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Beiträge getaggt mit Täter
Schläger verprügeln grundlos eine Mann
26. Mai
MÜNCHEN – Zwei immer noch unbekannte Täter haben am Mittwochabend einen 34-jährigen Mann im Münchner Westen brutal mit Schlägen und Tritten malträtiert. Das Krankenhaus konnte das Opfer mittlerweile wieder verlassen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern.
Der Russe war am Mittwochabend (25. Mai 2011) um ca. 23 Uhr in Aubing in der Bergsonstraße zu Fuß unterwegs, als er auf zwei unbekannte Männer traf, die ihn ohne Grund beleidigten. Das spätere Opfer ließ sich nicht provozieren und setze seinen Weg in Richtung Norderstraße fort. Wenig später kreuzten sich die Wege der Männer wieder. Doch diesmal blieb es nicht bei Beleidigungen. Die beiden Schläger rissen den Russen zu Boden, dabei schlug er mit seinem Kopf auf den harten Asphalt, daraufhin prügelten sie mit Fäusten und Tritten auf ihr am Boden liegende Opfer ein. Erst durch das mutige Eingreifen eines Passante, der einen der Schläger weg zog, ließen sie von dem 34-Jährige ab und flüchteten. Neben Schürfwunden und Prellungen, zog er sich auch noch eine Verletzung an der Hand zu.
Polizei bitte um Hilfe der Bevölkerung
Die brutalen Schläger sollen im Alter zwischen 20 – 25 Jahren, ca. 180 groß und durchtrainiert sein. Einer von ihnen hatte auffällig längere blonde Haare. Sein Mittäter viel durch seinen “schmalen Seemannsbart” auf, so die Tageszeitung.
(tz)
Berliner U-Bahnschläger ist wieder auf freiem Fuß
24. Apr
BERLIN – Der 18-jähriger Schläger der am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße einen Mann (29) brutal ins Gesicht und dann am Boden eiskalt bewusstlos getreten hatte, ist wieder auf freiem Fuß. Die Polizei hatte zwar Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, doch gegen Auflagen darf er sich bis zum Prozess freibewegen und muss nicht in Haft bleiben. Grund hierfür ist unteranderem, dass bei dem Haupttäter, der noch Schüler ist, keine Fluchtgefahr bestehe und er noch nicht Aktenkundig geworden ist. Auch der zweite Täter wurde nach seiner Vernehmung entlassen, ihm wird “nur” gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.
(TZ-online)
Fall Mirco: Polizei nimmt in Pressekonferenz zur Tat Stellung
28. Jan
Wie wir bereits gestern berichtet haben, wurde die Leiche des zehnjährigen Mircos am Donnerstag gefunden. Bisher hielt sich die Polizei zur Tat zurück, erstmals heute fand in Mönchengladbach eine Polizeipressekonferenz zum Fall Mirco statt.
Ingo Thiel – Leiter der SoKo Mirco – berichtete, dass der Familienvater Olaf H. Mirco aus Frustration umbrachte. Neben Thiel waren noch Polizeisprecher Theveßen, Staatsanwältin Silke Naumann sowie drei weitere Personen als Stellvertretende auf der Pressekonferenz erschienen.
Er wollte seinen Frust abbauen
Olaf H., Angestellter der Deutschen Telekom wurde von seinem Chef per Handy angerufen und niedergemacht. Das war laut Aussage des Mörders nicht das erste Mal, dass das geschah. Um seinen Stress abzubauen, fuhr H. planlos durch die Städte, bis er Mirco sah. H. hielt an, als er Mirco sah und sagte ihm, dass er absteigen soll. Völlig iritiert folgte Mirco diesem Hinweis und stieg kurz darauf in das Auto des Unbekannten. Ein Zeuge hat diesen Vorgang beobachtet und lieferte dann den entscheidenden Hinweis, der H. überführte.
Mirco wurde von H. entkleidet, sexuell missbraucht und anschließend getötet
Die Kommission gab weiterhin bekannt, dass Mirco von dem Täter in das 12km entfernte Wachtendonk gefahren wurde. Dort soll er vom Täter sexuell missbraucht worden sein. Die genaue Todesursache ist noch unklar, ebenso, ob Mirco am Vergewaltigungsort oder woanders umgebracht wurde.
