz anderes dahinter stecken könnte.
Auch die Polizei, die unter Hochdruck ermittelt, konnte bei den über 300 Tatbeteiligten noch zu keinem Ergebnis kommen.







