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Beiträge getaggt mit Fahndung
Augsburg: Festnahme im Fall des ermordeten Polizisten
29. Dez
Augsburg – Der Mord an dem Polizisten Mathias Vieth (†41) aus Augsburg schockte ganz Deutschland. Nun sind die mutmaßlichen Mörder festgenommen worden. Scheinbar keine Unbekannten.
Ein Spezialkomande (kurz SEK) nahm heute in Augsburg bzw. im benachbarten Friedberg zwei Männer, mittleren Alters, fest. Die über 40 Mann starke Sonderkommission „Spickel“ soll die beiden Tatverdächtigen schon mehrere Tage beschattet haben. Beide Männer wurden von dem Zugriff überrascht und leisteten keinen Widerstand. Auf die Ergreifung der Polizistenmörder war eine Belohnung von 100.000 € ausgesetzt, was aber tatsächlich der entscheidende Hinweis gewesen sein soll, ist noch nicht bekannt.
Wie die AZ berichtet, sollen die Männer aus dem Augsburger Kriminellen-Milieu stammen. Sie sollen aber keiner illegalen Organisation angehören, sondern “lediglich” oft polizeilich aufgefallen sein.
Heimtückischer Mord in den frühen Morgenstunden
Dem 41-Jährigen war am 28. Oktober 2011 gegen 3 Uhr morgens mit seiner Kollegin zwei Verdächtige auf einem Motorrad am Parkplatz Kuhsee (Stadtteil Hochzoll) aufgefallen und wollten sie überprüfen. Doch die späteren Mörder flüchten auf einem Motorrad und liefern sich eine wilde Verfolgungsjagd im Raum Augsburg. Auf einem Waldweck in den Siebentischwald stürzen die beiden Flüchtigen. Als Matthias Vieht aus seinem Streifenwagen steigt wird er von mehreren Schüssen zu Boden gestreckt und stirbt noch vor Ort, obwohl er eine kugelsichere Weste getragen hat. Die beiden Täter konnten unerkannt flüchten, ließ aber ihr Mottorad am Tatort zurück.
Weitere Einzelheiten zu den festgenommen Personen, werden am morgigen Freitag auf einer eigens dafür vorgesehener Pressekonferenz bekannt geben.
Mutmaßlicher Todesschütze von Berlin ist gefasst worden
08. Aug
BERLIN – Der Todesschütze Mehmet Y. (25), der eiskalt zwei Frauen getötet haben soll, wurde nun nach europaweiter Fahndung von einem Spezialeinheit der Polizei in der Hauptstadt widerstandslos festgenommen.
Am vergangenen Donnerstag gegen 10:20 Uhr soll Mehmet Y. mit einer Schusswaffe auf ein Auto mit fünf Personen in der in der Kolberger Straße Ecke Wiesenstraße in Gesundbrunnen geschossen haben.
Ziel des feigen Angrifs war scheinbar seine 24-jährige ehemalige Ehefrau. Doch im Kugelhagel starb nicht sie, sondern ihre 45-jährige Mutter sowie die Schwester (22). Ein männlicher Insasse (29) wurde schwer verletzt, aber befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.
Die Ex-Frau und ein weiterer Mann (24) kamen mit einem Schock davon.
Aber gleichwohl die Fahnudung nach dem zu Fuß geflüchteten Täter auf Europa ausgeweitet worden war, so hatte der mutmaßliche Schütze scheinbar Berlin gar nicht verlassen und war dort untergetaucht.
Denn der Gesuchte sei in der Sonntagnacht um kurz vor 24 Uhr an der U-Bahnstation Grenzallee im Bezirk Neukölln in Richung U-Bahn unterwegs gewesen, als Sondereinheiten der Polizei ihn stellten und ohne Widerstand festnahmen.
Zum jetzigen Zeitpunkt soll der durch die zuständigen Ermittler verhört werden. (Spiegel online)
Wer kennt diesen abscheulichen Kinderschänder?!
16. Jun
WIESBADEN – Kinderschänder vergewaltigt mehrfach ein ca. 3 bis 9 Monate altes Baby, filmt sich dabei und stellt seine Tat auch noch stolz ins Internet. Nun such das Bundeskriminalamt diesen abscheulichen Kinderschänder.
Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität und das Bundeskriminalamt in Wiesbaden fahnden nach einem ca. 25 bis 45 jährigen Mann, der im Jahr 2005 ein kleines Mädchen schwer sexuell missbraucht hat und kinderpornografisches Material hergestellt sowie verbreitet hat. Die Videoaufnahmen, die sich im besitzt des BKA befinden, zeigen den gesuchten Mann, wie er ein noch kleines Baby auf abscheuliche Weise mehrmals auf dem Wickeltisch (der Marke “Penaten”) und dem Badezimmerboden schwerst vergewaltigt.
Aufgrund der Sichtung des Videomaterials ist davon auszugehen, dass sich der Vergewaltiger und sein Opfer in Deutschland befinden. Es wäre auch möglich, dass der Täter das kleine Mädchen heute immer noch missbraucht.
Täterbeschreibung
Er ist ca. zwischen 25 und 40 Jahre alt, hat kurze sowie dunkelbraune Haare und trägt im Gesicht eine Brille. Neben einem Bauchansatz besitzt er eine deutlich sichtbare Körperbehaarung. Besonders auffällig ist ein goldfarbener schmaler Ring am kleinen Finger (linke Hand).
Für Hinweise zur Ergreifung des Täters wurde eine Belohnung von 5000 € ausgesetzt.
Weitere Bilder, die Hinweise auf den Täter geben können, finden Sie auf der Webseite des Bundeskriminalamtes.
Uns interessiert, ob Sie als Leser finden, dass wenn solche Täter gefasst werden, man Sie bei solchen Taten mit der Todesstrafe bestrafen sollte?
(BKA)
Sexspiel von Pärchen löst Polizeieinsatz aus
15. Jun
KÖLN – Es sah für die Passanten nach einer Entführung und Vergewaltigung aus. Doch die vermeintliche Straftat stellte sich als Liebesspiel von einem Paar raus.
Am Mittwoch wurden die Polizeibeamte zum IKEA in Köln-Ossendorf gerufen. Zeugen hatten eine junge Frau gefesselt und mit verbundenen Augen komplett ohne Kleidung auf dem Parkplatz beobachtet. Neben ihr stand ein älterer Herr. Doch als die Ermittler eintrafen, waren die beiden bereits verschwunden. Ein Mann hatte zwar noch versucht das Auto aufzuhalten, doch der Fahrer fuhr einfach weiter und nur durch einen Sprung zur Seite konnte er verhindern überfahren zu werden.
Da die Polizei von einer Straftat, ja gar einer Entführung ausgehen musste, wurde eine Großfahndung eingeleitet.
Wenig später wurde das gesuchte Fahrzeug gefasst und man traf tatsächlich eine 19-jährige Frau, gefesselt und nackt auf dem Beifahrersitz an, doch das Ganze war nur ein Sexspiel zwischen dem 44-jährigen Mann und seiner Begleitung.
Somit konnte ein Verbrechen ausgeschlossen werden. Aber mit einer Anzeige müssen die beiden nun doch rechnen, weil der Fahrer des Autos fast einen Passanten überfahren hätte.
(tz-online/Kölner Stadtanzeiger)
Fall Mirco Schlitter, Grefrath:Trotz Handy-Zufall, Pannen oder Spur? Fahndung mit Unlogik?
14. Nov
Auch nach Handy-Zufalls-Fund durch Strassenarbeiter und vielen Hinweisen weiter Optimierungsbedarf bei der Fahndung.
Die Entführung Mircos aus Grefrath ist nach Ansicht der Ermittler eine spontane Tat gewesen. “Es konnte niemand damit rechnen, dass da noch um 22 Uhr ein Zehnjähriger unterwegs ist”, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Möglicherweise habe der Täter Mirco (11) mit dem Auto überholt und dann an der Stelle auf ihn gewartet, an der sein Rad gefunden wurde.
Die Soko schließt daraus, dass dort niemand mit EINEM Kind rechnen konnte “als Logik”, dass die Tat nicht geplant, sondern spontan war.
Aber eben gerade DAS GEGENTEIL ist eigentlich logisch!