Laut Thiel war Mirco kein geplantes Opfer. Er wurde nur zufällig vom Täter ausgewählt und anschließend missbraucht. Laut psychologischen Gutachten – so die Stellvertretenden der Pressekonferenz – suchen sich Leute wie H., die unter ständigem Druck von höhergestellten Personen stehen Opfer, die ihnen unterlegen sind, um Machtreize und Dominanz auszuüben.
Entgegen vieler Meinungen der Presse, in der H. bei dem Verkauf seinen Autos ins Ausland erwischt worden sei, war das Auto ein Leasingwagen, so die Polizei auf der Konferenz. Olaf H. hatte den Wagen nach Ablauf der Leasingzeit den Wagen rechtmäßig an den luxemburgischen Verleiher zurück. Trotzdessen, dass der Besitzer des Wagens im Urlaub war, stellte er den am Frankfurter Flughafen bereitstehenden Wagen für die polizeiliche Untersuchung zur Verfügung. An diesem Wagen konnten nun eindeutig DNA-Spuren von Mirco gesichert werden und Mircos Täter konnte nun identifiziert werden.
Nachdem Olaf H. Mirco sexuell vergewaltigt hatte, fuhr er entlang der Landstraße 39, an der er Mircos Sachen und sein Handy ablegte. Daraufhin fuhr er nach Hause.
Laut seiner Frau war er mit Arbeitskollegen unterwegs. Sie glaubt an seine Unschuld.
Am 26. Januar erfolgte schließlich um 06:00 Uhr morgends die Verhaftung Olaf H.s. Nachdem die Polizei bei H. eintraf, folgte er zum Überraschen der Familie widerstandslos der Aufforderung der Polizisten, ihnen zu folgen. Auf dem Präsidium legte er dann ein umfassendes Geständnis zu seiner Tat ab und zeigte den Beamten, wo sich Mirco befand.
Welche Misshandlungen genau an Mirco ausgeführt wurden, dazu wollte die Polizei bis jetzt keine Stellung nehmen. Eine Obduktion wurde angeordnet, jedoch gestaltet sich diese aufgrund der fast 150 Tage die Mirco verschollen war äußerst schwierig.
Mirco ist einem brutalen Sexualverbrechen zum Opfer gefallen, 146 Tage und 9000 Hinweise wurden bis zur Verhaftung benötigt. Die Eltern Mircos stehen unter schwerem Schock, sie werden derzeit von einem Psychologen betreut.
Gegen H. wurde eine Klage wegen Freiheitsberaubung, sexueller Nötigung bzw. Vergewaltigung und Mordes erhoben.
Die Pressekonferenz wurde live auf dem Nachrichtensender N24 ausgestrahlt.
Video: Teil 1
Video: Teil 2
Video: Teil 3
Video: Teil 4
Video: Teil 5
Video: Teil 6
Video: Teil 7
Video: Teil 8
Weitere Informationen zum Fall Mirco und sein Verlauf in 35 Artikeln finden Sie hier.
Heiße Spur im Fall Mirco Schlitter: Fahrzeugtyp identifiziert
29. Okt
Grefrath – Am 52. Tag von Mirco Schlitters (11) Verschwinden hat die Soko Mirco nun eine heiße Spur, die zum Täter führen könnte.
Die Ermittler hatten die Fahrzeugbewegungen zum Tatzeitpunkt (der Abend des 03. September 2010) rekonstruiert und ein Bewegungsbild erstellt. Dieses wurde dann mit den abgegebenen Hinweisen und gefunden Spuren abgeglichen, was sich als wichtiger Schritt in Richtung Täter herausstellte.
Laut Aussagen der Polizei NRW handelt es sich bei dem Täterfahrzeug, welches am Fundort von Mircos Fahrrad von mehreren Zeugen am Tattag gesehen worden ist, um einen VW-Passat-Kombi (siehe Bild), welcher in den Jahren von 2005 bis 2010 gebaut wurde.
Da die Zeugen das Fahrzeug in der Dunkelheit gesehen haben, lässt sich die Farbe des PKWs nicht mehr feststellen: “Im Dunkeln erscheinen auch helle Fahrzeuge dunkel“, so ein Teammitglied der ermitteltenden Sonderkommission.
