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Beiträge getaggt mit Jugendliche
Lory Glorys richtiger Name
03. Aug
We Love Llort (Pro7) erfreut sich größter Beliebtheit. In We Love Llort machen 8 Jugendliche Llort für zwei Wochen zu ihrer Heimat und erleben eine Hammer Party nach der anderen. Damit aber auch keine Peinlichkeit sowie Feierei dem Zuschauer verborgen bleibt zeichnen die Kameras 24 Stunden am Tag das Geschehen auf. Da die geilsten Partys der Welt aber auch außerhalb von Deutschland Geld kosten, müssen die Ruhrpottler auch regelmäßig in kleinen Ferienjobs für Geldnachschub sorgen. So müssen der Pole und Emilo als Amateure All-Inklsuiv Gäste in einem Hotel bespaßen oder die Layds knackige Würstchen und salzige Pommes verkaufen.
Die Facebook Profiler aller We Love Llort Teilnehmer findet ihr hier (inklusive Verlinkung und Name).
Trotz sehr intensiver Recherchen konnten wir leider nicht rausfinden, was der richtige Name der hübschen Lory Glory ist. Wenn ihr ihn kennt, postet ihn hier doch in den Kommentaren. Damit ihr aber nicht völlig leer ausgeht, gibt es in Folge 5 ein heißes Erotik-Shooting und die Damen zeigen, dass sie sich nicht verstecken müssen. ;)
We Love Llort ist nicht gespielt!
11. Jul
Mit 12,8 Prozent Marktanteil (14-49 J.) startet “We love Lloret – Der Partysommer eures Lebens” ganz ansehnlich vergangen Donnerstag im Abendprogramm von Pro7.
Doch schnell kamen im Internet, die Fragen nach der Echtheit des Formats auf. Sind die dargestellten Personen wirklich so? Ist das alles nur eine Show wie “Traumfrau gesucht” auf RTL2?
An dieser Stelle können wir sagen, dass es sich um eine Party-Doku handelt und keine Schauspieler involviert sind.
Die 8 jungen Leute aus dem Ruhrpott verbringen unter dem Motto “Bottrop an die Costa Brava” einen zwei Wochen Partyurlaub in einer Luxus-Villa auf der Sonneninsel. Begleitet werden sie von einem Kamerateam des Senders Pro7, den keine Szene entkommen zu scheint. Eine Übersicht inklusiver Facebook Accounts der Teilnehmer findet ihr HIER.
Für den Anfang wurden der Party-Crew mehrere hundert Euro zur freien Verfügung gestellt. Doch Feiern ist nicht günstig und daher muss die Truppe regelmäßig Gelegenheitsjobs ausüben, um ihre Urlaubskasse aufzubessern.
Was haltet ihr von diesem Format? Was mögt ihr daran bzw. was nicht? Wie findet ihr die Teilnehmer?
Tausende Polizisten sollen London wirder sicher machen
09. Aug
LONDON – Premier David Cameron droht den Jugendlichen Krawallmachern, die seit Tagen die britische Hauptstadt London verwüsten. Es solle kein Pardon für die Randalierer geben. Bisher gab es diesbezüglich rund 450 Festnahmen.
Gleichwohl Großbritanniens Premier die Arbeit der Einsatzkräfte lobte, so plane er doch die Aufstockung auf rund 16.000 Polizisten, um die bisher als friedlich geltende Hauptstadt wieder sicher zu machen.
Wie Spiegel online berichtet, soll David Cameron vor der Tür der legendären Downing Street Nummer 10 ein “robustes” Vorgehen gegen die Randalierer bestätigt haben.
Seit nun mehr als drei Tagen liefern sich maskierte Jugendliche Straßenschlachten mit der Polizei. Sogar Häuser wurden demoliert und in Brand gesteckt. Der Feuerwehr fehlten zeitweise genügend Einsatzkräfte, um die Brände löschen zu können. Aber auch die Plünderungen von Geschäften und Lagern in diversen Vierteln hält die Polizei auf Trap. Mittlerweile hat die Blinde Wut der Jugendlichen auch auf andere Städte wie Bristol, Liverppol und sogar Birmingham ausgeweitet.