WEIL niemand dort EIN Kind erwarten konnte, DESHALB hat niemand dort “auf gut Glück” gewartet, sondern GEPLANT, weil er WUSSTE, dass dort EIN GANZ BESTIMMTES Kind kommt.
Hier macht sich ganz Deutschland lächerlich, die ganze Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Medien und der Teil der Bevölkerung, wenn das weiterhin nicht erkannt und thematisiert wird.
Ein reiner Logik-Fehler. Niemand konnte sagen: Dort warte ich jetzt “geplant” bis “EIN Kind” kommt, das stimmt.
Das wäre für die Soko “geplant”.
Aber nein, da hat nicht jemand gewartet, dass IRGEND-ein Kind kommt, sondern da hat jemand GANZ EXKLUSIV auf ein GANZ BESTIMMTES Kind gewartet, nämlich MIRCO SCHLITTER aus Grefrath.
DESHALB hat er dort fast eine Stunde gewartet! Also war es doch GEPLANT! Zumindest eine Stunde vorher, aber es war eben KEINE “Spontantat beim zufälligen Überholen”, denn als Mirco radelte, stand das Entführerauto längst am Entführungsort!
Der Täter MUSS Mirco zwischen 20:00 Uhr und 21:15 Uhr gesehen haben! Dort war er im Umfeld des Skaterplatzes. (zum Skaterplatz selbst kam er aber erst gegen 21:00 Uhr.)
DORT IST DER TÄTER ODER EIN KOMPLIZE zu finden.
Der Täter muss Mirco dort gesehen haben, wo er VOR 21:15 Uhr losfuhr, um gegen 21:20 Uhr ODER FRÜHER am Entführungsort zu sein.
DAS WÄRE LOGIK! Aber hier stolpert ganz Deutschland!
Hier hätte man ganz hervorragende Möglichkeiten zu fahnden, aber der Irrtum der Profiler ist VERHEEREND, dieses Wort haben sie selbst gewählt für diesen Fall:
“Vorausgesetzt, die Profiler irren nicht. “Das wäre verheerend”, räumt ein Polizeisprecher ein.” (Google Suchergebnis)
Und dieser Fall ist tatsächlich gegeben!
(Mehr Informationen: schwaebische.de)
Die Behörden stehen hier in einer bereits mit gesundem Menschenverstand erkennbaren Weise so sehr auf dem Schlauch, dass dies bereits wie im noch nicht aufgearbeiteten Fall Michelle republikerschütterndes Potenzial hat.
(Siehe lvz-online.de Forum)
Viele Leute folgen heute offenbar nicht Argumenten und Logik, sondern wie beim nackten Kaiser einer Masse und ihrem GLAUBEN, das nicht sein kann, was nicht sein darf.
Nicht jeder privat Interessierte ist ein Spinner. Man muss ja nicht alle meine weiteren Ansichten eines Kritikers teilen, aber es gibt hier klare und mit klarem Verstand klar erkennbare Logik-Fehler.
“Die Polizei wird schon wissen” das ist ein Glaube.
Es sind viele Fälle bekannt und einige SELBST ERLEBT, wo der Unsinn den die Polizei offensichtlich trieb sich letztlich eben nicht als “Taktik” herausgestellt hat, sondern als ECHTES Versagen.
(Schwäbisches Forum: Thread 1 & 2)
Und die entscheidende Schlussfolgerung aus dem Denkversagen im Fall Mirco hier ist:
Der Schlüssel zur Lösung des Falles liegt im Umfeld des Skaterplatzes.
Dort muss entweder der Täter selbst Mirco AN DIESEM ABEND beobachtet haben oder es gab dort einen Informanten, einen Komplizen.
Nur deshalb wartete der Entführer-PKW so lange an jenem Ort, von dem die Polizei zurecht sagte, dass dort um die Zeit niemand EIN Kind erwarten konnte, denn er war informiert, dass dort noch ein ganz bestimmtes Kind vorbeikommt, nämlich Mirco.
Es muss öffentlich nach Beobachtungen von oder über Leute gefahndet werden, die Mirco gegen 21,00 Uhr bzw. zwischen 20,00 Uhr und 21,20 Uhr im Umfeld des Skaterplatzes sahen, zu dem direkt Mirco aber erst gegen 21,00 Uhr kam.
