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Beiträge getaggt mit Polizei
Polizisten von Gang brutal angegriffen
28. Jun
Es war ein vermeintlich einfacher Routine-Einsatz der Hamburger Polizisten. Doch als die Beamten die Personalien eines Wildpinklers aufnehmen wollen, werden sie von ca. 30 Männern bedrängt, attackiert und ein Beamter erleidet sogar eine schwere Kopfverletzung.
Die Polizisten waren gegen 21 Uhr zu einer Schlägerei in Neuwiedenthal (Hamburg) gerufen worden, doch statt einer Schlägerei fanden die Beamten den 21-jährigen Deutsch-Polen Mateusz W. vor, wie er sich vor einer Frau und zwei Kindern entblößte.
Beim Versuch die Personalien aufzunehmen, standen sich die Beamten auf einmal einer Ansammlung von über 30 Jugendlichen gegenüber, die sie stark betränkten. Zwar konnten die Beamten noch verzweifelt Verstärkung rufen, doch schnell flogen die ersten Steine und Flaschen. Die zahlenmäßig stark unterlegenen Beamten schienen mit der Situation total überfordert.
Mehr als zwei Dutzend Einsatzwägen kamen nach dem Hilferuf zum Einsatzort, sogar ein Polizeihubschrauber unterstütze aus der Luft.
Die traurige Bilanz des Tages: 5 Beamte wurden verletzt, einer sogar schwer. Und 16 Männer wurden festgenommen. (Bild)
Laut Welt online äußert sich Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) wie folgt:
“Das Maß ist voll. Wer Sprengsätze, Steine oder Flaschen auf Polizisten schleudert, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen. Der Vorfall in Neuwiedenthal belegt die Notwendigkeit der von der Innenministerkonferenz beschlossenen Strafverschärfung für Gewalttaten gegen Polizeibeamte.“
In einem YouTube Video ist zu sehen, wie Mateusz W. von einem Beamten brutal am Boden geschlagen wird. Kurz nach diesen Szenen, sollen die Beamten von dem gewaltbereiten Mob attackiert worden sein.
Was haltet ihr davon? Waren die Polizisten möglicherweise selber schuld, dass die Situation eskaliert ist, da sie mit überzogener Härte vorgegangen sind?
Mutmaßlicher Taxi-Mörder vom Bodensee identifiziert
13. Jun
Die Polizei Konstanz (Baden-Württemberg) hat nun den mutmaßlichen Taxi-Mörder vom Bodensee identifiziert. Verdächtigt wird der 28-jährigen Andrej Welz, welcher aus der ehemaligen Sowjetunion stammen soll. Die Polizei stuft den dringend Tatverdächtigen als sehr gefährlich und unberechenbar” ein.
Täterbeschreibung: Andrej Welz ist 180 cm groß, sehr schlank, hat eine auffallend helle Hautfarbe, kurze dunkelblonde Haare, spricht deutsch mit Akzent, osteuropäisches Erscheinungsbild. Von der derzeitigen Bekleidung ist nichts bekannt. Der Tatverdächtige soll gern spitz zulaufende Schuhe tragen und häufig eine schwarze Tasche (ähnlich Laptoptasche) mit einer Schnalle und Trageriemen mit sich führen. (Quelle: Polizei Konstanz)
Laut Spiegel Online soll nach einem Abgleich mit der DNA-Datenbank von den Ermittlern festgestellt worden sein, dass Andrej Welz bereits seit drei Jahren wegen diversen Eigentumsdelikten im Kreis Konstanz gesucht wird.
Da der Täter sich immer noch in der Bodenseeregion aufhalten soll, nehmen viele weibliche Taxifahrerinnen, in der Gegend rund um Konstanz, nur noch Stammgäste als Kunden in ihren Taxen mit, aus Angst, dass sie das nächste Opfer werden könnten.
Am Dienstag (08. Juni 2010) soll der 28-Jährige in Singen eine 44-jährige Taxifahrerin entführt, vergewaltigt und schwer verletzt haben. Das Opfer liegt zwar noch im Krankenhaus, soll aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben. Des Weiteren soll am Mittwoch soll derselbe Täter in Hagnau bei Friedrichshafen eine Taxifahrerin ermordet.
Sollten Sie die abgebildete Person gesehen haben oder Informationen zum derzeitigen Aufenthaltsort des Täters haben, wenden Sie sich bitte umgehend an die Sonderkommission „Taxi“ (Tel. 07541 701 2029) oder an jede andere Polizeidienststelle.
