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Beiträge getaggt mit Schläger
Bandido rettete Opfer vor den Berliner U-Bahn Schlägern
19. Feb
Berlin/Lichtenberg – Vor mehr als einer Wochen werden zwei Maler-Gesellen in der Nacht von vier Jugendlichen angegriffen (Newsdash berichtete). Einer von beiden liegt immer noch schwer verletzt im Kranken haus. Sein Kollege überlebte den Angriff nur, weil ein Rocker der Bandidos Zivilcourage zeigte und mutig einschritt, wo andere schon längst weggeschaut hatten.
Wie kam es zu dieser brutalen Gewaltorgie?
Es ist Freitag der 11. Februar 2011 um 23:50 Uhr als sich zwei dreißigjährigen Maler-Geselle nach einem Feierabendbier auf dem Heimweg befinden und am U-Bahnhof Lichtenberg umsteigen wollen. Ohne Grund werden die beiden Handwerker von vier Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren attackiert. Ein Überwachungsvideo zeichnete die brutale Hetzjagd auf. Dem einen der beiden Opfer gelingt die Flucht, doch sein Kollege wird brutal zusammengeschlagen.
Selbst als das Opfer kaum noch stehen kann und an eine Säule gelehnt ist, tritt ihn einen der Halbstarken mit einem Sprungkick zu Boden. Anschließend entwenden sie dem schwer verletzend Maler seine Wertsachen und beginnen eine Hetzjagd auf den Kollegen.
Die Jagd endete an der Oberfläche
An der Oberfläche des U-Bahnhofes stellten die brutalen Schläger ihr zweites Opfer, schubsten ihn gegen ein Auto und prügelten auf den am Boden liegenden Maler weiterhin ein. Keiner schien dem wehrlosen Mann helfen zu wollen. Doch ein Rocker des Clubs “La Onda”, der zu Bandidos Southside gehört, schritt mutig ein und rettete ihm so wohl möglich das Leben.
Der Kodex der Rocker-Gruppe, die in Deutschland und weltweit stark umstritten ist, sagt, dass man nicht mit der Polizei zusammenarbeite. Aber gegenüber der B.Z. betont der Rocker, dass das nicht heiße, das man Menschen in Not nicht helfen würde.
Bandido zeigt Zivilcourage
Der Bauarbeiter (190 cm groß), der als “Held von Lichtenberg” gilt und Kampfsport betreibt war eigentlich auf den Weg mit seiner Freundin in das Café Hollywood in der Siegfriedstraße als er Zeuge des brutalen und feigen Angriffs wird: “Vier Jugendliche traten auf den wehrlosen Mann ein, er schleuderte erst gegen ein Auto, dann auf den Bordstein. Als er am Boden lag, trat einer von ihnen immer wieder auf seinen Kopf ein.” So zitierte ihn die B.Z.
Der Rocker lässt sich davon aber nicht einschüchtern und geht entschieden dazwischen. Doch einer der Schläger, ein 17-Jähriger, schreit ihn aggressiv an: “Willst du der Nächste sein?” (zitiert die B.Z.)
Der Kampfsportler lässt sich davon aber nicht weiter beirren und erklärte den Halbstarken, bei welchem Club er Mitglied sei und welche Folgen das für die feigen Schläger haben könnte. Darauf hin ergriffen die vier Jugendlichen die Flucht. Und bewahrt den Maler-Gesellen so vor schwereren Verletzungen und rettet ihm wahrscheinlich sogar das Leben.
Der Rocker bestreitet aber eine Waffe (Machete) mit sich geführt zu haben.
Die vier Täter sind mittlerweile von der Polizei festgenommen worden. Ihnen drohen Freiheitsstrafen bis zu 10 Jahren. (B.Z.)
Berliner U-Bahn Schläger gefasst – Opfer immer noch in Lebensgefahr
16. Feb

Die Täter behaupten ihr Opfer habe "Sieg Heil" gesagt - eine Schutzbehauptung so die Polizei (© M.E. / PIXELIO)
Lichtenberg/Berlin – der 30-jährige Maler-Geselle, der am U-Bahnhof Lichtenberg in Berlin von vier Jugendlichen zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt worden war, kämpft immer noch ums Überleben.
Wie kam es zu dem feigen Angriff?
In der Freitagnacht des 11. Februar 2011 gegen 23:50 Uhr befand sich der Maler-Gesell sowie sein Kollege nach einem Feierabendbier im U-Bahnhof Lichtenberg auf dem Heimweg. Doch auf einmal attackieren vier Jugendliche die beiden Männer. Einer der beiden kann noch verletzt flüchten. Doch sein Kollege wurde von den 14 bis 17 Jährigen auf brutale Weise krankenhausreif geschlagen. Einer der Täter nahm sogar Anlauf und trat das Opfer, das gegen eine Säule gelehnt war, mit einem Kick zu Boden. Anschließend bückt er sich und entwendet die Wertsachen des Opfers.
Opfer immer noch im Koma
Wie mehrere Berliner Zeitungen berichten, schwebt das Opfer immer noch in Lebensgefahr und laut der B.Z. ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering das der 30-Jährige jemals wieder richtig gesund werden wird.
Schläger sind alle noch minderjährig
Am gestrigen Tag konnten die vier mutmaßlichen Täter von der Polizei gefasst werden. Bei einem der Halbstarken (17) klickten die Handschellen sogar in der Schule.
Der schnelle Ermittlungserfolg ist den Aufnahmen der Überwachungskamera zu verdanken.Denn dadurch konnten Polizisten der Operativen Gruppe Jugendgewalt (OGJ) der Direktion 6 einen der Jugendlichen identifizieren und festnehmen. In der Vernehmung verriet er dann seine Komplizen.