Diese Fahndung muss öffentlich geschehen, nur dadurch bekam die Polizei wichtige Hinweise einer Person zum Entführerauto, der mittlerweile davon jedoch in England hörte, wo er sich mittlerweile aufhielt.
Dann noch etwas zum Thema Passat.
Soko-Leiter Thiel sagt hier (bei Minute 7:00):
“Wie komme ich zu dem Punkt, wo dann DAS NÄCHSTE Fahrzeug gesehen worden ist, oder das gleiche Fahrzeug, wovon wir ausgehen müssen, gesehen worden ist, ne, und so gibt das ein Gesamtbild…”
“MAN GEHT DAVON AUS”, dass es das gleiche Fahrzeug war, aber man weiß es nicht.
Darum geht es.
Es können auch zwei verschiedene Fahrzeuge gewesen sein, die NICHTS miteinander zu tun haben.
Und es geht eben NICHT darum ob die Beobachtung, dass EINES der Fahrzeuge ein Passat war, richtig ist, das ist anhand der Rücklichter plausibel begründet, sondern ob es das GLEICHE Fahrzeug war oder nicht und bei welchem der beiden Fahrzeuge die Rücklichter gesehen wurden, die auf den Passat hinwiesen.
Und dabei ist es eben unwahrscheinlich, dass es bei dem RÜCKWÄRTS eingeparkt gesehenen Fahrzeug in der Mühlhausener Str. war, wo die Rücklichter gesehen wurden. (Zur Verdeutlichung: Google Suchergebnis)
Wenn es aber bei dem anderen Fahrzeug war, dem auf der L39, dann gründet die ganze Fahndung im Moment auf einer puren Spekulation der Profiler-Abteilung.
Die Profiler haben jedoch auch im Fall Michelle und anderen Fällen total versagt, haben die ganze Polizeiarbeit wirkungslos gemacht.
Auf obige Überlegungen ergaben sich nun öffentlich folgende Infos, dem Wortlaut nach aus Insider-Quellen, und weil es öffentlich war, kann es auch zitiert werden:
“Folgende Tatsachen sind gesicherte Informationen aus erster Hand. Rücklichter wurden am Entführungsort gesehen und zwar erleuchtet. Weitere Spuren am Skaterplatz, sowie am Entführungsort sind identisch, die Beweislage kann derzeit eine Mindestanzahl an Entführern nachweisen! Es gibt tatsächlich ein Handyvideo eines Zeugen, der gefilmt hat (am Skaterplatz), im Hintergrund ein Passat der besagten Baureihe. Die Anzahl an Beweisen ist derzeit relativ klar.”
“[...] bei den derzeitig vorliegenden Zeugenaussagen gibt es drei, welche den Wagen sehr deutlich von hinten sehen konnte, unter anderem eine Person mit, die die Leuchten sogar von hinten sah, als diese beleuchtet waren. Grund für diese Erkenntnis ist, dass diese Person erst vor einigen Tagen aus einem wochenlangen Urlaub zurückkam und den Fall nicht mitbekam, eine seltsame Verhaltensweise des Fahrers machte ihr allerdings eine Erinnerung zu diesem Fall möglich. Weiterhin gibt es derzeit mehr Zeugen, als bisher öffentlich bekannt, einige haben gerichtlich erwirkt, dass sie (wenn auch immer anonym) in den Zeitungen erwähnt werden dürfen.”
HINWEIS:
Hier gilt es kritisch sein, aber das klingt schon sehr nach Insider-Informationen die jedoch schon sehr überlegt aufbereitet sind, also kein solches Wissen enthalten, das die Fahndung selbst gefährden würde. Hier scheint ein Fachmann etwas auf einem Niveau mitgeteilt zu haben, wie es zwar kein Geheimwissen ist, das der Fahndung schaden würde, wie es aber auch sonst noch nicht veröffentlicht ist sondern eher etwas für “Mitdenker” innerhalb einer Recherche und eines Dossiers geeignet ist und nicht für Leute, die zwischen Tür und Angel sich kurz über das Neueste im Fall hier informieren wollen. OK, das hier ist eine Recherche.
