Dein Dashboard für News aus aller Welt!
Beiträge getaggt mit mord
Augsburg: Festnahme im Fall des ermordeten Polizisten
29. Dez
Augsburg – Der Mord an dem Polizisten Mathias Vieth (†41) aus Augsburg schockte ganz Deutschland. Nun sind die mutmaßlichen Mörder festgenommen worden. Scheinbar keine Unbekannten.
Ein Spezialkomande (kurz SEK) nahm heute in Augsburg bzw. im benachbarten Friedberg zwei Männer, mittleren Alters, fest. Die über 40 Mann starke Sonderkommission „Spickel“ soll die beiden Tatverdächtigen schon mehrere Tage beschattet haben. Beide Männer wurden von dem Zugriff überrascht und leisteten keinen Widerstand. Auf die Ergreifung der Polizistenmörder war eine Belohnung von 100.000 € ausgesetzt, was aber tatsächlich der entscheidende Hinweis gewesen sein soll, ist noch nicht bekannt.
Wie die AZ berichtet, sollen die Männer aus dem Augsburger Kriminellen-Milieu stammen. Sie sollen aber keiner illegalen Organisation angehören, sondern “lediglich” oft polizeilich aufgefallen sein.
Heimtückischer Mord in den frühen Morgenstunden
Dem 41-Jährigen war am 28. Oktober 2011 gegen 3 Uhr morgens mit seiner Kollegin zwei Verdächtige auf einem Motorrad am Parkplatz Kuhsee (Stadtteil Hochzoll) aufgefallen und wollten sie überprüfen. Doch die späteren Mörder flüchten auf einem Motorrad und liefern sich eine wilde Verfolgungsjagd im Raum Augsburg. Auf einem Waldweck in den Siebentischwald stürzen die beiden Flüchtigen. Als Matthias Vieht aus seinem Streifenwagen steigt wird er von mehreren Schüssen zu Boden gestreckt und stirbt noch vor Ort, obwohl er eine kugelsichere Weste getragen hat. Die beiden Täter konnten unerkannt flüchten, ließ aber ihr Mottorad am Tatort zurück.
Weitere Einzelheiten zu den festgenommen Personen, werden am morgigen Freitag auf einer eigens dafür vorgesehener Pressekonferenz bekannt geben.
Tierquäler endlich gefasst !!!
30. Nov
SOLINGEN – Der Fall des getöteten Hundewelpen Bella schockiert die ganze Bundesrepublik. Nun ist der mutmaßlicher Täter gefasst und er soll noch mehr kranke Straftaten begangen haben.
Am Donnerstag, dem 17. November 2011, in der Ohligser Heide in Sollingen wurde einer 46-jährigen Spaziergängerin von dem heute Festgenommenen der Hundewelpe Bella (Rasse: Berner Sennen) entführt. Wenig später fand die Familie ihren geliebten Vierbeiner nur rund 150 Meter vom Punkt der Entführung stranguliert durch seine eigene Leine hängend an einem Baum.
Über Facebook und andere Kanäle erlangte der traurige Fall schnell Bekanntheit. Nun hat die Polizei einen Mann (26) festgenommen, der die kleine Bella grausam umgebracht haben soll.
Die Ermittler kamen dem Psychopaten auf die Spur, weil er noch weitere Straftaten began. So verprügelte er an einer Bushaltestelle in Erkrath (NRW) eine 86-jährige Frau und trat ihr sogar mehrmals gegen den Kopf. Der 26-Jährige wurde nun eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage. (Bild Zeitung)
Erschossener Polizist ist beigesetzt worden
03. Nov
AUGSBURG – Der vor sechs Tagen getötete Polizist ist heute in seiner Heimatstadt Königsbrunn beigesetzt worden. An der Trauerfeier des 41-Jährigen nahmen rund 300 Menschen teil. Unter ihnen war auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).
