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Beiträge getaggt mit mord
Mordfall: Maria Bögerl († 54)
23. Apr
HEIDENHEIM – Lange war es ruhig gewesen um die tragische Entführung der Bankiersfrau Maria Bögerl, die mit einer Leiche endete und noch viele Fragen unbeantwortet lässt. Nun scheint die Polizei zu neuen Hinweisen gelangt sein, denn eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei durchsucht das Waldstück bei Heidenheim-Großkuchen, in dem Bögerl im Jahre 2012 tot aufgefunden worden war.
Auslöser für die neuen Ermittlungen, in dem dubiosen Fall in dem es immer noch keinen Täter gibt, soll ein Forstwissenschaftler gewesen sein. Gleichwohl der Fall mehr als zwei Jahre zurückliegt, so soll dennoch Hoffnung auf neue Hinweise geben. Neben einem Tümpel im Wald, der leer gepumt werden soll, suchen auch Spurhunde sowie ein Archäologe das Waldgebiet. Auch Metalldetektoren sollen neue Beweise ans Licht fördern.
Die Bankiersgattin Maria Bögerl war am 12. Mai 2010 aus ihrem Haus in Heidenheim-Schnaitheim in ihrem eigenen Auto (Mercedes) entführt worden. Eine geplante Geldübergabe scheiterte.Anfang Juni fand man dann die Leiche der Frau. Vom Täter fehlt bis heute jede Spur. Besonders tragisch: Nur ein Jahr nach der Entführung und Ermordung nahm sich der Witwer Thomas Bögerl das Leben.
Soko “Parkhaus” jagt immer noch den Kindermörder
31. Mrz
Als der 17-jährige mutmaßliche Täter festgenommen worden war, freut man sich über den schnellen Ermittlungserfolg. Aber obwohl der Festgenommene in seinen Aussagen widersprüchliche Angaben machte und kein Alibi für den Tatzeitpunkt hatte, so konnte doch – dank neuer Fakten – ausgeschlossen werden, dass der Berufsschüler aus Emden der Mädchenmörder ist!
Nach der Festnahme des Schülers waren Hassäußerungen im Internet verbreitet worden und ein aufgebrachter Mob forderte vor der Polizeistation in Emden die Herausgabe des Festgenommenen, da man Selbstjustiz vollüben wollte. Aktuell sucht ermittelt die Polizei gegen die Hintermänner des Lynchaufrufes, der seinen Ursprung im Sozialen Netzwerk Facebook gehabt haben soll.
Da die Unschuld des Jugendlichen nun bewiesen ist, sucht die Polizei wieder verstärkt nach dem Mann von den Videoaufnahmen aus dem Parkhaus (Videoaufnahmen ansehen). Auf den Videoaufzeichnungen ist ein dunkel gekleideter Mann zu sehen, den die MoKo in Verbindung mit dem Mädchenmord dringen sucht und hofft, dass die Bevölkerung helfen kann.
Sexuelles Motiv als Mordgrund
Am Samstagabend (24. März 2012), wurde ein 11-jähriges Mädchen tot von einem Wachmann in dem Parkhaus “Am Wasserturm” aufgefunden. Über die Todesursache ist aus Ermittlerkreisen noch nichts bekannt geworden, aber die Untersuchung des Leichnams ergab, dass die Tat aus einem sexuellen Motiv geschehen sein muss.
Das Mädchen war mit einem gleichaltrigen Freund im Zeitraum von 17:30 bis 19:00 Uhr mit ihren Fahrrädern unterwegs gewesen. Einer der Aufenthaltsorte des Abends war das “Cinestar” Kino, das sich nur unweit vom besagten Parkhaus befindet.
Der Abend kann aber immer noch nicht vollständig rekonstruiert werden, weil bei der Vernehmung des 11-jährigen Jungen Rücksicht auf sein junges Alter genommen werden muss. Wie die Polizei Niedersachsens auf ihrer Homepage verlauten lässt, ist davon auszugehen, dass er aber nicht bei der Tat anwesend gewesen ist, denn zu Hause berichtet er seiner Mutter, dass er seine Freundin verloren hätte. Daraufhin suchten beide Familien zusammen im Parkhaus nach dem Mädchen.