Nehmen wir mal theoretisch an das stimmt, denn es klingt durchaus begründet und plausibel, dann hat die Soko UNNÖTIG Un-Sinn verlautbart, ohne Sinn für die Fahndung hat sie Un-Sinn erzählt der klar denkende Menschen davon abhält der Polizei etwas zu glauben.
Es gilt nicht müde werden zu betonen, dass die Polizei einen Anspruch auf Blankovertrauen wegen einer angeblichen übergroßen über jeden Zweifel erhabenen Kompetenz aufgrund mannigfachen Versagens definitiv nicht mehr beanspruchen kann.
Das ergibt sich wie gesagt z. B. aus hier im Piraten Partei Forum und hier LVZ-online.de Forum.
Was die Polizei erzählt, muss ein Mindestmaß an Sinn ergeben, sonst ist zu befürchten, dass sie WIEDER solchen Unsinn auch macht, wie sie darüber spricht.
Im Fall Michelle wurde der von einer 8-Jährigen gesprochene Laut “äll” absolut UN-sinnig in seiner angeblichen Bedeutung mit dem Buchstaben “L.” wiedergegeben, das ist Schildbürger-Niveau, das ist Realsatire im nationalen Maßstab, der aber noch gesteigert wurde durch diese Pressemeldung (Leipzig: Tote Michelle (8) wollte “L.” treffen – Anrufer bei der Polizei scherzten mit “Al Bundy”) in der man jemand dem dieser Fehler auffiel auch noch verunglimpfte und weiter völlig blind blieb dass “Al” EINE Möglichkeit gewesen und “Al Bundy” nur ein Beispiel zur Verdeutlichung war.
Heute weiß man er heißt Dani- “äll” , Dani-el. Das Kind hat im Umdrehen beim Abschied einfach einen Wortteil verschluckt, undeutlich gesprochen, die andere hat nur die Hälfte des Wortes gehört. Aber 100 % sicher ist, dass es absoluter hirnrissiger Schwachsinn war, nach einem “L.” zu fahnden, das war “Antifahndung” bei der man Leute, die sinnvoll dachten und helfen wollten noch als “Verarscher” verunglimpfte.
Der Verfasser hier hat dort sowohl diese Sache erkannt, dass sich der gesprochene Laut auf eine SILBE beziehen muss und nicht auf einen Buchstaben “L.”, als auch hatte er der Soko nach DREI Tagen einen absolut zielführenden Hinweis auf den Täter gegeben, mit dem dieser ermittelt hätte werden können. Aber die 180-köpfige Soko inkl. 7 Profiler waren nicht nur nicht in der Lage in einem halben Jahr da selbst drauf zu kommen, sondern erkannten es nicht mal als sie es zuerst dargelegt bekamen und nicht mal als bei allen Behörden von Generalstaatsanwaltschaft bis Staatskanzlei protestiert und vergeblich die ganze Medienelite Deutschlands (vergeblich) aufmerksam gemacht wurde. Denn es war klar ersichtlich dass die Kinder den Mörder im Bereich Schule KiTa kennenlernten, das wurde vom Verfasser glasklar und logisch hergeleitet und es hat zu 100 % gestimmt.
Nun zurück zum Fall Mirco aus Grefrath:
Wenn es so wäre, wie der Informant sagt, dann wäre die Suche nach einem Passat tatsächlich begründet, aber es werden ja auch weiter unkorrigiert bzw. unkommentiert sinnlose Falschinformationen verbreitet die die Fahndung erschweren, z.B. die Zeiten wenn Mirco den Skaterplatz verließ sind offensichtlich um ganze 55 Minuten, eine Stunde anfangs falsch angegeben, wie will man da Zeugen finden?
Warum erzählt die Polizei SINNLOS Nonsens, den nur Leute glauben können, die nicht denken können?
Thema “rückwärts eingeparkt” kontra “man hat die Rücklichter erkannt”, hier muss es einen Hinweis für den denkenden Teil der Bevölkerung geben, damit die Verlautbarungen sinnvoll und logisch erscheinen können, dazu muss nicht alles Polizeiwissen auf den Tisch, aber es muss einen vernünftigen Sinn ergeben, denn es wurde eben auch schon Unsinn gemacht, wo Unsinn verlautbart wurde, das darf man NIE vergessen.