Obwohl die Polizei das Motorrad der Mörder sowie Kugeln und Projektile gesichert haben, fehlt immer noch jede Spur von den Tätern. Man vermutet, dass sie aus der näheren Umgebung kommen müssen, da sie sich im Stadtwald sonst nicht so gut ausgekannt hätten. Die gefundene Waffe, die laut diverser Medien eine Pistole sein soll, konnte noch nicht zur hundertprozentigen Sicherheit dem Polizisten-Mord zugeordnet werden.
In der Nacht am letzten Freitag war der 41-Jährige und seine 30 Jahrealte Kollegin auf Streife in der Umgebung von Augsburg unterwegs.Auf einem Parkplatz sollten zwei Personen mit einem Motorrad routinemäßig kontrolliert werden. Doch die beiden flüchteten dem Mottorad und lieferten sich eine Hollywood reiche Verfolgungsjagd über Stock und Stein. Im Augsburger Stadtwald verlor der Fahrer die Kontrolle über die Maschine und stürzte. Als die beiden Beamten jedoch aus ihrem Dienstwagen stiegen, eröffnete einer der beiden Täter sofort das Feuer. Im Kugelhagel wurde der Polizist am Hals tödlich verwundet und seine Kollegin erlitt einen Streifschuss an der Hüfte. Nun sucht eine 50 Mann starke Soko nach dem Polizisten-Mörder.
Mittlerweile wurde die Belohnung zur Ergreifung der beiden Täter auf 10.000 € erhöht. Somit hat sich die Belohnung verdoppelt. Angeblich soll ein privater Spender 5.000 € hinzugefügt haben.
Mord an Prostituierte nach 32 Jahren gelöst
02. Sep
KIEL – Im Sommer 1979 wurde eine junge Dame aus dem horizontalen Gewerbe ermordet. Jahrelang konnte man keinen Mörder ermitteln. Doch 32 Jahre später führt eine moderne DNA-Analyse die Ermittler zu dem 51-jährigen Täter.
Am 03. Juli 1979 wurde eine Prostituierte in den Morgenstunden in ihrem Appartement aus ungeklärten Gründen ermordet. Obwohl die Polizei damals mit einem Phantombild nach dem vermeintlichen Täter gefahndet und Spuren von ihm am Tatort gesichert hatte, blieben die Ermittlungen erfolglos.
Heute, 32 Jahre später, haben die Ermittler bei der Überprüfung von alten, ungeklärten Fällen dank modernster Technik sowie Untersuchungsmethoden DNA sichern und analysieren können.
Diese führten zu einem 51-jährigen Mann, der mittlerweile in Niedersachsen gemeldet ist. Beamte der Mordkommission nahmen den Verdächtigen bereits am Mittwoch fest. Er bestreitet die Mordvorwürfe.
Zum Tatzeitpunkt war der Mann gerade einmal 19 Jahre alt und sitzt nun in Untersuchungshaft. (Spiegel online)
Berlin – Tödliche Schüsse auf ein Fahrzeug
04. Aug
BERLIN – Mehmet Yildirim (25) wird im Moment von der Polizei und Staatsanwaltschaft mit der Veröffentlichung eines Lichtbildes gesucht. Ihm wird vorgeworfen, zwei Menschen eiskalt auf offener Straße ermordet zu haben.
Am heutigen Donnerstag gegen 10:20 Uhr parkte ein „Mitsubishi“ in der Kolberger Straße Ecke Wiesenstraße in Gesundbrunnen gerade aus, als Mehmet Yildirim Schüsse auf das Auto und seine vier Insassen abgefeuert haben soll. Eine 45-jährige Frau wurde hierbei so stark verletzt, dass sie noch am Tatort verstarb. Ein zweite Fahrzeuginsassin († 22) ist am Nachmittag im Krankenhaus ihrer schweren Verletzungen erlegen. Die beiden anderen Insassen, eine Frau und ein gleichaltriger Mann (25), wurden nicht verletzt, aber stehen stark unter Schock.