Ob der Fundort der Leiche, auch zugleich der Tatort ist, kann noch nicht bestimmt werden. Nun fahndet eine 40 Mann starke Sonderkommission (“Parkhaus”) nach dem Täter.
Die Stadt Emden hat für sachdienliche Hinweise auf den Täter eine Belohnung von 10.000 € ausgesetzt.
Die Polizei Emden sowie die Staatsanwaltschaft Aurich bitten weiterhin die Bevölkerung um Mithilfe.
Augsburg: Festnahme im Fall des ermordeten Polizisten
29. Dez
Augsburg – Der Mord an dem Polizisten Mathias Vieth (†41) aus Augsburg schockte ganz Deutschland. Nun sind die mutmaßlichen Mörder festgenommen worden. Scheinbar keine Unbekannten.
Ein Spezialkomande (kurz SEK) nahm heute in Augsburg bzw. im benachbarten Friedberg zwei Männer, mittleren Alters, fest. Die über 40 Mann starke Sonderkommission „Spickel“ soll die beiden Tatverdächtigen schon mehrere Tage beschattet haben. Beide Männer wurden von dem Zugriff überrascht und leisteten keinen Widerstand. Auf die Ergreifung der Polizistenmörder war eine Belohnung von 100.000 € ausgesetzt, was aber tatsächlich der entscheidende Hinweis gewesen sein soll, ist noch nicht bekannt.
Wie die AZ berichtet, sollen die Männer aus dem Augsburger Kriminellen-Milieu stammen. Sie sollen aber keiner illegalen Organisation angehören, sondern “lediglich” oft polizeilich aufgefallen sein.
Heimtückischer Mord in den frühen Morgenstunden
Dem 41-Jährigen war am 28. Oktober 2011 gegen 3 Uhr morgens mit seiner Kollegin zwei Verdächtige auf einem Motorrad am Parkplatz Kuhsee (Stadtteil Hochzoll) aufgefallen und wollten sie überprüfen. Doch die späteren Mörder flüchten auf einem Motorrad und liefern sich eine wilde Verfolgungsjagd im Raum Augsburg. Auf einem Waldweck in den Siebentischwald stürzen die beiden Flüchtigen. Als Matthias Vieht aus seinem Streifenwagen steigt wird er von mehreren Schüssen zu Boden gestreckt und stirbt noch vor Ort, obwohl er eine kugelsichere Weste getragen hat. Die beiden Täter konnten unerkannt flüchten, ließ aber ihr Mottorad am Tatort zurück.
Weitere Einzelheiten zu den festgenommen Personen, werden am morgigen Freitag auf einer eigens dafür vorgesehener Pressekonferenz bekannt geben.
Tierquäler endlich gefasst !!!
30. Nov
SOLINGEN – Der Fall des getöteten Hundewelpen Bella schockiert die ganze Bundesrepublik. Nun ist der mutmaßlicher Täter gefasst und er soll noch mehr kranke Straftaten begangen haben.
Am Donnerstag, dem 17. November 2011, in der Ohligser Heide in Sollingen wurde einer 46-jährigen Spaziergängerin von dem heute Festgenommenen der Hundewelpe Bella (Rasse: Berner Sennen) entführt. Wenig später fand die Familie ihren geliebten Vierbeiner nur rund 150 Meter vom Punkt der Entführung stranguliert durch seine eigene Leine hängend an einem Baum.
Über Facebook und andere Kanäle erlangte der traurige Fall schnell Bekanntheit. Nun hat die Polizei einen Mann (26) festgenommen, der die kleine Bella grausam umgebracht haben soll.
Die Ermittler kamen dem Psychopaten auf die Spur, weil er noch weitere Straftaten began. So verprügelte er an einer Bushaltestelle in Erkrath (NRW) eine 86-jährige Frau und trat ihr sogar mehrmals gegen den Kopf. Der 26-Jährige wurde nun eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage. (Bild Zeitung)
Erschossener Polizist ist beigesetzt worden
03. Nov
AUGSBURG – Der vor sechs Tagen getötete Polizist ist heute in seiner Heimatstadt Königsbrunn beigesetzt worden. An der Trauerfeier des 41-Jährigen nahmen rund 300 Menschen teil. Unter ihnen war auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).
