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Beiträge getaggt mit iPhone
Weil einfach einfach einfach ist: Handy + SIM-Karte bei Simyo
02. Okt
Simyo, der ein Teil der E-Plus-Gruppe ist, sorgt schon Anfang September für positive Schlagzeilen, als man seinen Kunden ermöglichte, kostenlos eine Facebook light Version zu nutzen.
Nun will der orangefarbene Prepaid-Anbieter mit dem “Einfachheitsgen” sich mehr Anteile im schwer umkämpften Handymarkt zu sichern.
Ab sofort können Kunden, die sich für Simyo entscheiden, ein Mobiltelefon zinsfrei in 24-Monats-Raten abstottern.
Zum Start dieser Aktion stehen 4 Modelle (iPhone 3GS mit 8GB schwarz, Sony Ericsson Xperia X10 mini, Samsung S5560 und Nokia 2730 classic) zur Verfügung. Die Preise, die monatlich gezahlt werden müssen, liegen ja nach Modell zwischen 5 und 29 €.
So zahlt man z. B. für das iPhone 3GS ohne Simlock 696 € oder für das Xperia X10 288 €.
Die Gewährleistung sowie der Service erfolgen über den Simyo Partner etronixx Trading GmbH.
Aber wenn man sich für Simyo entscheidet möchte man ja nicht nur in Facebook surfen, sondern auch die unendlichen Weiten des World Wide Webs erkunden.
Hierfür ist die simyo Tarifoption Daten-1GB vorgesehen, mit der ihr jederzeit das mobile Internet nutzen könnt. Ein Gigabyte Internet kosten nur 9,90 € für eine Laufzeit von 30 Tagen. Ohne monatliche Grundgebühr und Mindestumsatz.
Geschäftsführer Nicolas Biagosch ist von dem neuen Modell überzeug:
„Die Möglichkeit, bequem zur simyo SIM-Karte das mobile Endgerät zu bestellen, verschafft unseren Kunden einen klaren Mobilitätsvorteil. Ohne die sonst vielerorts übliche Subventionierung überzeugen wir mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, ganz ohne versteckte Kosten – einfach, fair und transparent, ganz nach dem simyo Leitgedanken“
Diese Aktion ist sicherlich ein großer Schritt in Richtung Ende der iPhone-Exklusivität und vor allem für Kunden interessant,die zwar mobil im Internet surfen möchte, aber keine lange Vertragsbindung eingehen wollen. (simyo)
Bild: Simyo
Firefox jetzt fürs iPhone verfügbar
07. Aug
Firefox Home – Das ist der Name der App, die jetzt exklusiv für das iPhone verfügbar ist.
Wenn auch etwas abgespeckt bietet er alle wichtigen Sachen, die ein Browser besitzen muss: Lesezeichen, Verlauf und Tabs. Das beste dabei: Falls man es mal eilig hat, kann man einfach alle Einstellungen mit Firefox Sync auf sein iPhone synchronisieren und unterwegs weitersurfen.
Ebenfalls praktisch ist, dass man sich die Bedienungsanleitung für das App einfach per E-Mail zuschicken lassen kann, welche ein paar Minuten später auf dem iPhone zu lesen ist.
Schade dagegen ist eigentlich nur, dass die Browsingfunktionen soweit abgespeckt sind, dass man kaum vollwertig surfen kann.
Bild-©: Smartphonearea
Dank iPhone weiterer Selbstmord
25. Mai
(n24) Apple – Dieser Name steht bei vielen Leuten für gute Qualität und zufriedene Kunden. Aber ist sind Waren wie das iPhone wirklich so gut, wie man behauptet?
Augenscheinlich sind die Produkte top: Innvativ, neue Ideen und ein ausgesprochen guter Service. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus: Ein 19-jähriger iPhone-Mitarbeiter stürzte sich am Dienstag von einem Hochhaus in den Tod. Grund waren die harten Arbeitsbedingungen. Das Kuriose: Es ist der zehnte Selbstmord bei iPhone-Mitarbeitern seit Anfang des Jahres. Hinter den schönen Endprodukten steckt also nicht nur modernste Technik, sondern auch schlimme Schicksale von einer Menge Menschen.
Der chinesische Sender CCTV gibt einen Einblick in die Zustände von Foxconn, der Firma in der die iPhones hergestellt werden:
Da sollte man sich nicht mal fragen, ob man für die Menschenwürde auf solch einen Hightech verzichen sollte.
Erstes vergoldetes iPad der Welt
24. Mai
(bild) Für 150.000 € würde sich so mancher eine Wohnung oder gar ein Haus kaufen. Oder man gibt das Geld für ein iPad aus. Die englische Firma Stuart Hughes hat ein handelsübliche iPad veredelt.
Die Rückseite besteht aus zweiundzwanzigkarätigem Gold und es soll nur 10 Exemplare hergestellt werden. Aber damit der hohe Preis gerechtfertigt ist, wurde das Apple Logo mit 53 Diamanten bestückt.
Ach ja an der Technik von dem luxus iPad wurde nichts geändert und kann somit genau so viel wie das iPad für ca. 500 €.
Das Unternehmen Stuart Hughes ist übrigens bekannt dafür, aus handelsüblichen Gadgets wie Mobiltelefonen, Laptops oder Uhren. Meistens werden die Gegenstände mit Gold und Diamanten “aufgemotzt” und zu hohen Preisen verkauft.