Der Soko Leiter, Ingo Thiel, zeigte sich zuversichtlich: “Ich habe immer gesagt, wir brauchen Zeit und Geduld. Die Schlinge zieht sich allmählich zu“.
Weiter sagt er: “Ich bitte Sie eindringlich, bewerten Sie nicht selbstständig – es steht dem Täter nicht ins Gesicht geschrieben; er kann sich weiterhin unauffällig in Ihrer Mitte, ob ledig oder gar als Familienvater bewegen”
Die Ermittler überprüfen derzeit alle PKW-Halter in und um Grefrath, die einen VW-Passat (Kombi) fahren.
Da der Täter um Umfeld von Mirco vermutet wird, stehen die Chancen gut, dass die Soko bald einen Ermittlungserfolg präsentieren kann.
Die Polizei benötigt daher die Hilfe der Bevölkerung und hofft auf rege Unterstützung. (Polizei Mönchengladbach)
Fummel-Teenager aus Augsburg gefasst
08. Okt
Augsburg – Seit Juli joggte die Angst mit, wenn Frauen im Haunstettener Siebentischwald ihrem Sport nachgingen. Denn ein Vergewaltiger begrapschte Joggerinnen am Po sowie an den Brüsten und versuchte sie sogar ins Gebüsch zu zerren. Insgesamt sollen 12 derartige Fälle auf seine Kappe gehen.
Die Polizei Augsburg nahm die gemeldeten Taten sehr ernst, vor allem da die Intensität der Belästigung zugenommen hatte. Für die Ergreifung des Täters wurde extra eine sechsköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet, welches sich intensiv mit der Bearbeitung dieses Falles beschäftigte.
Die Polizei setzt wieder einmal auf die Öffentlichkeit und das mit Erfolg, nach Publizierung und Verbreitung von Fahndungsplakaten, gingen zahlreiche Hinweise bei der zuständigen Polizei ein.
Nach kurzer Zeit zeigte sich diese Taktik als erfolgreich: Der Täter konnte gefasst werden und er gestand schon in der ersten Vernehmung einen Großteil, der ihm zulast gelegten Taten.
Bei dem Festgenommen handelt es sich um einen 14-jährigen Buben mit deutscher sowie algerischer Staatsangehörigkeit.
In der Nacht von Montag auf Dienstag klickten für den noch minderjährigen Sextäter die Handschellen. Die Staatsanwalt Augsburg beantragte wegen des dringenden Verdachtes der versuchten Vergewaltigung sowie sexueller Belästigung einen Haftbefehl.
Der 14-Jährige ist bei Weitem kein Unbekannter, er ist der Staatsanwaltschaft schon länger als Intensivtäter bekannt. (Polizei Augsburg)
Jörg Kachelmann: langsam wird es eng für den Wettermann
02. Okt
Mannheim – Eigentlich hätte der Kachelmann-Prozess vor der 5. Strafkammer des Landgerichtes Mannheim am “nur” bis Ende Oktober dauern sollen. Doch heute überraschte die Meldung von einem Sprecher des Landgerichtes Mannheim, dass zusätzliche Verhandlungstermine bis zum 21. Dezember 2010 vorgesehen sind.
In der 4. Verhandlungswoche vor dem Landgericht Mannheim wurden die Anschuldigung der Radiomoderatorin und Ex-Lebensgefährtin von Kachelmann Sabine W. durch die Aussage der damals vernehmenden Hauptkommissarin Angelika S. (59) bestärkt.
Die Kommissarin, die schon seit über 30 Jahren im Dienst ist, war die Erste die Sabine W. vernommen hatte. Aus ihrer Sicht machte das vermeidliche Opfer nicht den Eindruck, als sei das alles nur gespielt.
Fakt ist, dass Jörg Kachelmann bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung, als unschuldig anzusehen. Vor allem in den Blogs tauchen in den Kommentaren immer wieder dubiose Geschichten auf, die den Wettermann einmal in Schutz nehmen und ein andermal an den Pranger stellen:
Dass der Richter nun im gleichen Verein wie der Vater des vermeintlichen Opfers ist, stimmt mich ehrlich gesagt zuversichtlich. Denn damit können die Anwälte Kachelmanns ja de facto etwas anfangen.