Bild Quelle: Polizei Konstanz
Granate aus dem 2. Weltkrieg als Gewicht benutzt
11. Jun
(tz) Was macht man wohl, wenn man nichts Passendes zum Beschweren hat? Richtig! Man nimmt eine Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg und schon kann man “bedenkenlos” weiter arbeiten.
So machten es jedenfalls Bauarbeiter aus Herford (Nordrhein-Westfalen), nachdem sie den Sprengsatz bei Baggerarbeiten ausgegraben hatten, nutzten sie das Fundstück einfach als Gewicht.
Nach ein paar Tagen wurde ihnen die Angelegenheit aber dann doch ein bisschen zu heiß und die Bauarbeiter verständigten die Polizei.
Der Kampfmittelräumdienst sperrte das Gelände weiteräumig ab und die Granate wurde entschärft.
Streit um eine Bettdecke endet mit Polizeieinsatz
09. Jun
Wer kennt das nicht? Man liegt mit seinem/r Partner/in im Bett und die Decke reicht einfach nicht. Da kommt es nicht selten zu einer kleinen Krise, weil beide auf das Recht bestehen, zugedeckt zu sein. Im Normalfall einigt man sich liebevoll und schläft zusammen ein.
Doch zwischen einem Paar aus Grub am Forst (Landkreis Coburg) ist jetzt so ein banaler Streit eskaliert. Die Frau zog ihrem Partner die gemeinsame Bettdecke weg und kratzte ihm im Gesicht. Woraufhin der Mann sie kurz würgte.
Erst mithilfe der Polizei, die dem Mann der Wohnung verwies, kehrte wieder Ruhe in der Wohnung ein.
Das Paar soll erst seit ca. einem Jahr in einer Beziehung sein, aber wenn schon so eine Alltagssituation in einer Handgreiflichkeit endet, wird das Paar wahrscheinlich nicht mehr lange leiert sein. (Abendzeitung)
Tugra Emiroglu weiterhin vermisst
08. Jun
München – Seit Samstagnachmittag (04. Mai 2010) wird der zweieinhalbjährige Turage Emiroglu vermisst. Er verschwand gegen 16:20 Uhr von einer Familienfeier im Freizeitheim, am Kegelhof 8 in Au. Er trug einen schwarzen Smoking, ein weißes Hemd sowie eine schwarze Fliege.
Tugra spielte im Garten in der Nähe des Auermühlbachs, während die Familie die Verlobungsfeier vorbereite. Nachdem die Eltern das Verschwinden ihres Sohnes bemerkten, verständigten die sofort die Polizei, die zugleich eine groß angelegte Suche starteten.
Laut der SZ lies die Feuerwehr den Zufluss zum Bach aus dem Isarkanal sperren und suchte mit Tauchern im Wasser. Doch leider bisher ohne Erfolg.
Die Polizei glaubt mittlerweile nicht mehr, dass der Junge in den Bach gefallen ist, da es keine Hinweise danach gibt. Daher kann ein Verbrechen nicht ausgeschlossen werden.
In Facebook gibt es auch eine Gruppe für den kleinen Tugra.
Sollten Sie Hinweise haben, dann wenden Sie sich bitte an die nächste Polizeistelle.
Bild: Facebook
Maria Bögerl ist tot
05. Jun
Die Leiche, die am Donnerstagabend in einem Wald bei Heidenheim gefunden wurde, ist am Freitag als Maria Bögerl identifiziert worden. Nun ist es traurige Gewissheit, dass die 54-jährige Bankiersgattin ihre Entführung nicht überlebt hat.
Am 12. Mai wurde sie aus ihrem Haus in Heidenheim-Schnaitheim (Baden-Württemberg) mit ihrem Auto entführt. Der oder die Entführer wendeten sich über das Handy der Verschleppten an ihren Ehemann Thomas Bögerl. Damals teilte sie ihm mit, dass sie in Lebensgefahr steckte. Das war das letzte Lebenszeichen von der Bankiersfrau.
Der Wald, in dem die Frauenleiche gefunden wurde, ist eigentlich bereits von der Polizei durchkämmt worden, ob die Leiche damals schon dort lag, ist noch nicht bekannt. Aber alles deutet darauf hin, dass sie erst später dort abgelegt und mit Ästen bedeckt worden war.
Die Soko “Flagge” tappt immer noch im Dunkeln und konnte, trotz über 1.000 Hinweisen aus der Bevölkerung, noch keine heiße Spur verfolgen.