Obwohl die Polizei das Motorrad der Mörder sowie Kugeln und Projektile gesichert haben, fehlt immer noch jede Spur von den Tätern. Man vermutet, dass sie aus der näheren Umgebung kommen müssen, da sie sich im Stadtwald sonst nicht so gut ausgekannt hätten. Die gefundene Waffe, die laut diverser Medien eine Pistole sein soll, konnte noch nicht zur hundertprozentigen Sicherheit dem Polizisten-Mord zugeordnet werden.
In der Nacht am letzten Freitag war der 41-Jährige und seine 30 Jahrealte Kollegin auf Streife in der Umgebung von Augsburg unterwegs.Auf einem Parkplatz sollten zwei Personen mit einem Motorrad routinemäßig kontrolliert werden. Doch die beiden flüchteten dem Mottorad und lieferten sich eine Hollywood reiche Verfolgungsjagd über Stock und Stein. Im Augsburger Stadtwald verlor der Fahrer die Kontrolle über die Maschine und stürzte. Als die beiden Beamten jedoch aus ihrem Dienstwagen stiegen, eröffnete einer der beiden Täter sofort das Feuer. Im Kugelhagel wurde der Polizist am Hals tödlich verwundet und seine Kollegin erlitt einen Streifschuss an der Hüfte. Nun sucht eine 50 Mann starke Soko nach dem Polizisten-Mörder.
Mittlerweile wurde die Belohnung zur Ergreifung der beiden Täter auf 10.000 € erhöht. Somit hat sich die Belohnung verdoppelt. Angeblich soll ein privater Spender 5.000 € hinzugefügt haben.
Mord an Prostituierte nach 32 Jahren gelöst
02. Sep
KIEL – Im Sommer 1979 wurde eine junge Dame aus dem horizontalen Gewerbe ermordet. Jahrelang konnte man keinen Mörder ermitteln. Doch 32 Jahre später führt eine moderne DNA-Analyse die Ermittler zu dem 51-jährigen Täter.
Am 03. Juli 1979 wurde eine Prostituierte in den Morgenstunden in ihrem Appartement aus ungeklärten Gründen ermordet. Obwohl die Polizei damals mit einem Phantombild nach dem vermeintlichen Täter gefahndet und Spuren von ihm am Tatort gesichert hatte, blieben die Ermittlungen erfolglos.
Heute, 32 Jahre später, haben die Ermittler bei der Überprüfung von alten, ungeklärten Fällen dank modernster Technik sowie Untersuchungsmethoden DNA sichern und analysieren können.
Diese führten zu einem 51-jährigen Mann, der mittlerweile in Niedersachsen gemeldet ist. Beamte der Mordkommission nahmen den Verdächtigen bereits am Mittwoch fest. Er bestreitet die Mordvorwürfe.
Zum Tatzeitpunkt war der Mann gerade einmal 19 Jahre alt und sitzt nun in Untersuchungshaft. (Spiegel online)
Berlin – Tödliche Schüsse auf ein Fahrzeug
04. Aug
BERLIN – Mehmet Yildirim (25) wird im Moment von der Polizei und Staatsanwaltschaft mit der Veröffentlichung eines Lichtbildes gesucht. Ihm wird vorgeworfen, zwei Menschen eiskalt auf offener Straße ermordet zu haben.
Am heutigen Donnerstag gegen 10:20 Uhr parkte ein „Mitsubishi“ in der Kolberger Straße Ecke Wiesenstraße in Gesundbrunnen gerade aus, als Mehmet Yildirim Schüsse auf das Auto und seine vier Insassen abgefeuert haben soll. Eine 45-jährige Frau wurde hierbei so stark verletzt, dass sie noch am Tatort verstarb. Ein zweite Fahrzeuginsassin († 22) ist am Nachmittag im Krankenhaus ihrer schweren Verletzungen erlegen. Die beiden anderen Insassen, eine Frau und ein gleichaltriger Mann (25), wurden nicht verletzt, aber stehen stark unter Schock.
Wie Zeugen berichteten, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Pankstraße. Die sofort danach eingeleitete Großfahndung der Polizei nach Yildirim, brachte noch keinen Erfolg. Daher erhoffen sich die zuständigen Behörden nun, mit der Publikation des Fahndungsfotos Hinweise auf den Aufenthaltsort des Verdächtigen zu bekommen.