[...]
So sitzt einer nun wegen einer geistesgestörten Radio- und TV-Moderatorin (vom kleinsender Anixe) im Knast, und muss machtlos zusehen, wie einerseits ein ungerechter, da befangener Richter nach seiner Glaubwürdigkeit Hand anlegt, und sich (vor allem Schweizer) Medien-Gegenspieler wie ein aufgeblähtes Sunpfhuhn brüsken, was für Halbwahrheiten und vor allem Privates von Kachelmann in den Suppentopf geschmissen werden kann. (Quelle: web-newspaper)
Über den Wahrheitsgehalt derartiger Geschichten kann man sicherlich streiten. Sicher ist aber, egal ob schuldig oder unschuldig, sein Leben nach der Verhandlung wird, nie wieder so sein wie zu vor.
Kachelmann schweigt, auf Verordnung von seinem Verteidiger Birkenstock, weiterhin zu den Vorwürfen. (Bild Zeitung)
Bild: YouTube
Soko Mirco: Die Niers soll erneut durchsucht werden
01. Okt
Grefrath (Polizei Mönchengladbach) – Heute (01. Oktober 2010), der 27. Tag seit Mirkos Verschwinden, will die Soko Mirco die Niers von der Langendonker Mühle im Gebiet Vinkrath bis nach Wachtendonk (NRW) abermals genauer durchkämmen. Neben der Uferböschung und Wehre sollen auch sogenannte Krautfänger von Polizeitauchern durchsucht werden. Des Weiteren sollen auch Polizeiboote sowie Suchhunde eingesetzt werden, um die Suche zu unterstützen.
Treffpunkt für die Medienvertreter ist am Freitag 10:30 Uhr, die Langendonker Mühle, Zufahrt über den Langendonker Weg, 47929 Grefrath (Hinweisschild „Katzenpension“ folgen).
Ausgebrannter PKW hat nichts mit dem Fall Mirco zu tun
Am Donnerstagmorgen gegen 08:00 Uhr ging bei der Polizei in Viersen ein Hinweis zu einem ausgebrannten Pkw ein, welcher in der Nähe des Grenzübergangs Elmpt an der B 230 stehen sollte. Bei dem zerstörten Auto handelt es sich um einen Opel Omega aus Köln, der schon seit dem 25. Juli 2010 als gestohlen gemeldet war. Nach der Auswertung der verwertbaren Spuren konnte ein Zusammenhang zwischen dem Kombi und dem Fall Mirko Schlitter ausgeschlossen werden.
Über 3.000 Hinweise
Aktuell sind schon über 3.000 Hinweise zu dem Fall Mirco Schlitter eingegangen, aber eine heiße Spur fehlt immer noch.
An der Kleidung sowie am Fahrrad von Mirco sind fremde DNA-Spuren gefunden worden, ein entsprechendes Ergebnis steht aber noch aus.
Bild: Polizei NRW
BKA: Suche nach perversem Kinderschänder hatte Erfolg
18. Sep
Vor zwei Tagen wurde in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ das Gesicht eines, da noch unbekannten, Mannes gezeigt, der auf Bildmaterial von Kinderpornografie zu sehen ist. Schnell ging es durch die Medien: Ob Fernsehen, Newsseiten oder Blogs alle “jagten” den Kinderschänder.
Millionen von Menschen sahen das Gesicht des Mannes. Und schon schnell konnte ein Fahndungserfolg präsentiert werden: Bei dem Täter handelt es sich um einen 27 Jahre alten Mann, der aus Bad Oeynhausen (NRW) -so berichtet die Bild Zeitung.
Welcher Hinweis nun schlussendlich zur Ergreifung des Täters geführt hatte, ist laut Medienberichten noch unklar.
Der schnelle Fahndungserfolg war extrem wichtig, so die Ermittler, da vermutet wurde, dass die beiden Mädchen, die auf den Fotos zu sehen waren, dem Kinderschänder immer noch ausgeliefert sind.
Der widerliche Vergewaltiger fühlte sich scheinbar, sicher denn auf den von ihm verbreiten Fotos, sind nicht nur seine Opfer, sondern auch er selbst sowie seine Wohnung sehr gut zu erkennen.