Screenshot: YouTube
Junge Männer bedrohen in München einen Taxifahrer
29. Mai
(abendzeitung) Am Donnerstagabend stiegen an dem Taxistandplatz in der St.-Bonifatius-Straße (München) vier Jugendliche gegen 18:40 Uhr in ein freies Taxi ein. Kurz vor dem Erreichen des eigentlichen Zieles, änderten die Fahrgäste ihr Fahrziel und wollten von nun an in den Berlinweg.
Aber vor der besagten Straße zog einer der Täter ohne Vorwarnung eine Schusswaffe und bedrohte den Taxifahrer.
Doch der 63-Jährige ließ sich nicht erpressen, drückte die schwarze Pistole von sich weg und öffnete zu gleich zu Autotür. Darauf hin flohen die vier Täter.
Die Abendzeitung publizierte folgende Täterbeschreibung:
Haupttäter: männlich, ca. 18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, athletisch, er führte eine schwarze Schusswaffe mit.
Beifahrer: männlich, ca. 17-18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftig, schwarze, eher kurze Haare; schwarze Oberbekleidung.
Mittäter: männlich, ca. 14 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlank, schwarze Haare; schwarze, weite Kapuze, schwarze Bekleidung
Mittäter: männlich, ca. 16-17 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, kurze, schwarze Haare, auffallend kindliche, feinporige Gesichtshaut schwarze Bekleidung.
Sollte es Zeugen geben, die etwas zum Tatgeschehen beitragen können oder sogar möglicherweise die Täter gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Blutige Schlägerei wegen schlechtem Kaffee?
24. Mai
(tz) In Taufkirchen (Bayern, München) nahm eine Hochzeitsfeier mit 300 Gästen in der Gaststätte Ritter-Hilprand-Hof einen blutigen Verlauf. Am Sonntagabend kam es zwischen den Angestellten der besagten Lokalität sowie den Gästen einer Hochzeitsfeier zu einer blutigen Massenschlägerei, in der auch Messer als Waffen zum Einsatz kamen. Die Mordkommission der Münchner Polizei ermittelt.
Das Ergebnis des Abends: Zwei schwer sowie vier leicht verletzte Personen und ein verwüstetes Restaurant.
In den frühen Montag Morgenstunden rückt die Polizei mit einem Großaufgebot an Sicherheitskräften an, um den Krawall zu unterbinden. Auch Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) der Johanniter aus Ottobrunn war mit Einsatzkräften vor Ort.
Der Bürgermeister von Taufkirchen Jörg Pötke war selbst bis ca. 19 Uhr an der Hochzeit anwesend und äußerte sich wie folgt: “Alles war wunderbar friedlich und wirkte wie eine große Familienfeier unter Sinti und Roma.” Des Weiteren gibt er an, dass der Grund für die Eskalation schlechter Kaffee gewesen sein soll. Aber er mutmaßt auch, dass vielleicht etwas ganz anderes dahinter stecken könnte.
Auch die Polizei, die unter Hochdruck ermittelt, konnte bei den über 300 Tatbeteiligten noch zu keinem Ergebnis kommen.
Bankiersgattin immer noch vermisst
23. Mai
(bild) Vor 11 Tagen wurde die Frau (Maria Bögerl) des Sparkassenchefs Thomas Bögerl aus ihrem Haus im schwäbischen Heidenheim-Schnaitheim (Baden-Württemberg) entführt. Nach der gescheiterten Geldübergabe blieb die groß angelegte Suche der Polizei rund um den Ort der geplanten Geldübergabe ohne Ergebnis.
Am 12.05.2010 erhielt Thomas Bögerl einen Anruf von dem Handy seiner Frau mit der Information, dass seine Ehefrau entführt worden sei. Die Erpresser forderten Lösegeld in Höhe von 300.000 €. Doch die geplante Übergabe an einem Parkplatz an der A 7 scheiterte, weil die Entführer das Lösegeld an der mit einer Deutschlandflaggen markierten Stelle nicht abholten.
Bei dem besagten Telefongespräch äußerte Maria Bögerl, dass es um Leben und Tod ginge und sie akut gefährdet sei. Aber weithin fehlt jede Spur des Entführungsopfers. Bisher konnte nur ihr Auto, einen schwarzen Mercedes, sowie das Handy ohne die SIM-Karte gefunden werden.
Am 19.05 trat die Familie Bögerl über die ZDF-Sendung “Aktenzeichen XY … ungelöst” mit einem verzweifelten Appell an die Entführer an die Öffentlichkeit. Gleichwohl nach dieser Sendung über 1.000 Hinweise bei der Polizei eingegangen sind, fehlt von dem Entführungsopfer noch jedes Lebenszeichen.