Organisieren sich die Randalierer über Smartphones?
Nicht erst seit dem “Arabischen Frühling” wissen wir, dass sich Meldungen über das Internet schnell und unkontrolliert verteilen können. Nun wird laut Spiegel online und paidContent vermutet, dass sich die Heranwachsende über den BlackBerry Messanger (kurz BBM) verständigen und zur Randale sowie Plündunger aufrufen. Nun will der BlackBerry Hersteller RIM (Research in Motion) die Polizei bei ihren Ermittlungen unterstützen.
In wie weit RIM tatsächlich bei der Verhinderung von mehr Gewalt helfen kann, ist aber fraglich, denn die Verschlüsselungstechnik der von Blackberry angebotenen Dienste sei besonders sicher.
Shortnews: Polizistin rettet wehrloses Prügel-Opfer
19. Jun
Garmisch-Partenkirchen – Schon wieder ist Gewalt ausgeartet und schon wieder war ein Jugendlicher der Täter. Mehrere Personen sahen der Schlägerei zu, doch keiner half. Erst eine Polizistin befreit das Opfer aus seiner lebensgefährlichen Lage.
Es ist Samstagmorgen vor einer Spielothek an der Hauptstraße in Garmisch-Partenkirchen. Ein 18-Jähriger sowie ein Mann (28) hatten zu erst eine verbale Auseinandersetzung. Infolgedessen wurde blutiger Ernst daraus. Denn der Jugendliche trat gegen den Kopf des zu Boden gegangen Opfers ein. Obwohl mehrere Personen den brutalen Angriff sehen, unternimmt niemand etwas. Erst eine Polizistin, die die Schlägerei zufällig mitbekommt, schreitet ein und hilft dem wehrlosen Opfer. Der Täter wird festgenommen. Der 28-Jährige muss mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus Garmisch-Partenkirchen gebracht werden. (tz-online)
Hatten die Leute nur Angst zu helfen und möglicherweise dann selbst als Täter dar zu stehen, weil sie die Notwehr überschritten haben. Was halten Sie davon?
Weil der Fahrer einschläft, sterben drei Teenager
19. Jun
SCHWEINFURT – Tim B. (23) fährt völlig übermüdet mit seinem Volvo und drei Freunden auf der B 286 Höhe Schwebheim. Es ist ca. halb acht in der Früh. Die vier waren in einer Disco im hessischen Offenbach, und wollen zurück nach Hause nach Bad Kissingen.
Auf einmal fallen Tim B. die Augen zu und sein Fahrzeug gerät auf die Gegenfahrbahn. Einem entgegenkommenden LKW gelingt es noch auszuweichen, kippt dabei aber auf einen VW Golf. In diesem Auto sitzen ebenfalls vier Jugendliche, sie sind auf dem Weg zur Schule. Anja P. (19 †), Corinna T. (17 †) sowie Christian A. (20 †) sterben noch am Unfallort. Nur eine junge Frau überlebt.
Letzen Donnerstag (16. Juni 2011) wurde der Veranstaltungskaufmann und DJ wegen fahrlässiger Tötung in drei Fällen zu zwei Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Ohne Bewährung. Nach bisherigen Erkenntnisstand will Tim B. in Berufung gehen. (Bild Zeitung)
Schläger verprügeln grundlos eine Mann
26. Mai
MÜNCHEN – Zwei immer noch unbekannte Täter haben am Mittwochabend einen 34-jährigen Mann im Münchner Westen brutal mit Schlägen und Tritten malträtiert. Das Krankenhaus konnte das Opfer mittlerweile wieder verlassen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern.
Der Russe war am Mittwochabend (25. Mai 2011) um ca. 23 Uhr in Aubing in der Bergsonstraße zu Fuß unterwegs, als er auf zwei unbekannte Männer traf, die ihn ohne Grund beleidigten. Das spätere Opfer ließ sich nicht provozieren und setze seinen Weg in Richtung Norderstraße fort. Wenig später kreuzten sich die Wege der Männer wieder. Doch diesmal blieb es nicht bei Beleidigungen. Die beiden Schläger rissen den Russen zu Boden, dabei schlug er mit seinem Kopf auf den harten Asphalt, daraufhin prügelten sie mit Fäusten und Tritten auf ihr am Boden liegende Opfer ein. Erst durch das mutige Eingreifen eines Passante, der einen der Schläger weg zog, ließen sie von dem 34-Jährige ab und flüchteten. Neben Schürfwunden und Prellungen, zog er sich auch noch eine Verletzung an der Hand zu.