Dem dicken Mann wird schwer Missbrauch von Kindern und die Publizierung von Kinderpornografie vorgeworfen.
Am Samstag soll er dem Haftrichter vorgeführt werden.
Bild: BKA
Soko Mirko tappt immer noch im Dunkeln
12. Sep
Grefrath – Mirko Schlitter war am Freitagabend (03. September 2010) um ca. 20:45 Uhr, an der Skateranlage in Oedt (NRW). Mit seinen Freunden ging der Schüler noch zu einer Bushaltestelle in Oedt. Diese verließ er gegen 21:30 Uhr und fuhr alleine mit seinem Fahrrad, einem Dirte-Bike, in Richtung Grefrath.
Doch zu Hause kam der Junge nie an.
Durch ein tragisches Missverständnis fiel das Verschwinden des 10-Jährigen erst am Samstagmorgen seiner Familie auf. Am selben Tag wurde auch das Fahrrad von Mirko, neben dem Radweg der Mülhausener Straße, gefunden.
Am Dienstag tauchte eine schwarze Jogginghose der Marke “JAKO” an einem Parkplatz auf, die nach einem DNA-Test Mirko Schlitter zugeordnet werden konnten, daraufhin durchsuchten rund 100 Beamte das Gebiet um den Fundort und befragten Anwohner. Aber leider ohne neue Spuren zu finden.
Die Familie Schlitter versucht trotz der schwierigen Situation am alltäglichen Leben teilhaben zu können, zwar kann der Vater seinen Beruf als Schlosser im Moment nicht ausüben, aber Mirkos drei Geschwister haben an einem Treffen der christlichen Pfadfinder teilgenommen so die Bild Zeitung.
Der Pfarrer der Freikirche Kredfeld hält jeden Abend einen Gottesdienst ab, um für den kleinen Mirko zu beten. Auch eine Gebetskette wurde organisiert.
Wie rp-online berichtet, suchen mittlerweile Polizeihundertschaften aus Essen, Bochum und Wuppertal nach Hinweisen. Auch die freiwillige Feuerwehr von Grefrath unterstützt die Suche.
Auch eine weiträumige Befragung von Passanten am Fundort des Fahrrads blieb ohne Ergebnis. Die Suche wurde mittlerweile auch auf das deutsch-holländische Grenzgebiet mit Flyern in niederländischer Sprache ausgedehnt.
Die Polizei Mönchengladbach bittet Beobachtungen von Zeugen schnellst möglich zu melden und nicht nach dem Motto “Das wissen die ja schon” zu schweigen.
Eine Zeugin soll genau nach diesem Motto gehandelt haben und hätte somit fast sehr wichtige Details verschwiegen. Erst über Dritte konnte die Ermittler an die Beobachtung der Frau kommen.
Alter: 10 Jahre
Größe: etwa 1,50 Meter groß
Haare: blondes kurzes Haar, Irokesenschnitt.
Bekleidet ist er mit einer grauen Jogginghose und einem T-Shirt.
Er war mit einem grasgrünen Fahrrad, einem sogenannten Dirt-Bike unterwegs (siehe Bild).
Quelle: Polizei NRW
Bilder: Polizei NRW (PDF)
Münchner S-Bahn-Schläger gefasst
03. Sep
Vor einer Woche hatten wir bereits über die Münchner S-Bahn Schläger vom Marienplatz berichtet und nun sind die beiden Täter gefasst worden.
Am 15. August hatten ein 24-jähriger Kroate und ein 25-jähriger Münchner in den frühen Sonntagmorgenstunden einen Fahrgast der S-Bahnlinie S8 brutal zusammengeschlagen, an der Haltestelle Marienplatz (Münchner Innenstadt) auf den Bahnsteig gezogen und dort weiter malträtiert. Doch zunächst konnten die beiden jungen Männer flüchten.
Aber schon eine Woche nach der Publizierung der Fahndungsfotos klickten die Handschellen. Dank der Hilfe der Überwachungskamera sowie der Aussagen von mehreren Zeugen konnten die brutalen Schläger identifiziert werden.
Das Opfer trug von dem brutalen Überfall ein Schädel-Hirn-Trauma und Platzwunden im Gesicht. (abendzeitung)