Es ist davon auszugehen, dass es sich um eine Beziehungstat handelt.
Hinweise bitte an die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Berlin- Schöneberg unter der Rufnummer (030) 4664- 911333 oder jede andere Polizeidienststelle.
Achtung! Es ist davon auszugehen, dass Mehmet YILDIRIM immer noch bewaffnet ist, daher wird geraten ihn nicht anzusprechen, sondern sofort die Polizei zu alarmieren. (Pressemeldung)
Stiefbruder von Prinzessin Mette-Marit bei Amoklauf getötet
25. Jul
Norwegen – Wie die Bild Zeitung unter Berufung der norwegischen Zeitung “Dagbladet” berichtet, soll der Stiefbruder, Trond Berntsen (51), der Prinzessin Mette-Marit (37) bei dem Attentat auf der kleinen Ferieninsel Utöya ums Leben gekommen sein.
Nach Medienangaben soll der Polizist privat an dem Sommercamp der sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF auf der Insel teilgenommen und zu erst seinen eigenen Sohn in Sicherheit gebracht haben. Daraufhin versuchte er unbewaffnet den Amokläufer Anders Breivik (32) aufzuhalten, doch dieser schoß ihn eiskalt über den Haufen.
Insgesamt sind bei den Anschlägen in Oslo und Utöya 93 Menschen ums Leben gekommen. Hauptsächlich Kinder sowie Jugendliche. Das jüngste Opfer war erst 7 Jahre alt.
Wer hat Mary-Jane († 7) ermordet?!
26. Jun
ZELLA-MEHLIS – Die Obduktion brachte die traurige Gewissheit: Die kleine Mary-Jane († 7) aus Thüringen wurde ermordet. Die Sonderkommission sucht nun mit Hochdruck nach ihrem Mörder und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Aus ermittlungstaktischen Gründen will die Polizei aber nicht bekannt geben, wie die junge Schülerin umgebracht worden ist.
Spekulationen über einen möglichen Täter will die Polizei nicht bestätigen: „Jegliche Spekulationen hierzu kann ich weder bestätigen noch dementieren.“ So die Bild Zeitung.
Ob das Mädchen sexuell missbraucht worden ist, ist aber noch unklar. Es ist aber sicher, dass das Mädchen, als sie tot aufgefunden worden ist, ihre Kleidung trug und auch nichts verrutscht oder kaputt war. Sie lag in einem Bachlauf in einem Waldstück, nur ca. 1,5 Kilometer von der Wohnung ihrer Mutter entfernt.
Mary-Jane galt als zuverlässig
Sie lebte zusammen mit ihrer Mutter in einer Plattenbauwohnung und war am vergangenen Freitag nach der Schule nicht wie geplant nach Hause gekommen. Sie galt als sehr zuverlässig und daher leitete die Polizei gleich einen Großeinsatz ein. Die Ermittler setzen neben Suchtrupps und Hunden auch Helicopter ein, um die Wälder in der Umgebung abzusuchen. Dies brachte dann auch die tragische Gewissheit. (Bild Zeitung)
Shortnews: Gabriele Stenders († 18) Mörder gesteht weitere Morde
17. Jun
KIEL – Vor 27 Jahren tötete der Serienkiller Gabriele Stender († 18). Nun fasste die Polizei den eiskalten Mörder. Er gestand all seine Taten.
Erst im April hatte die Kieler Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Kiel den 64-jährigen Mann, der aus dem Kreis Segeberg stammt, festgenommen. Der immer noch in Untersuchungshaft befindliche Täter gestand, dass er die 18-jährige Schwesternschülerin vergewaltigt und ermordet hat. Die Tat passierte im Jahre 1984. Dank der schon damals gefunden DNA-Spuren auf einem Beweismittel, konnte heute, 27 Jahre nach der Tat, der Mörder mit der Hilfe von neuster Technik überführt werden.
Aber Gabriele Stender war nicht sein einziges Opfer, denn über seinen Anwalt ließ der Beschuldigte verlauten, dass zwischen 1969 und 1972 vier weitere Morde in den Bereichen Hamburg sowie Norderstedt begangen habe.
Am heutigen Nachmittag wird es eine Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft und Bezirkskriminalinspektion in Kiel geben. (Bild Zeitung)