Polizei bitte um Hilfe der Bevölkerung
Die brutalen Schläger sollen im Alter zwischen 20 – 25 Jahren, ca. 180 groß und durchtrainiert sein. Einer von ihnen hatte auffällig längere blonde Haare. Sein Mittäter viel durch seinen “schmalen Seemannsbart” auf, so die Tageszeitung.
(tz)
Begleitung des U-Bahnschlägers wieder auf freiem Fuß
25. Apr
Berlin – Am Osterwochenende war in den frühen Morgenstunden ein 29-jähriger Mann von einem 18-Jährigen am U-Bahnhof Friedrichstraße (Linie 6) erst zu Boden geschlagen und dann mehrmals brutal gegen den Kopf getreten worden. Erst als ein 21-jähriger Passant dazwischen ging, hörte der Täter auf, auf sein Opfer einzutreten. Doch seine Zivilcourage bezahlt der Zeuge mit Schmerzen, denn die Begleitung des U-Bahnschlägers streckte ihn mit einem Tritt in den Rücken zu Boden. Daraufhin flüchteten beide Täter. Dank der Veröffentlichung der Bilder aus der Überwachungskamera stellten sich beide Männer aber am Samstag- bzw. Sonntagabend bei dem Polizeiabschnitt 11 an der Berliner Straße in Reinickendorf. Doch im Gegensatz zum Haupttäter ist der zweite Schläger mittlerweile wieder auf freiem Fuß: „Diesem Jugendlichen konnte keine Tatbeteiligung an dem versuchten Totschlag nachgewiesen werden, der dem Haupttäter zur Last gelegt wird”, so ein Polizei-Sprecher gegenüber der Bild am Sonntag. Gegen ihn werde jetzt “nur” noch wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das Opfer sei zwar schwer verletzt, schwebe aber nicht mehr in Lebensgefahr und befinde sich aktuell im Charité, Campus Rudolf Virchow in Wedding so diverse Medienberichte. (Berliner Morgenpost)
Kinder als Sklaven ausgenutzt – Intensivtäter vor Gericht
25. Feb
Düsseldorf – Diese Geschichte schockte ganz Deutschland. Der 17-jährige Emre S. hatte im Jahre 2010 zwei Jugendliche (13 und 15 Jahre) auf einem kalten Dachboden gefangen gehalten. Die beiden mussten für den Intensivtäter Spenden von Geschäftsleuten ergaunern und sollen sogar für ihn Diebstähle begehen.
Seit Oktober 2010 hockt S. in Untersuchungshaft und heute begann der Prozess gegen ihn unter Ausschluss der Öffentlichkeit, da der Angeklagte noch nicht volljährig ist.
Mittlerweile gestand S. er habe seine Mutter mit der Faust auf den Kopf geschlagen und seinen Vater mit einem Messer bedroht.
Zu den Vorwürfen bezüglich der Jugendlichen auf dem Dachboden schweigt er.
Auch die beiden 13- und 15-Jährigen gab vor Gericht an, dass sie freiwillig auf dem verwahrlosten Dachboden von Emres Eltern gelebt haben sollen. Ob sie diese Aussage aus Angst vor dem Angeklagten gemacht haben, ist nicht bekannt. (Welt online)
Opfer der U-Bahn Schläger wird aus dem Koma geholt
21. Feb
Berlin/Lichtenberg – Der 30-jährige Maler-Geselle, der vor einer Woche von vier Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren brutal zusammengeschlagen worden war, liegt immer noch auf der Intensivstation im künstlichen Koma.