Wie Zeugen berichteten, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Pankstraße. Die sofort danach eingeleitete Großfahndung der Polizei nach Yildirim, brachte noch keinen Erfolg. Daher erhoffen sich die zuständigen Behörden nun, mit der Publikation des Fahndungsfotos Hinweise auf den Aufenthaltsort des Verdächtigen zu bekommen.
Es ist davon auszugehen, dass es sich um eine Beziehungstat handelt.
Hinweise bitte an die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Berlin- Schöneberg unter der Rufnummer (030) 4664- 911333 oder jede andere Polizeidienststelle.
Achtung! Es ist davon auszugehen, dass Mehmet YILDIRIM immer noch bewaffnet ist, daher wird geraten ihn nicht anzusprechen, sondern sofort die Polizei zu alarmieren. (Pressemeldung)
Stiefbruder von Prinzessin Mette-Marit bei Amoklauf getötet
25. Jul
Norwegen – Wie die Bild Zeitung unter Berufung der norwegischen Zeitung “Dagbladet” berichtet, soll der Stiefbruder, Trond Berntsen (51), der Prinzessin Mette-Marit (37) bei dem Attentat auf der kleinen Ferieninsel Utöya ums Leben gekommen sein.
Nach Medienangaben soll der Polizist privat an dem Sommercamp der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF auf der Insel teilgenommen und zu erst seinen eigenen Sohn in Sicherheit gebracht haben. Daraufhin versuchte er unbewaffnet den Amokläufer Anders Breivik (32) aufzuhalten, doch dieser schoß ihn eiskalt über den Haufen.
Insgesamt sind bei den Anschlägen in Oslo und Utöya 93 Menschen ums Leben gekommen. Hauptsächlich Kinder sowie Jugendliche. Das jüngste Opfer war erst 7 Jahre alt.
Wer hat Mary-Jane († 7) ermordet?!
26. Jun
ZELLA-MEHLIS – Die Obduktion brachte die traurige Gewissheit: Die kleine Mary-Jane († 7) aus Thüringen wurde ermordet. Die Sonderkommission sucht nun mit Hochdruck nach ihrem Mörder und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Aus ermittlungstaktischen Gründen will die Polizei aber nicht bekannt geben, wie die junge Schülerin umgebracht worden ist.
Spekulationen über einen möglichen Täter will die Polizei nicht bestätigen: „Jegliche Spekulationen hierzu kann ich weder bestätigen noch dementieren.“ So die Bild Zeitung.
Ob das Mädchen sexuell missbraucht worden ist, ist aber noch unklar. Es ist aber sicher, dass das Mädchen, als sie tot aufgefunden worden ist, ihre Kleidung trug und auch nichts verrutscht oder kaputt war. Sie lag in einem Bachlauf in einem Waldstück, nur ca. 1,5 Kilometer von der Wohnung ihrer Mutter entfernt.
Mary-Jane galt als zuverlässig
Sie lebte zusammen mit ihrer Mutter in einer Plattenbauwohnung und war am vergangenen Freitag nach der Schule nicht wie geplant nach Hause gekommen. Sie galt als sehr zuverlässig und daher leitete die Polizei gleich einen Großeinsatz ein. Die Ermittler setzen neben Suchtrupps und Hunden auch Helicopter ein, um die Wälder in der Umgebung abzusuchen. Dies brachte dann auch die tragische Gewissheit. (Bild Zeitung)
Shortnews: Gabriele Stenders († 18) Mörder gesteht weitere Morde
17. Jun
KIEL – Vor 27 Jahren tötete der Serienkiller Gabriele Stender († 18). Nun fasste die Polizei den eiskalten Mörder. Er gestand all seine Taten.