Zivilcourage ist etwas anderes!
Besonders erschütternd, obwohl mehrere Zeugen den brutalen Übergriff beobachtet hatte, soll nur ein Notruf bei der Polizei eingegangen sein. Und erst nach dem die Täter geflüchtet waren, kam man dem 30-Jährigen zu Hilfe.
Des Weiteren soll ein Passant dem wehrlosen und schwer verletzten Opfer die Jacke geklaut haben. (Bild Zeitung/Pressemeldung Polizei Berlin)
Junge Polizisten niedergeschossen – außer Lebensgefahr
29. Jan
Köln – Eine junge Polizistin (28) liegt sich krümmenden zwischen zwei geparkten Pkws. Was ist passiert?
Es ist ca. drei Uhr nachts, als bei der Polizei ein Notruf bezüglich eines schlimmen Ehestreits eingeht – von häuslicher Gewalt ist die Rede.
Ein polizeibekannter Schläger (55) geht mal wieder auf seine Frau los. Es ist nicht das erste Mal.
Die Polizisten und ihre Kollegen treffen wenig später in der Würzburger Straße in Köln-Vingst ein. Doch auf einmal rastet der 55-Jährige aus und schießt mit einem großkalibrigen Revolver durch die Wohnungstür.
Die Beamtin wird im Unterleib getroffen.
Sie soll noch das Feuer erwidert haben, bevor sie sich scher verletzt auf die Straße schleppt. Sie trifft den kranken Schützen in der Brust.
Doch es besteht keine Lebensgefahr mehr: „Beide wurden notoperiert und sind mittlerweile außer Lebensgefahr“, so Polizeisprecher Wolfgang Baldes gegenüber der Bild Zeitung.
Ob der Schütze Mitglied in einem Schützenverein ist oder die Waffe illegal besäßen hat, muss noch geklärt werden. (Bild Zeitung)
Wer sind die Hamburger S-Bahn-Schläger?
02. Jan
Hamburg – In der Silvesternacht wurde einem 42-Jährigen seine Zivilcourage zum schmerzhaften Verhängnis. Das Ganze erinnert an den tragischen Fall Dominik Brunner, der seine Hilfsbereitschaft mit dem Leben bezahlte.
Als drei oder vier Jugendliche einen älteren Herren in der Hamburger S-Bahn Linie S3 angegriffen, wollte der Mann schlichtend dazwischen gehen. Die Täter ließen zwar von ihrem Opfer ab, aber attackierten nun den Streitschlichter und stießen ihn an der Station Veddel auf den Bahnsteig. Dort traten sie auf ihr am Boden liegendes und wehrloses Opfer ein.
Erst als die Polizei eintrifft, lassen die unbekannten Täter ihr bewusstloses Opfer auf dem Bahnsteig liegen und flüchten.
Im Krankenhaus werden bei dem Mann zwar ein Schädel-Hirn- und ein Bauchtrauma festgestellt, aber er schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und ist wieder ansprechbar.
Die Polizei erhofft sich nun aus den Überwachungsvideos neue Hinweise auf die Täter zu erhalten. (Berliner Kurier online/Bild Zeitung)
Münchner S-Bahn-Schläger gefasst
03. Sep
Vor einer Woche hatten wir bereits über die Münchner S-Bahn Schläger vom Marienplatz berichtet und nun sind die beiden Täter gefasst worden.
Am 15. August hatten ein 24-jähriger Kroate und ein 25-jähriger Münchner in den frühen Sonntagmorgenstunden einen Fahrgast der S-Bahnlinie S8 brutal zusammengeschlagen, an der Haltestelle Marienplatz (Münchner Innenstadt) auf den Bahnsteig gezogen und dort weiter malträtiert. Doch zunächst konnten die beiden jungen Männer flüchten.
Aber schon eine Woche nach der Publizierung der Fahndungsfotos klickten die Handschellen. Dank der Hilfe der Überwachungskamera sowie der Aussagen von mehreren Zeugen konnten die brutalen Schläger identifiziert werden.
Das Opfer trug von dem brutalen Überfall ein Schädel-Hirn-Trauma und Platzwunden im Gesicht. (abendzeitung)
Münchner S-Bahn Schläger gesucht!
28. Aug
München – Erst vor Kurzem wurde die Prügelattacke auf Dominik Brunner vor dem Münchner Amtsgericht verhandelt. Doch schon wieder gab es in der bayerischen Landeshauptstadt einen brutalen Zwischenfall. Wie die Abendzeitung berichtet, wurde am Sonntagmorgen den 15. August 2010 gegen 5:40 Uhr ein Fahrgast der Münchner S-Bahn von zwei brutalen Schlägern verprügelt.
Die zwei Männer hatten die Freundin des Opfers in der S-Bahn Linie S8 beleidigt, woraus ein Streit entstand. Doch bald flogen nicht nur Worte, sondern die Fäuste. An der Haltestelle “Marienplatz” in der Münchner Innenstadt zogen die zwei Unbekannten ihr Opfer aus der S-Bahn und schlugen sowie traten weiter auf ihn ein.
Obwohl die Täter flüchteten, konnten sie von einer Videokamera aufgezeichnet werden (siehe Screenshot). Aber trotz der Aufnahmen der Überwachungskameras konnten die etwa 1,80cm großen und ca. 25 Jahre alten Schläger bis jetzt noch nicht gefasst werden.
Mit Hinweisen zu den Tätern oder Zeugenaussagen zum Tatvorgang wenden Sie sich bitte an die Münchner Polizei unter der Telefonnummer 089 515550-111.