Der Handwerker ist zwar noch nicht über den Berg „trotzdem wollen die Ärzte ihn in dieser Woche Schritt für Schritt aus dem künstlichen Koma holen.“ So zitiert die Bild Zeitung die Schwester (34) des Opfers.
Am 11. Februar 2011 waren der Maler-Geselle und sein Arbeitskollege nach einem Barbesuch auf dem Weg nach Hause, als sie beim Umsteigen am U-Bahnhof Lichtenberg ohne Grund von vier Jugendlichen attackiert wurden.
Nach dem sie ihr erstes Opfer brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt hatten, gingen sie auf die Suche nach dem zweiten Mann. An der Oberfläche stellten sie ihn und prügelten wild auf ihn ein.
Dank der Zivilcourage eines Rockers der Bandido blieb ihm ein Krankenhausaufenthalt erspart.
(Bild Zeitung)
Bandido rettete Opfer vor den Berliner U-Bahn Schlägern
19. Feb
Berlin/Lichtenberg – Vor mehr als einer Wochen werden zwei Maler-Gesellen in der Nacht von vier Jugendlichen angegriffen (Newsdash berichtete). Einer von beiden liegt immer noch schwer verletzt im Kranken haus. Sein Kollege überlebte den Angriff nur, weil ein Rocker der Bandidos Zivilcourage zeigte und mutig einschritt, wo andere schon längst weggeschaut hatten.
Wie kam es zu dieser brutalen Gewaltorgie?
Es ist Freitag der 11. Februar 2011 um 23:50 Uhr als sich zwei dreißigjährigen Maler-Geselle nach einem Feierabendbier auf dem Heimweg befinden und am U-Bahnhof Lichtenberg umsteigen wollen. Ohne Grund werden die beiden Handwerker von vier Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren attackiert. Ein Überwachungsvideo zeichnete die brutale Hetzjagd auf. Dem einen der beiden Opfer gelingt die Flucht, doch sein Kollege wird brutal zusammengeschlagen.
Selbst als das Opfer kaum noch stehen kann und an eine Säule gelehnt ist, tritt ihn einen der Halbstarken mit einem Sprungkick zu Boden. Anschließend entwenden sie dem schwer verletzend Maler seine Wertsachen und beginnen eine Hetzjagd auf den Kollegen.
Die Jagd endete an der Oberfläche
An der Oberfläche des U-Bahnhofes stellten die brutalen Schläger ihr zweites Opfer, schubsten ihn gegen ein Auto und prügelten auf den am Boden liegenden Maler weiterhin ein. Keiner schien dem wehrlosen Mann helfen zu wollen. Doch ein Rocker des Clubs “La Onda”, der zu Bandidos Southside gehört, schritt mutig ein und rettete ihm so wohl möglich das Leben.
Der Kodex der Rocker-Gruppe, die in Deutschland und weltweit stark umstritten ist, sagt, dass man nicht mit der Polizei zusammenarbeite. Aber gegenüber der B.Z. betont der Rocker, dass das nicht heiße, das man Menschen in Not nicht helfen würde.
Bandido zeigt Zivilcourage
Der Bauarbeiter (190 cm groß), der als “Held von Lichtenberg” gilt und Kampfsport betreibt war eigentlich auf den Weg mit seiner Freundin in das Café Hollywood in der Siegfriedstraße als er Zeuge des brutalen und feigen Angriffs wird.
Der Rocker lässt sich davon aber nicht einschüchtern und geht entschieden dazwischen. Doch einer der Schläger, ein 17-Jähriger, schreit ihn aggressiv an.
Der Kampfsportler lässt sich davon aber nicht weiter beirren und erklärte den Halbstarken, bei welchem Club er Mitglied sei und welche Folgen das für die feigen Schläger haben könnte. Darauf hin ergriffen die vier Jugendlichen die Flucht. Und bewahrt den Maler-Gesellen so vor schwereren Verletzungen und rettet ihm wahrscheinlich sogar das Leben.
Der Rocker bestreitet aber eine Waffe (Machete) mit sich geführt zu haben.
Die vier Täter sind mittlerweile von der Polizei festgenommen worden. Ihnen drohen Freiheitsstrafen bis zu 10 Jahren. (B.Z.)