Warum nicht die klare Aussage: Der Passat wurde AM ENTFÜHRUNGSORT identifiziert und nicht (nur) an der B39?
Genauso wäre es mit dem Passat beim Skaterplatz, wenn obige Insider-Infos stimmen.
Damit muss man öffentlich fahnden, nicht nur namentlich bekannte Leute aus Oedt ansprechen, denn eine der Beobachtungen des Entführerfahrzeugs stammte von jemand der in England von der Fahndung hörte, wo er sich mittlerweile befand, und sich dann meldete.
Es braucht die öffentliche Fahndung und es ist sträflich um einen verdächtigen Passat bei Skaterplatz zu wissen und damit nicht zu fahnden.
Und wenn es dann eben ein Passat war und dieser vorher beim Skaterplatz gesehen wurde, dann belegt genau das, was wie oben vom Verfasser stets gesagt wurde, entscheidend ist die Zeit zwischen 20,00 Uhr und 21,20 Uhr im Umfeld des Skaterplatzes.
Keinesfalls aus der Presse oder nur aus den Fingern gesogen ist bekannt, dass Mirco ja erst gegen 21:00 Uhr zum Skaterplatz kam, vorher konnte er dort gar nicht beobachtet werden.
Und um 21:15 Uhr hätte der Kombi ja auch spätestens losfahren müssen, weil er ab 21:20 Uhr ja parkend am Entführungsort gesehen wurde.
Da kam also ein Kombi, sah Mirco und wusste sofort was das bedeutet und lauerte ihm darauf im Rahmen einer in dem Moment GEPLANTEN (aber vielleicht schon früher mit Komplizen grundsätzlich anvisierten) Entführung auf seinem Heimweg auf, es hätte auch ein latent vorhandener Vorsatz oder Plan hier “aktiviert” worden sein können.
Das ist das, was der Verfasser stets gesagt hat, der Startschuss zur Entführung muss aus einer Beobachtung Mircos in der Zeit zwischen 20:00 Uhr und 21:20 Uhr beim Skaterplatz liegen, entweder der Entführer sah ihn dort selbst, oder ein Komplize sah ihn dort.
Denn wenn hier nun also ein passendes Fahrzeug beim Skaterplatz nachgewiesen WÄRE, dann bestätigt das auch wiederum nur die Feststellungen des Verfassers, dass Mirco vom Entführer oder einem Komplizen dort gesehen worden sein muss. Der Erfolg dieser Bestätigung wäre gleichzeitig der Beweis für einen Denkfehler der Soko und eine massive Fahndungspanne, denn diese Zusammenhänge waren bereits längst mit gesundem Menschenverstand zu erkennen, es würde beweisen, dass die Beschwerde des Verfassers bei der Staatsanwaltschaft vom 30. Spetember 2010 berechtigt war, so wie es hier im Schwäbischen Forum dokumentiert wurde.
(Dieser übrige Thread dort wird nicht mehr vom Verfasser gepflegt und enthält neben Zutreffendem auch zwischenzeitlich überholte Informationen und demnach TEILWEISE einzelne nicht mehr zutreffende Angaben und Überlegungen. Alles Wesentliche dreht sich aber auch dort um den weiter aktuellen Kern: Mirco muss dort, wo er zwischen 20:00 Uhr und 21:15 Uhr war bzw. im Umfeld des Skaterplatzes beobachtet worden sein.)
Mirco Schlitter: Bundesweite Suche nach Passat-Kombis
04. Nov
Grefrath – Die Soko Mirco hatte bereits eine Vielzahl an Passat-Kombis im Umland um Grefrath überprüft. Auch Firmen- bzw. Geschäftsfahrzeuge wurden unter die Lupe genommen. Nun wollen die Ermittler die Suche auf alle relevanten VW Passat-Varianten mit der Typenbezeichnung „B 6“ (Modell 2005 bis 2010) erweitern.
Die Sonderermittler wollen nun bundesweit die entsprechenden VW Passat überprüfen, die mit Grefrath in Verbindung gebracht werden können.