Erst im April hatte die Kieler Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Kiel den 64-jährigen Mann, der aus dem Kreis Segeberg stammt, festgenommen. Der immer noch in Untersuchungshaft befindliche Täter gestand, dass er die 18-jährige Schwesternschülerin vergewaltigt und ermordet hat. Die Tat passierte im Jahre 1984. Dank der schon damals gefunden DNA-Spuren auf einem Beweismittel, konnte heute, 27 Jahre nach der Tat, der Mörder mit der Hilfe von neuster Technik überführt werden.
Aber Gabriele Stender war nicht sein einziges Opfer, denn über seinen Anwalt ließ der Beschuldigte verlauten, dass zwischen 1969 und 1972 vier weitere Morde in den Bereichen Hamburg sowie Norderstedt begangen habe.
Am heutigen Nachmittag wird es eine Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft und Bezirkskriminalinspektion in Kiel geben. (Bild Zeitung)
50 Jahre Freiheitsstrafen für Bandenmitglied wegen Mord
20. Mai
LOS ANGELES – Der Fall (Newsdash berichtete) hatte weit über die Grenzen der USA hinaus Schlagzeilen gemacht. Ein kalifornisches Bandenmitglied hatte den Mord an einem Gang-Rivalen stolz auf seiner eigenen Brust tätowieren lassen. Nun bekommt er mindestens 50 Jahre Haft für den eiskalten Mord.
Anthony Garcia (25) hatte im Jahr 2004 in der Vorweihnachtszeit ein Mitglied (23) einer anderen Gang auf offener Straße vor einem Getränkeladen niedergeschossen. Doch damals konnte die Polizei keinen Täter ermitteln und der Fall ging zu den Akten.
Nur durch Zufall stieß ein Ermittler beim routinemäßigen Durchschauen der Fahndungsfotos auf das außergewöhnliche Tattoo auf der Brust eines Mannes. Garcia war eigentlich nur wegen kleiner Straftaten in der Verbrecherkartei gelandet.
Inspektor Kevin Lloyd erkannte den abgebildeten Mord sofort wieder und setze Undercover-Polizisten auf das Gangmitglied an. Dieser prahlte vor dem Beamten mit seinem brutalen Mord. Schnell klickten die Handschellen und Anthony Garcia wurde nun vor einem US-Gericht zu 50 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
(TZ-Online)
Tatverdächtiger im “Kraillinger Doppemord” festgenommen
01. Apr
Im Mord der beiden Geschwister aus Krailling, soll nun ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Am Tatort hatte die Polizei Blutspuren gefunden, die von Mörder stammen müssen.
Wie die Süddeutsche Zeitung und DPA berichten, habe es am Freitagabend eine Festnahme im Fall der zwei ermordeten Mädchen Chiara († 8 ) und Sharon († 11). Der Täter soll aus dem näheren Umkreis der Familie stammen. Die Festnahme erfolgte in Peißenberg im Landkreis Weilheim-Schongau.
Vorausgegangen war die Erkenntnis, das die DNA-Spur, die in der Wohnung der Geschwister gefunden worden war, nach einer kriminaltechnischen Untersuchungen sicher einer Person, die nicht in der Wohnung lebte, zugeordnet werden konnte.
Aber der Grund für den brutalen Doppelmord in dem kleinen Dörfchen Krailling bei München steht immer noch nicht fest.
Auf die Spur ist die Polizei dem Tatverdächtigen gekommen, da er unter den ca. 80 Freiwilligen, die eine Speichelprobe abgegeben hatten. Die DNA-Analyse ergab, dass sie mit dem gefunden Blut am Tatort übereinstimmte.
Am gleichen Tag waren Chiara und Sharon in bunt bemalten Särgen auf dem Gräfelfinger Friedhof bestattet worden. Bei der Beerdigung waren nur der engste Bekannten- und Familienkreis anwesend. Für die Öffentlichkeit fand eine Trauerfeier am Münchner Westfriedhof statt.