“Ich möchte alle Möglichkeiten ausschöpfen, alle Fahrzeuge dieses Typs, die in der Region gefahren werden oder wurden, zu ermitteln. Nur so können wir sicherstellen, dass auf jeden Fall auch das Täterfahrzeug eines Tages vor uns steht“, so der Soko-Leiter Ingo Thiel.
Alle relevanten Passat-Eigentümer werden gebeten sich bitte bei der Soko Mirco (Hauptsitz: Dülken, Mühlenberg 7 / Telefonnummer 02162 377 1400) zur Überprüfung ihres Kraftfahrzeuges zu melden.
Des Weiteren werden die Fahrzeughalter von den Ermittlern zu Hause besucht. Diese Überprüfung dauert im Normalfall ca. 20 Minuten. (Polizei Mönchengladbach)
Widerlicher Sextäter Bernhard Peter Schneeberger endlich geschnappt
20. Okt
Nürnberg – Am 19. Oktober 2010 gegen 21:30 Uhr konnte der Flucht von Bernhard Peter Schneeberger (48) endlich ein Ende gesetzt werden. Der ekelhafte Vergewaltiger Bernhard Peter Schneeberger wurde von der einer Streife der Polizei Gotha (Thüringen) gefasst. Die deutschlandweiten Fahndungsmaßnahmen hatten endlich Erfolg.
Der Wiederholungstäter soll am 12. Oktober um ca. 17:15 Uhr eine 20-jährige Frau auf einem Parkplatz in Nürnberg-Langwasser in seine Gewalt und in seinem nahegelegenem Waldstück vergewaltigt haben.
Dadurch, dass am 15. Oktober die Öffentlichkeit über die Fahndung informiert wurde, konnte dank einem Zeugenhinweis der Pkw der Sex-Bestie in einem Waldstücke in der Nähe von Rummelsberg gefunden werden.
Am 18. Oktober überfiel Schneeberger eine 22-jährige Frau in Neumarkt, hob 1.000 € von ihrem Konto ab und floh mit ihr in ihrem Auto. Auch sie soll der widerliche Sextäter sexuell vergewaltigt haben.
Nur durch eine List konnte sie fliehen. Bevor er mit seinem Opfer weiter nach Schleswig-Holstein flüchteten konnte, täuschte die 22-Jährige auf einem Parkplatz einen Schwächeanfall vor. Passanten riefen daraufhin einen Krankenwagen. Obwohl sich ihr Begleiter, also Schneeberger, stark dagegen aussprach. Nur durch das umsichtige Verhalten der herbeigerufenen Sanitäter wurde das Martyrium beendet. Nachdem der Notarzt die vermeintlich geschwächte Frau nicht gehen, sondern in die Klinik fahren lassen wollte. Flüchtete der Vergewaltiger in dem Auto seines Opfer.
Das Vergewaltigungsopfer konnte nach einer medizinischen Untersuchung das Krankenhaus schon verlassen und befindet sich nun in psychologischer Betreuung. Als Täter konnte die 22-Jährige eindeutig Schneeberger identifizieren.
Im Rahmen der aufwendigen Fahndung konnte der tatverdächtige Bernhard Peter Schneeberger von Einsatzkräften der Polizei in Gotha (Thüringen) festgenommen werden. Bei der Festnahme führte er die Tatwaffe, eine Softair-Pistole, mit sich, ließ sich aber dennoch widerstandslos festnehmen.
Noch in der Nacht auf Mittwoch wurde Schneeberger von Fahndungskräften der Nürnberger Polizei und Mitarbeitern des zuständigen Fachkommissariates in Gotha nach Nürnberg in die Polizeihaftanstalt gebracht.
Heute wurde der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht überstellt.
Des Weiteren wurde eine Arbeitsgruppe bei der Kripo Nürnberg gegründet, die den Tathergang sowie die Flucht rekonstruieren sollen.
Schon am 2. September 2010 soll Schneeberger einen blauen Renault Clio (amtliches Kennzeichen: N-BG 736 – siehe Bild), mit der Farbe blau, in der Innenstadt von Nürnberg geklaut haben.
Daher sucht die Polizei nach Zeugen, die Angaben zu dem Aufenthaltsort des Fahrzeuges machen können oder den Täter mit dem Fahrzeug gesehen haben. (Polizei Nürnberg)











